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PETIZETTEN
                        von Klausens
Klausens-BÜCHER  Siehe u.a. auch die Reihe der DatumsromaneSTUNDENROMAN [9.9.9.] * NUNROMAN [11.11.11] * HULSK-KURZUMROMAN * EINTAGESROMAN [8.8.8] * JETZTROMAN [10.10.10] * BALDROMAN [12.12.12] * SCHONROMAN [3.3.13] * HEUTROMAN [4.4.14] * DIENSTAGSROMAN [5.5.15] * DOCHROMAN [6.6.16]
*
ÜBERBLICK DATUMSROMANE *
********* Was man über Klausens (nicht) wissen muss *********
Einige von Klausens live bedichtete Personen


DIE TAGESROMANE (oder auch DATUMSROMANE) von Klausens sind von folgenden Tagen
-- und auch an eben diesen geschrieben worden !!! --
6.6.2016: DOCHROMAN [6.6.16], erschienen im Juni 2016 = neunter Datumsroman
5.5.2015: DIENSTAGSROMAN [5.5.15], erschienen im Mai 2015 = achter Datumsroman
4.4.2014: HEUTROMAN [4.4.14], erschienen im April 2014 = siebter Datumsroman
3.3.2013: SCHONROMAN [3.3.13], erschienen im März 2013 = sechster Datumsroman
12.12.2012: BALDROMAN [12.12.12], erschienen im Dezember 2012 = fünfter Datumsroman
11.11.2011: NUNROMAN [11.11.11], erschienen im November 2011 = vierter Datumsroman
10.10.2010: JETZTROMAN [10.10.10], erschienen im Oktober 2010 = dritter Datumsroman
9.9.2009: STUNDENROMAN [9.9.9], erschienen im September 2009 = zweiter Datumsroman
8.8.2008: EINTAGESROMAN [8.8.8], erschienen August 2008 = erster Datumsroman
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ZIELSCHWEMME
Dienstag, 9. Mai 2017

"Stoßen wir doch ins Horn, damit es ersplittern kann!" So äußerte sich der Metallfacharbeiter Herrfried Gember, als er auf einem Segelboot dahintrieb. Alle wollten ihm eine Kimme zeigen, er aber suchte das Kiel. "Kiel", meinte dann Herma, "diese herrliche Stadt? Im Norden?" Aber Herrfried mochte solche Späße gar nicht. Er mochte ja auch keine Forelle. Deshalb stieß er erneut ins Horn. Da meinte Herma, ob es das Horn eines Hirsches oder Hirschen ... oder das Horn eines Nashornes sei. Herrfried drückte ihr das blecherne Musikinstrument in die Hand und sah sie wütend an. "Mit dir kommt man nie ans Ufer", wütete er. Herma wollte keinen Ehestreit und machte sich daran, den Salat zu essen. Herrfried hasste diese stinkende Jauche aus Ei und Senf und etwas Zwiebelgemengsel. Herma konnte es ihm nie recht machen, das hatte sie längst kapiert. Ihren Segelschein hatte er unlängst zerrissen. Das war so unfair gewesen. Dennoch blieb sie an Bord. Nach zehn Jahren Ehe hatte Herrfried genau das verdient, frohlockte sie. Er sei ein zu Quälender – bis hinein in den Tod. Ja, Herma wusste, wozu sie ihr Leben akut vergeudete. (9.5.2017, 15:17 Uhr MESZ)


SONNSTÜRMEN
Sonntag, 9. April 2017

Als aber Strahlen die Erde erreichten, drehte sich die Kugel weg, um den Einfügungen zu entkommen. Denn wäre man ein gebranntes Kind im Sinne eines gebrannten Globus, gäbe es keinen Mars meher als Rettung. Auch nicht jenen Gott, der so heißt, als würde die Welt im Krieg abschmieren. Davon kann seitens des Fettes keine Rede sein – aber vielleicht dennoch durchs Öl. Denn wir fördern dieses, wie wie wir ja alle fördern, die hochkommen sollen: auch manchen Proletarier. Gewiss, es ist eine Verelendung zu beobachten, aber dafür wären die Astronomen ja auch da. Sie gucken sich die Einschläge von Tomahawk-Raketlein an ... und bewerten allerlei Leichenteile. Ist es nicht letztendlich schön, wie alles zermalmbombt wird, auch jede Fußgängerzone? Ist es nicht herrlich, dass niemand mehr ohne Angst aus dem Fenster schauen kann? Dennoch kommen manche Störche dauerhafter als ehedem nach Europa zurück. Da können die Syrer nur befremdet gucken. (9.4.2017, 11:08 Uhr MESZ)



