KLAU$S$ENS und JOSCHKA FISCHER
  27 LIVE-Gedichte + Blogbeitrag + Zeitungsartikel + Veranstaltungsankündigung -- Aus und zu D'Dorf (Heine-Professur)
Siehe aber auch:
http://www.klausens.com/klausens-und-robert-gernhardt.htm

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Siehe auch: http://www.klausens.com/seriello-joschka-fischer.htm
                                                                                                                                             

                                                                                                                                            
RANGER
AUS DEM AKTIVEM LEBEN

Nach Rang und
Bedeutung alle
Wichtigen Gäste
Begrüße ich den
Gast der mir
Bedeutet dass
Alle Welt Rang
Und Namen
Zu haben pflegt




                                             .
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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 16:07 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Es spricht zur Begrußung der Rektor der Universität Düsseldorf, Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Hans Michael Piper. - ACHTUNG: Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Siehe dazu: http://www.klausens.com/zitatgedichte.htm
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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 16:10 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Es spricht zur Begrußung der Rektor der Universität Düsseldorf, Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Hans Michael Piper. Ein sprachliche Ausdrucksweise mit "Aus dem aktiven Leben aus ..." ("... scheiden" würde dann folgen) sorgt für Heiterkeit im Publikum. Man kann es auch ganz anders verstehen, dieses aus dem "Leben ausscheiden" ... mit dem Wort "aktiv" noch davor.


                                                                                                                                            
OPINIONISTEN
AN DER UNIVERSITÄT

Was wir jetzt erleben
Stimmt mich alles
Andere als optimistisch
Oder optimistisch


Einer spricht
Der Rest
Hört zu
Mir oder
Zu dir

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PERIPHERIE
DAS PROBLEM DER ORDNUNG

Europa besteht
Nicht aus einer
Homogenen
Kultur der Texte

Die aus der
Symbiose von
Bios und Sinn
Bestehen wir

Darauf

Die Tragödie steht
Aufrecht vor der
Europäischen als
Einer Staatenordnung
Ohne vor dem
Frieden in Münster
Westfälisch noch
Niederzuknien

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WASSERSCHUTZPOLIZEI
KABINETT UND KRÄFTE

Der Verkehr der
Staaten mit dem
Recht zum Krieg
Ergab den Rand
Des Abgrunds von
Dem wir Blut
Als Lache des
Todes trinken
Werden wollen

Der Konflikt
War konstitutiv
Für die erste
Schublade

VORNE LINKS

Ja, ja, der
Zweite
Friedensvertrag
Von oben

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EINHEITSSTAAT
KANT'SCHE VISION

In den Gräueln
Der Schrecknisse
Erfanden wir das
Szenario der nun
Angesagten und
Doch abgesagten
Materialschlachten
Des Volkes als
Völker von aller
Nation entehrt

Dauerhafter Frieden
Den Hütten auf den
Abgebrannten Stümpfen
Der Paläste als
Oase der Endlichkeit
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KOLLAPS
NATIONALISMUS

Die Macht zerrinnt

Der Eiter fließt

Durch die Risiken

Unseres Geldkreislaufs



Die Fahne einer
Mir zu manischen
Überbreiverkostung
Hängt von den
Drachmen die schale
Fische durch die
Wut der erneuten
Überheblichkeit
Treiben werden von
Der noch zu
Springen sein wird

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STÄDTESPIEL
SCHWERINDUSTRIE

Jalta
Münster
Versailles
Und
Nudelbrett
(Letztere
Noch zu gründen)



Alles hängt
Uns zum
Hals heraus

Nicht wird
Jemals gut
Mein Krupp

Atom und
Stahl werden
Die Kohle

Nicht los

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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 16:40 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Es spricht nun Joschka Fischer.
  

                                                                                                                                            
PIZZA CONNECTION
SKEPSIS

Der Euro war
Die Antwort
Auf das Ende
Des Kalten Krieges
Der heißen Küchen
Wo man die
Würstchen noch
Einzeln zählt
Als ob es Balkon
Nie gegeben hätte



Ich erlebte den
Vulkan in Kiew
Und entschied
Mich mit dem
Auto von Osten
Dann auf jenes
Europa loszufahren
Während es
Selber ja nur
Fortschreitet


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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 16:48 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Es spricht nun Joschka Fischer. - Es muss für ihn eine Erschütterung gewesen sein, bei einer Autofahrt übers Land das wahre Leben der kleinen Leute, zumindest ansatzweise, durch die Windschutzscheibe beschauen zu können. Wie weit entfernt von der wahren Welt der normalen Leute ist so ein Mann mittlerweile? Er preist den Zufall, dass ihn die Vulkanasche nicht fliegen lassen durfte, um dann etwas von dem erfahren zu können, was andere Leute zur Genüge kennen. Nur unser Ex-Außenminister in seinem "Wolkenkuckucksheim der andauernden Wichtigkeit" seiner Person offenbar nicht.
   

                                                                                                                                            
WIR LEBEN NICHT ALLEIN
TRANSFERUNION

Oh, Dritte
Nutzt die Zonen
Die gemeinsam
Wir bewohnen
Wir bei was
Einmal das
And're sei



Wir nehmen fort
Was uns als euch
Gegeben werde der
Bankrott des Staates
Im Kollaps der
Königsberger Weiden

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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 16:50 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Es spricht nun Joschka Fischer. 
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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 16:53 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Es spricht nun Joschka Fischer. - Das Wort "Transferunion" fällt mehrmals an diesem Nachmittag. Fischer ist für die Transferunion. Fischer bekennt sich zur EU, zu Europa, zum EURO, für solidarische Hilfeleistungen an Griechenland ... und betont immer wieder, wie sehr die Deutschen von diesem Europa profitieren. Und er zitiert oder paraphiert Kant, den Philosophen aus Königsberg.
ZUR TRANSFERUNION ein Zitat aus dem Handelsblatt vom 22.2.2010:
"Mit dieser impliziten Hilfszusage haben die Staats- und Regierungschefs den Charakter der Währungsunion verändert. Europa hat sich wegbewegt von einer durch den Maastricht-Vertrag geprägten Währungsunion hin zu einer Transferunion:
1. Indem die EU andeutete, Griechenland im Notfall zu stützen, haben die Kernländer der Währungsunion bereits jetzt implizit ihre Bonität auf Griechenland transferiert. Das steht im Widerspruch zum Hilfsverbot des Maastricht-Vertrags.
2. Gelänge es Griechenland trotz der impliziten Hilfszusage nicht, ausreichend Käufer für seine Staatsanleihen zu gewinnen, wäre es wahrscheinlich, dass die Kernländer für griechische Staatsanleihen eine wie auch immer geartete Garantie aussprechen. Das wäre ein expliziter Transfer von Bonität.
3. Drohte ein Zahlungsausfall, könnten die Europäer Griechenland auch direkt Kredite gewähren, also Zahlungsmittel transferieren.
4. Man kann weiter gehen und die implizite Hilfszusage an Griechenland als einen ersten Schritt in Richtung einer europäischen Fiskalunion deuten. Ähnlich wie bei der Geldpolitik könnten die Europäer in ferner Zukunft eine gemeinsame Fiskalpolitik betreiben. Nationale Steuern würden durch eine EU-Steuer ergänzt. In einer solchen Fiskalunion würden wohl die reicheren Staaten die finanziell schwächeren Staaten auf Dauer mit direkten Transfers unterstützen – ähnlich wie beim Länderfinanzausgleich in Deutschland.
In einer Fiskalunion wären die Bonitätsunterschiede der einzelnen Länder fast vollständig verwischt, der Bankrott eines einzelnen Staates wäre de facto ausgeschlossen. Aber auch bei den schwächeren Formen einer Transferunion wäre ein Zahlungsausfall eines Peripherielandes sehr unwahrscheinlich. Das gilt bereits jetzt nach der angedeuteten Hilfszusage von Donnerstag letzter Woche."
 

                                                                                                                                            
FEUERWEHRMÄRCHEN
UMTRIEBE

Geben wir den
Euro auf den
Hängen des
Orkus' tanzten
Die Affentheater
Der Bundesregierung



Der Zimmerbrand
Sprach zum
Dachstuhlbrand
Bald brennt
Das ganze Haus
Aus allen Wolken


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FASZINIERENDE AUFGABE
IN EUROPA INVESTIEREN

Es gibt kein Halten
Ob all der Wahlen
Muss man dennoch
Endlich schalten
Weil sonst das
Ergo widerspricht
Dem Fonds der
Töpfe einen Willen
Zu übereignen
Der Budgetkrontrolle
Als Gondel vorsieht



Der Ernst der Lage
Ist die Gewöhnung
An das Sentimentale
Der Macht in aller
Unerbittlichkeit

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DAS STAATSMÄNNISCHE
AN DIE JUGEND

Das Gesicht wirft sich
In furchende Falten
Die sich ins Doppelkinn
Vergreifen die Augen
Von hinter der Brille
Hochzublicken und
Runter ins publikale
Volk der Hörenden
Prägnanten Fremdworten
Modulierend zugewandt



Wacht endlich
Auf der Kante
Des Professoralen
Steht das Harren
Der Kerbung

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Prorektor für Lehre und Studienqualität
Univ.-Prof. Dr. Ulrich von Alemann - Fischer hat zuvor immer wieder allgemien DIE JUGEND angesprochen, als wäre er nun der große Impuls- Und Ideengeber für die Jugend. Wie es damit wikrlich aussieht, wird man später erfahren, wenn er auf den AStA-Vorsitzenden antwortet.
 