--- SOMMERZEITGRENZE, ab Sonntag 26.3.2017 galt die Sommerzeit ----



WORTSCHAUKLER
Dienstag, 14. März 2017

Nur wer nicht untergeht, kann sich unterstehen, das zu glauben, was man vermeint, dass dessen Kenntnis nur eine Wahrheit von vielen sei, wo doch die Finanzpaläste selbst dem Menschen das hingeben, was sich neulich noch in den Hochwelten des Anstandes als Verletzlichkeit pries. Davon kann nicht genug zu reden sein, weil keine Kunst mehr sich dessen annähme, als wie wenn es nicht anders ginge, da doch der Tor durch die Portale eilt, wie wenn da eine Neigung sich finden ließe. Dennoch will auch das am Ende bezahlt sein, weil keine Allegorie wortfülliger sich das aufzuschließen vermöge, wenn dieses System an Bildhaftigkeit gebricht, unter welchem Kredit auch immer man es zu händeln wünschte. Lange davor aber käme noch die Verbeugung vor dem Mammon, unter dem mancher sein Leiden verstünde, würde man Erklärungen nicht hinauszögerlichen. Davon aber kann letztlich nimmermehr die Rede sein, sprach der alte Monarch, bevor sich ihm eine Erschließung auftat. Das Schiff sank dann. (16:10 Uhr MEWZ, 14.3.2017)


ZATER-LOOP
Mittwoch, 8. Februar 2017

Walzen kamen angerollt, als sei kein Tal eine Verfurchung, wo Lava sich übersteigert. Kernsplinter waren durch das Gehölz der Bäume zu hören, wie wenn Pferde mit Flügeln einen Pegasus ritten. Im Angesicht all der Vergleiche hustete Rübli, als wie wenn man ihm ein Kotelett in den Rachen geschoben hätte. Er würde weitergehen, denn auch die Handlung wollte dieses. Rübli hasste aber die Handlung als Teil seines Lebens, wo er doch viel lieber ein Rentner am Strand gewesen wäre, dieweil einem die Pegasus-Getiere aus der Hand fressen. Dann aber lief ein Einhorn davon. Rübli hätte den Bratzler anstellen können, verfluchte aber lieber den Text. Als seien Worte nichts, spuckte er schwarze Punkte ins Gehölz, sodass die Meisen davonstieben. In diesem Winter kam kein Schmerz zur rechten Zeit, dachte er noch, und schob den Vorhang der Vögel mit einem Wimmern zusammen. Danach hoppelten Dimmregler über die Gräser und kicherten vom Semmelknödelhelau etwas Sinnloses dahin. (8:48 MEWZ, 8.2.2017)


NASLÄUFER
December 11, 2016

Wir hielten uns an den Muscheln, dass der Schnupfen sein Tagewerk täte. Ich sagte zu Cynthia, das könne nicht länger so sein, dass die Grippe uns das Leben wegfrisst. Auch sie war erbost. "Mein Kopf hämmert dahin, Bruno!" So hatten wir also beide unsere Leidphasen. Ich röchelte jeden Husten ab, was wie ein hechelndes Rasseln war ... oder doch ein zischelndes Klabbern. Cynthia weinte zwischendurch, weil die Lunge keine Ruhe gab. Ich sagte: "Sie werden auch über dich noch das Ding von Tschernobyl schieben. Denn dann ist für die Gesellschaft mal wieder ein Problem gelöst." So sabbelten wir beide dahin. Die Welt war jedenfalls gegen uns. Den Nobelpreis hatte statt unserer jener Dylan bekommen, diesen aber nicht mal richtig entgegengenommen. Das Leben war doch kaum als vernünftig zu bewerten. Verdammt! Da riss Cynthia endlich eine weitere Packung mit Schnupftüchern auf. (11:08 Uhr MEWZ, 11.12.2016)