                                                                                                                                            
BEKLAGENSWERT
DIE NEUE LAUTERKEIT

Ich verstehe nicht
Ganz warum man
Das intern nicht
Klarmachen kann
Man doch alles



In diesem Land
Kannst du alles
Mit friedlichen
Mitteln erreichen
Auch wenn daraus
Nichts folgt was
Das Leuchten des
Polizeiautos macht
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http://community.zeit.de/user/klausens/beitrag/2010/05/01/entw%C3%BCrdigend-und-ersch%C3%BCtternd-joschka-fischer-spricht-d%C3%BCsseldorf-de

- - ACHTUNG: Dieses Gedicht ist ein Zitatgedicht. Siehe dazu: http://www.klausens.com/zitatgedichte.htm

 

                                                                                                                                            
------------------------------------------------
EUROPA





Oh hehres Projekt
Der Eliten gib
Uns von deinen
Leviten das
Hausefühlen
Oder wie man
Vergeblich die
Heimat auch
Nennt

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Klau|s|ens in allen Schreibweisen und Schraibwaisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau-s-ens oder Klau?s?ens. Universität Düsseldorf, Gebäudetrakt 23.01, Konrad-Henkel-Hörsaal = Hörsaal 3 A, LIVE geschrieben am 28.4.2010, Mittwoch, gegen 17:30 Uhr. 1. Rede / 1. Vorlesung von Joschka Fischer im Rahmen der Heinrich-Heine-Gastprofessur. Fragen aus dem Publikum. Fischer antwortet auf die letzte Frage aus dem Publikum. ENDE DER ERSTEN VORLESUNG.


                                                                                                                                            





  


 
                                                                                                                                            


http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1420

Donnerstag, 29.04.2010

klau|s|ens erlebt erschüttert joschka fischer in düsseldorf an der uni als heinrich-heine-gastprofessor - www.klausens.com




klau|s|ens, du hast joschka fischer LIVE erlebt?

... und LIVE bedichtet: http://www.klausens.com/klausens-und-joschka-fischer.htm

und wozu soll das gut sein?

das frage ich mich jetzt auch, nachdem ich ihn erlebt habe.

wie denn? wo denn?

gastprofessur, düsseldorf, universität. heinrich-heine-gastprofessur: dreimal reden ... und das war's. 28. April, 1. Juni, 22. Juni: jeweils im konrad-henkel-hörsaal (= saal 3 A). gebäudetrakt 23.01.

und du warst gestern da?

ich war, alles war voll ... und ich sah ihn LIVE.

und wie war er?

ich war erschüttert: nicht freches, nichts frisches, sondern der totale wechsel auf das staatsmännische imposant-helmut-schmidt-2-dumpf-gehabe.

wie geht das?

langsam reden, pausen machen, innehalten, langsam den finger heben, immer gewichtig rund gucken, und dann mit großen sorgenfalten unter der lesebrille hochschauen ... und stets gewichtig reden, immer nur die honoratioren in den ersten beiden reihen angucken. und insgesamt eine total langweilige erscheinung abgeben. ohne kraft, ohne saft, ohne feuer. staatsmännisch eben. im alten klischee-stil - nicht im neuen obama-stil.

so ist fischer?

fischer hat nichts mehr vom sponti und vom taxifahrer. ihn langweilt das normale leben, er wird es kaum noch kennen ... aber er strahlt auch selber keinerlei leben mehr aus.

aber er ist doch "staatsmann".

diese attitüde ist ja so besonders langweilig. er redet wenig mehr, als in einem geschichtsbuch für sechstklässler steht, er lässt dann "europa" oft fallen, sehr oft, zu oft ... und dann kommt etwas "westfälischer frieden" oder ein schuss "jalta" ... und dann wird das abgesteckt, was jedes halbwegs gebildete kind schon weiß.

und wie erfährt man seine "weltnähe"?

dann musst du einfließen lassen "letzte woche war ich in china" oder "die asche hat mich in der ukraine erreicht" oder "meine freunde in frankreich" ... und schon denken alle leute: wow, was der alles erlebt.

aber?

er hat nichts mehr mit GRÜN oder NEU oder LINKS oder ANDERS oder REBELLISCH oder KREATIV zu tun.

nichts?

nein: er ist ein ältlicher, dicklicher mann, dessen ausstrahlung sekündlich weniger wird, und der sich mit parlamentsvizepräsident thierse in einen wettkampf der denk- und sorgenfalten begeben könnte. fischer will "staatsmann" sein und ist ein großer langweiler geworden. inhaltlich hatte er kaum "großes" und "wichtiges" beizutragen, außer mahnungen, einem bekenntis zu europa, dem dauerwort "europa", und "euro", und "transfermarkt",  der angst vor dem neuen anti-griechenland-rassismus der BILD-zeitung usw. - dann einem lob für helmut kohl .... und noch einer mahnung an frau merkel, wegen griechenland und allem: es müsste dringend gehandelt werden. DRINGEND. so faszinierend regieren auch sei. man müsse eben dann auch unangenehme entscheidungen treffen. und die seien dann auch zu treffen. griechenland dürfe man nicht hängenlassen. im gegenteil: man müsste hier ganz schnell demonstrativ helfen.

so also war fischer.

so ist fischer. ich war doch überaus erschüttert.

erzählst du uns noch etwas?

vielleicht morgen. ich muss jetzt erst mal das SERIELLO fertigmachen: http://www.klausens.com/seriello-joschka-fischer.htm

und die LIVE-gedichte.

ja, ja, auch die. ich bin jedenfalls total erschüttert, über diese erscheinung, mit der ich gestern konfrontiert wurde: joschka fischer.

was heinrich heine zu ihm sagen oder klagen würde?!





Samstag, 01.05.2010

klau|s|ens mit nachtrag zu joschka fischer in der heinrich-heine-universität düsseldorf - www.klausens.com




klau|s|ens, du hattest doch schon über joschka fischer geklagt! hier in diesem blog(g)! vor zwei tagen!

sicher, sicher: ich wollte noch mehr klagen.

worüber denn?

wie sich ein mensch ändert ... und was dann von diesem menschen übrigbleibt.

joschka fischer war noch nie ein gutmensch. und wirklich sozial war er auch nie. für ihn war politik ein spiel, aber keine soziale frage. er hat die einfachen menschen nie wirklich geliebt.

genau das ist es ja: da ist er in düsseldorf und spielt den verquasten "elder statesman", was per se schon sehr unangenehm ist, und dann sagt er noch in einem nebensatz, wie toll HARTZ IV war, und wie richtig. und wie sehr doch dadurch die arbeitslosigkeit zurückgegangen ist. nur solche hohlparolen!

das ist ja total unglaublich!

eben. erstens ist es falsch, und zweitens kann man nicht glauben, dass so einer, der ja auch mal als "links" galt, so etwas sagt.

ROTGRÜN hat HARTZ IV doch eingeführt. also sind die GRÜNEN auch voll verantwortlich, und joschka fischer wird bei allen wichtigen entscheidungen mitgewirkt haben. nicht nur bei der hinführung deutschlands zur kriegsführungsnation, sondern eben auch bei der verelendung der massen. und deshalb muss er das jetzt krampfhaft verteidigen, weil sonst seine biographie weiter leidet.

zudem ist es ja so: diese "arbeitsplätze" sind ja keine. das ist alles schrott: teilzeit, halbzeit, niedriglohn, gar kein lohn - das sind doch keine "arbeitsplätze"! und sich dann hinter einer formal-statistik zu verstecken, die sagt: weniger arbeitslose - ohne die ganzen zusammenhänge aufzudröseln, abgesehen von den vielen menschen, die in "maßnahmen" geparkt sind, und dann nicht in der statistik auftauchen ... also, das ist doch die höhe !!! - sieh mal: ich senke die wochenarbeitszeit auf 1 stunde - und habe auf einen schlag (zack!) formal keinen arbeitlosen mehr. aber: das ist alles nur schlimmste augenwischerei.

die GRÜNEN waren immer schon die partei des "gesundspießigen" mittelstandes. gut verdienende eltern, z.b. lehrer oder ingenieur, 2 kinder, haus mit biogras = GRÜN. und seine (joschkas) äußerungen zu HARTZ IV passen voll dazu.

aber es ist doch alles falsch und erlogen und erstunken. wie kann man da rumlaufen und sagen, dass diese maßnahme so erfolgreich die arbeitslosigkeit gesenkt hat und deutschland wieder konkurrenzfähig geworden ist?! das ist doch alles müll. nichts davon ist wahr - außer der tatsache, dass millionen leute in halbgaren jobs rumlaufen, von denen sie nicht leben können, während sich zugleich andere hemmungslos bereichern. das ist der "ackermann"-effekt.

ich denke, dass herr fischer und herr ex-SPD-HARTZ-IV-clement sich auch heute noch gut verstehen. beide haben sich nie für die "kleinen leute" interessiert, sondern letztlich mehr für die sorgen des großen kapitals. und beide haben erfolgreich für die kapitalseite "gearbeitet".

fischer war ja früher selber ein kleiner "taxi-mann", aber heute verkauft er dieses und jenes mit seiner beratungsfirma. er ist sich - ähnlich wie schröder - für nichts zu schade. völlig dem kapital ausgeliefert. völlig in einer pseudowelt aufgegangen.

fischer ist eine empörende erscheinung. politik diente ihm nur zu befriedung seiner langweile, und die arbeiterklasse (gibt es die noch?) sieht er wohl auch heute noch als "ewigen scherz" der weltgeschichte.

fischer hatte ja in düsseldorf noch einen zweiten aussetzer.

welchen denn?

da fragte ihn der amtierende AStA-vorsitzende, was er davon hält, wenn heute studenten für ihre rechte eintreten, und für bildungschancen, usw. - weil, er, fischer doch früher auch an vielen aktionen teilgenommen habe.

und?

wie "und?"?

was sagt fischer?

fischer hält sich aus allem raus. in die aktive poltik mische er sich nicht mehr ein. dann hält er lobenshymnen auf den staat von heute, weil man heute, ganz anders als damals, zu seiner zeit, keinerlei gewalt brauche, um für seine ziele einzutreten, usw. - aber zu den aktionen der studenten sagt er nichts. er lässt den armen studentenmann vom AStA im regen seiner frage stehen.anstatt ihm mal zu sagen: "toll, dass ihr studenten euch noch wehrt! toll, dass ihr euch nichts gefallen lasst! toll, dass ihr aktiv seid!" - aber so etwas sagte er nicht. er warnte wie ein biedermann vor der gewalt. mehr kam nicht. armer fischer, kleiner  fischer, mieser fischer.

so ist fischer?

aber ja, aber ja: heute lobt er diesen staat über allen klee und behauptet, man könne alles friedlich erreichen. und das war's dann auch. (da scheint ein ähnlicher prozess wie bei otty schily vorzuliegen. am ende kämpfen beide in erster reihe für die einschränkung des demonstrationsrechtes! so weit wird es kommen!)

und was wurde erreicht, für die studenten? wie sieht es z.b. mit der erhofften und geforderten abschaffung der studiengebühr akut aus? wie ist denn die lage?

das sind themen, die jenseits von fischer liegen und stehen und sitzen. fischer hat sich in zwei "nebenwürfen" (zusätzlich zu seiner nervenden europa-elegie) am 28.4.2010 in düsseldorf als einer gezeigt, der von der bevölkerung meilenweit entfernt lebt und denkt. einer, der seine vergangenheit mehrfach verraten hat. einer, der nicht glaubwürdig ist. einer, der sich immer dem sozialen milieu anpasst, in dem er lebt. eine chimäre (oder schimäre), ein chamäleon. einer, der kriege geführt hat. einer, der die arbeitenden menschen dauerhaft verhöhnt.

mensch, jetzt hast du aber losgelegt.

ist doch so. allein die ganze bankensache mit den verlorenen und verschenkten steuermilliarden in deutschland könnte tausende ermutigen, tausende fensterscheiben einzuschlagen. es gibt soviel hanebüchenes in deutschland! aber dieser mann stellt sich hin und tut so, als sei nichts. als sei die welt nur damals im frankfurter westend böse gewesen ... aber heute sei das paradies ausgebrochen. lächerlich!

bist du denn für gewalt?

nein, das bin ich nicht. aber ich bin auch gegen die, die alle gewalt verdammen, weil sie so nur ihren status quo halten wollen. wer sich mit der geschichte von umstürzen und revolutionen beschäftigt, der weiß, wie die herrschenden argumentieren, um sich an ihre macht zu klammern.

aber fischer ist doch jetzt der große weltprofessor der weltgeschichte. einer der großen kenner aller materien.

fischer ist ein kleines lichtlein, dass gerne groß brennen möchte. ich empfand seinen auftritt als würdelos. und seine "dick aufgetragenen" denkfalten stören mich ungemein. eigentlich darf die parole auch nicht lauten: "trau keinem über 30!", sondern eigentlich müsste die parole lauten: "trau keinem! schon ja keinem fischer!"

schon mal was von "menschenfischer" gehört?

und was nützen da noch unsere LIVE-gedichte?
http://www.klausens.com/klausens-und-joschka-fischer.htm

und unser SERIELLO? was soll das überhaupt alles?
http://www.klausens.com/seriello-joschka-fischer.htm





Die Düsseldorfer Gastprofessur ist ein Geschenk des Landes Nordrhein-Westfalen an die Uni zu ihrer Namensgebung "Heinrich Heine" im Jahr 1988. Seitdem hatten neben Literaten wie Siegfried Lenz, Robert Gernhardt, Durs Grünbein und Juli Zeh auch Politiker wie Richard von Weizsäcker, Helmut Schmidt und Avi Primor das Amt inne.

Pressemeldung

   Düsseldorf, 22.04.2010

Heinrich-Heine-Gastprofessur:

Joschka Fischer hält erste Vorlesung

Am kommenden Mittwoch, 28. April 2010, wird der neue Heine-Gastprofessor Joschka Fischer um 16.00 Uhr im Konrad-Henkel-Hörsaal (Geb. 23.01, Hörsaal 3A) seine erste von drei Vorlesungen an der Heinrich-Heine-Universität halten.

Das Thema, über das der ehemalige Bundesaußenminister referieren wird, besitzt im Zeichen globaler wirtschaftlicher und politischer Krisen mehr Aktualität denn je: Mit "Europas Rolle in der Welt" - so das Motto der Vorlesungsreihe - verknüpft sich die Frage nach den Gestaltungsmöglichkeiten der europäischen Staaten ebenso wie die nach den Bindungskräften zwischen den Mitgliedern der Europäischen Union.

Die Vorlesung ist öffentlich und kostenfrei.

  

Fischer, 1948 in Gerabronn geboren, gilt als Mitbegründer der Grünen. Er war von 1998 bis 2005 deutscher Außenminister und Vizekanzler. Im Jahr 2006 war Fischer Gastprofessor an der amerikanischen Eliteuniversität Princeton.

Die Heinrich-Heine-Gastprofessur ist ein Geschenk des Landes Nordrhein-Westfalen an die Universität zu ihrer Namensgebung im Jahre 1988. Seitdem hatten neben Literaten wie Siegfried Lenz, Robert Gernhardt, Durs Grünbein oder Juli Zeh auch Politiker wie Richard von Weizsäcker, Helmut Schmidt, Avi Primor und Antje Vollmer das Amt inne.
 
Weitere Termine:
Dienstag, 1. Juni und am Dienstag, 22. Juni 2010 jeweils um 16 Uhr im Konrad-Henkel-Hörsaal 3 A. Alle Vorlesungen sind öffentlich und kostenfrei.

Rektor

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Hans Michael Piper
wurde 1952 in Kiel geboren und studierte in Göttingen Medizin, Physik und Philosophie. 1979 wurde er dort zum Dr. med, 1980 zum Dr. phil. promoviert, 1985 für das Fach Physiologie habilitiert. Als Schwerpunkt seiner Forschung wählte er die Herz- und Kreislaufforschung. Forschungsaufenthalte in Liverpool, England, und Ottawa, Canada, sowie eine Professur für Physiologie in Düsseldorf (1985-1994) schlossen sich an. 1994 wurde er auf einen Lehrstuhl für Physiologie an der Justus-Liebig-Universität in Giessen berufen. 2001-2006 war er dort Prodekan und Dekan des Fachbereichs Medizin und 2007-2008 Gründungsdirektor der Giessener Graduiertenschule für Lebenswissenschaften. Er ist Fachkollegiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Der Rektor leitet das Rektorat und vertritt die Hochschule nach außen.

                                                                                                                                            
QUELLE. STERN,
http://www.stern.de/politik/deutschland/gastprofessor-joschka-fischer-besorgnisse-eines-besorgten-europaeers-1562400.html

29. April 2010, 10:41 Uhr

"Besorgnisse eines besorgten Europäers"

Joschka Fischer als Professor. Der ehemalige Außenminister hat die viel geachtete Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf angetreten.

Joschka Fischer als Professor. Der Ex-Außenminister und Ex-Vizekanzler hat selber nie studiert. Aber der 62-Jährige ist fünf Jahre nach seinem Abschied aus der aktiven Politik ein begehrter Redner und Unternehmensberater. Am Mittwoch trat Fischer die viel geachtete Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf an. Das Thema seiner insgesamt drei Vorlesungen: "Europas Rolle in der Welt", ein Thema ganz nach seinem Geschmack, nicht nur weil es wegen der drohenden Staatspleite Griechenlands gerade so aktuell ist.

Die linke Hand lässig in der Hosentasche lässt Fischer das Blitzlichtgewitter über sich ergehen - ein bischen genießt er es auch, als er an das Rednerpult des völlig überfüllten Konrad-Henkel- Saals tritt. Braver Applaus der Studenten, keine Zwischenrufe. Fischer unternimmt einen Parforce-Ritt durch die europäische Geschichte - Wilhelminisches Kaiserreich, Kriege, Shoah, Zerstörung und Wiederaufbau. Was hatte der Ex-Grünen-Frontmann noch vor Beginn der Vorlesung gesagt? Die Universität biete ihm mehr Freiräume als die Politik. "In der Politik zählen Ergebnisse, in der Wissenschaft Erkenntnisse." Er wolle als Gastprofessor die "Besorgnisse eines besorgten Europäers jenseits aller parteipolitischen Ansichten" darstellen.

Doch dann kommt doch der Politiker in dem Gastprofessor wieder durch. Er fährt scharfe Attacken gegen die Bundesregierung, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und vor allem gegen seinen Nach-Nachfolger Guido Westerwelle (FDP). Hochriskantes Zögern wirft Fischer der Berliner Koalition in der Griechenland-Krise vor. "Warum sich die Feuerwehr wochenlang am Kopf kratzt anstatt die Pumpen zu bedienen, verstehe ich nicht", sagte Fischer. An Hilfe für Athen werde kein Weg vorbeiführen - "oder das ganze Haus wird niederbrennen". Damit nicht genug. Fischer lobt Alt-Kanzler Helmut Kohl (CDU), den er jahrelang politisch bekämpft hatte, in höchsten Tönen. Kohl habe einen wesentlichen Teil seines politischen Kapitals in Europa investiert.

Ist das die Altersweisheit eines früheren Straßenkämpfers? Für Fischer war und ist das vereinigte Europa eine der wichtigsten historischen und politischen Errungenschaften.

Die Gastprofessur macht Fischer, der Unis vor allem aus den Studenten-Protesten Anfang der 70er Jahre kennt, sichtlich Spaß. Dabei kokettiert er auch mit seinen 62 Jahren. "Ich bin ja schon im vorgerückten Alter", sagt er. Aber gemessen am Vatikan sei er immer noch Hoffnungsträger.

Dorothea Hülsmeier, DPA

                                                                                                                                            

QUELLE: Rheinische Post ONLINE
http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Joschka-Fischer-haelt-erste-Vorlesung-an-Heine-Uni_aid_850460.html

Prominenter Professor

Joschka Fischer hält erste Vorlesung an Heine-Uni

VON ANANDA MILZ - zuletzt aktualisiert: 29.04.2010 - 10:29

Düsseldorf (RP) Europa - das ist laut Joschka Fischer (Grüne) nicht nur seine eigene große Herzensangelegenheit, Europa bestimme die Zukunft. So trat der ehemalige Außenminister gestern auch als Botschafter Europas seine Gastprofessur an der Heinrich-Heine-Universität.

Im voll besetzen Audimax zeigte er sich äußerst besorgt in Hinblick auf den drohenden Staatsbankrott Griechenlands. "Wir erleben derzeit die schwerste Krise der EU und müssen mit einer europäischen Tragödie rechnen", betonte Fischer. Dabei sparte er nicht mit harscher Kritik an der Bundesregierung, der er angesichts der Krise Zögern vorwirft. Deutschland komme ihm vor wie eine Feuerwehrtruppe, die sich "wartend am Kopf kratzt, statt die Pumpen zu bedienen".

Mehr als 600 Zuhörer lauschten dem Ex-Politiker, der seit seiner Amtsniederlegung vor allem in beratenden Gremien tätig ist und bereits im Jahr 2007 als Gastprofessor an der amerikanischen Eliteuniversität Princeton Erfahrungen sammeln konnte. Für insgesamt drei öffentliche Vorlesungen und ein zweitägiges Seminar zum Thema "Europas Rolle in der Welt" wird Fischer in diesem Semester auf den Düsseldorfer Campus kommen.

Dieses Amt hat er durch die Verbundenheit zu einer anderen namhaften Politikerpersönlichkeit angetreten: Der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland und derzeitiges Mitglied des Hochschulrates der Heine-Uni, Avi Primor, stellte den Kontakt zu Fischer her. Auch Uni-Rektor Michael Piper zeigt sich erfreut über den neuen Gastprofessor: "Wir sind sehr gespannt auf seine tiefgründige Einschätzung der Weltpolitik."

Diese fiel bei der gestrigen Antrittsrede jedoch sehr düster aus. Laut Fischer würde ein griechischer Staatsbankrott eine ähnliche Kettenreaktion auslösen wie die Pleite der US-Investmentbank Lehmann Brothers, die im September 2008 die weltweite Finanzkrise verursacht hatte. Fischer Schlussappell: "Wir muss lernen, Europa nicht nur zu konsumieren, sondern darin auch zu investieren."

                                                                                                                                            

QUELLE: DER WESTEN
http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Joschka-Fischer-Wacht-auf-Europa-ist-Eure-Zukunft-id2915947.html

Düsseldorf. Das hat Seltenheitswert: absolute Stille im Hörsaal. Das lag an der Präsenz von Joschka Fischer . Der ehemalige Außenminister hielt vor fast 1000 Zuhörern seinen ersten Vortrag als Gastprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Und warnte vor einer europäischen „Tragödie“.

Auf einer Uni war er nie, aber wen interessiert das schon bei Joschka Fischer? Staatsmann, Ex-Außenminister, Ex-Vizekanzler und nun Gast-Professor der Heine-Uni. Die ersten seiner fast 1000 Zuhörer hatten sich am Mittwoch lange vor Beginn einen Platz im Konrad Henkel Hörsaal gesichert, etliche ältere Semester unter ihnen. Viele mussten draußen bleiben, für sie wurde Fischers leidenschaftlicher Appell für Europa in einen Nebensaal übertragen.

Kein Handybimmeln, kein Hüsteln - stattdessen konzentrierte Stille. Das lag zweifellos an der Präsenz des Redners und der Brisanz des Themas. Vor dem Hintergrund des drohenden griechischen Staatsbankrotts warnte Fischer von der schwersten Krise, die das vereinte Europa je erlebt habe - „sie könnte sich zu einer Tragödie entwickeln.“ Applaus.

„Die Lage ist so ernst, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte“

Auch die beiden Damen in der dritten Reihe klatschten heftig: Ob sie Fischer-Fans sind? „Nein, bisher gar nicht. Wir sind aus purer Neugierde hier.“ Zum Schluss hatte der 62-Jährige wohl auch die Skeptikerinnen überzeugt. Doch immer wieder wandte sich Prof. Fischer vor allem an die Jüngeren, an die Studierenden. „Diese Generation kann sich kaum noch an die D-Mark erinnern , an die Grenzen. Für sie ist Europa selbstverständlich.“ Aber er selbst sei noch als Kind des Kalten Krieges aufgewachsen, das sich nicht habe vorstellen können, „dass eines Tages die Weltmacht Sowjetunion abtritt.“ Dass der Traum von einem vereinten Europa wahr werden könnte.

Deutschland, so Fischer, gehörte mit seiner Exportstarken Wirtschaft zu den großen Gewinnern des Euro und der europäischen Gemeinschaft. „Aber dieses Europa ist zerbrechlich. Die Lage ist so ernst, wie ich es vor ein paar Monaten nicht für möglich gehalten hätte.“ Gerade aber von der jungen Generation habe er den Eindruck, dass sie Europa als gegeben hinnehme, dass sie Europa konsumiere, aber nicht bereit sei in Europa zu investieren. Da konnten die Damen in der dritten Reihe nur heftig nicken. Recht hat der Mann, ohne wenn und aber.

Gastprofessor will Seminare halten

Fischer, ein weltweit geschätzter Redner, der auch bereits eine Gast-Professur in Princeton (USA) absolvierte, folgt in Düsseldorf großen Vorgängern. Schon Marcel Reich-Ranicki, Wolf Biermann (der mit Gitarre kam), Richard von Weizsäcker und Robert Gernhardt hielten Vorlesungen an der Heine-Uni. Fischer wird noch zwei Mal wiederkommen, am 1. und 22. Juni und dann auch vor kleinerem Kreis Seminare halten.

Bevor sein Publikum draußen noch die Fischer-Biografie erwerben konnte, endete er mit einem eindringlichen Appell an die Studierenden: „Wacht auf! Dieses Europa ist Eure Zukunft!“

                                                                                                                                            

QUELLE: DER WESTEN
http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Joschka-Fischer-stuermisch-gefeiert-id2915927.html

Europa-Politik : Joschka Fischer stürmisch gefeiert

Politik, 28.04.2010, Christoph Meinerz

Düsseldorf. „Zahlen nicht mal Studiengebühren und belegen unsere Plätze“: Unmut macht sich breit unter den Studenten, die keinen der 630 Sitze mehr ergattern können in „ihrem“ Hörsaal. Joschka Fischer kommt. Gekleidet in einem schlichten blauen Anzug, von mehreren Leibwächtern eskortiert, läuft er ein.

An der Princeton University/New York hat er bereits gelehrt. An diesem Mittwochnachmittag hält er seine erste Vorlesung als Gastprofessor der Heinrich-Heine-Universität. Ein Ereignis, das in Scharen auswärtige – zumeist ähnlich wie der Altgrüne ergraute – Gasthörer auf den Düsseldorfer Campus lockt. So müssen Hunderte von Studenten draußen stehen.

Der Außenminister a. D. ist immer noch ein Star, und Rektor Michael Piper sehr stolz, einen so „hochkarätigen Europäer“ an seiner Uni zu wissen. Vor der Vorlesung bedrängen ihn Journalisten mit Fragen zur NRW-Landtagswahl. Doch dazu kein Wort. Ihn interessiere allein das Ergebnis, „aus allem anderen halte ich mich raus“. Sein einziges Thema lautet: Europa.

Mag der Polit-Rebell von einst insgesamt ruhiger und altersmilde geworden sein („Ich bin kein aktiver Politiker mehr und will es auch nicht mehr sein“) – aber wenn es um Europa geht, flackert alte Leidenschaft in ihm auf. „Denk ich an Europa in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht, und meine heißen Tränen fließen“, beschreibt er in Anlehnung an einen Heine-Klassiker seine aktuelle Befindlichkeit.

Griechenland jetzt alleine lassen? „Dass die Feuerwehr über Wochen da steht und sich am Kopf kratzt, statt zu helfen, verstehe ich nicht. Diese Krise ist so schwer, da gibt es kein Warten mehr.“ Den Euro aufgeben? „Wäre eine Katastrophe.“ Sorgenvoll blickt er dabei die Studenten an. „Der jungen Generation scheint das Bewusstsein über die Bedeutung von Europa verloren zu gehen.“ Es komme ihm so vor, als konsumiere die Jugend Europa nur. „Wacht endlich auf und begreift: Dieses Europa ist eure Zukunft. Ihr müsst es in eure Hände nehmen“, ruft er den Studenten zu. „Dieses Europa bedarf der politischen Investitionen.“ Tosender Applaus.

Weitere Vorlesungen

Bald will Fischer wieder kommen, zwei weitere Vorlesungen halten. Zusätzlich hat er sich Seminare mit maximal 30 Teilnehmern gewünscht. Um mit Studenten intensiv zu diskutieren. Natürlich über Europa – „und für den eigenen Lerneffekt“.


                                                                                                                                            

                                                                                                                                            
ALTES GEDICHT VON KLAUSENS


WIE DER KRIEG AUS

AFGHANISTAN KOMMT


Kommt der Krieg

Zur Türe rein und

Bringt uns auch

Drei Tote.


Sollen wohl

Dann dankbar

Sein, für die

Fernsehquote.


Mal sind es

Scharmützel,

Mal ganz and're Sachen,

Bis wir nach und nach


Den Krieg ganz öffentlich

Daraus noch machen.

-- Ach so: Garaus, Garaus!

Mir vergeht das Lachen!

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Dienstag, 6.April 2010, Siehe auch: http://dichtblogger.myblog.de/






Homepage begonnen am 29.4.2010, Donnerstag, in Königswinter-Oberdollendorf

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