BUCHLUNGERER
November 17, 2016

Man schaue sich diese Kreatur an. Hängt da auf halb acht. Aus den Taschen fetzt sich das Papier. Die Mimosen schreien. Als wenn es nur Wörter gäbe! Dann sackt der zusammen und liest auf Seite neun. Auf dem Smartphone guckte er etwas nach. Dann kam das Tablet mit einm TTTEEEE dran. Seinen Laptop hatte er im Bus vergessen. Nun noch der Computer. Aber der stand auf dem Tisch, ja, fett und breit, bis er ihn runterstieß. Er war in seinem Buch beschäftigt. Oder: mit. Schrieb da was zusammen, die Blätter wirr wie sein Haupthaar. Auch seine Seelschaft. Nun will er sich noch bücken, weil er das Haftpapier entdeckt hat. Auf dem steht "Werde erst mal einer!", was er nicht kapieren kann. Kommt "kann" denn von "Kanne"? Die Welt war ihm ein Mürbeteig, Papier hasstr er sowieso, alles Elektrische war ihm ein Muss. Speien hätte er trotzdem können. (17.11.2016, 15:49 Uhr MEWZ)


ROMGESTUS
November 3, 2016

Nimm deine Hand, dass diese sich mit dem Leben kreuze. Dann sabbele etwas, mal so, mal so. Jedes Wort hat seinen Bezug als keines. Das erfreut die, die dich wählen müssen. Denn du formst auch mal einen Ring mit deinen Fingern. Rund ist eckig. Dann sprichst du wieder, du drohst, du lügst. Alles egal. Hauptsache, dass du dir in deiner Rolle gefällst und auch aus dieser herausspringst. Regelverletzung ist dein Spiel. Niemand soll an dich glauben, aber alle sollen dich wählen. Selbst Frauen. Du wirst sie schänden und beleidigen, aber immer noch werden welche für dich stimmen. Denn bist das Ego der Welt. In dir soll alles versinken. Du bist nur, wenn du auf der Bühne bist. Jedes Mittel ist dir recht. Niemand kann an dir vorbei, auch die Autos nicht. Denn alles rumpelt über die Straßen des Lebens, auf denen die größten Aufschneider die wenigsten Plattfüße haben. Wie soll das gehen? Und die Christen beten für dich. Wenn dann in Italien kein Haus mehr steht, sagen sie: Gott hat uns gerettet. Menschen und Erdbeben sind eine Soße. Danke Amerika. Ein Triumph des Willens. (8:54 Uhr MEWZ, 3.11.2016)




--- WINTERZEITGRENZE, ab Sonntag 30.10.2016 galt die Sommerzeit ----



GRAUSCHWALL
October 12, 2016

Durch den Nebel des Oktober eilten die Autos, als seien sie Reiher der Lüfte. Dabei hob nichts ab. Auch die Fahrbahn blieb uns erhalten. Oben im Himmel säuselten die Flieger der Airline mit ihren wirren Klienten, die sich an Strände verdrückten. Auch wenn es da Militärmächte geben solle, im Ziele ihrers Reisevollpakets, nickten sie beruhigt ein, wenn die Stewardess gepresst den gepressten Saft vorbeibrachte. Doch der war nur für die erste Klasse, dieweil unten auf Erden sich Bleiwolken ausdünsteten. Man würde alle Menschen erdrücken wollen, bis auch diese sich dem Tourismus als Masse annehmbar anpassten. Und alle anderen Visionen, wie das Geld zu machen sei, machten einen Handstand. Die Graureiher klatschten in ihre Hände, bis sie merkten, dass sie solche gar nicht hätten und haben. Aber sie flogen an den Flugzeugen vorbei und pinkelten im Flug auf die grauen Autos da unten. Kilian schlief zweitklassig weiter. Nass war es in der Hose. (12.10.2016, 8:49 Uhr MESZ)


STELLNEINER
September 26, 2016

Es war wirklich jedes Wort so, wie man es nicht verstehen konnte oder wollte. Jane hatte es gewusst, Jan aber nicht. Sie stritten, ob du du ist oder er er. Weil es kein sie für sie gab, musste es aber ein DER sein. Das konnte Jane nicht begreifen. Sie nannte sich nun ab sofort neu: Jain, das fand Jan aber so blöd, dass er sich plötzlich Jens nun nannte. Also handelte die Geschichte des Paares von den Namen Jain und Jens, was niemand aufzugluckern verstand. Beide kippten sich Alkohol runter, danach ihre Körper die Treppe hinab. Da lagen dann zwei Milben, die sich Menschen nannten, aber nicht wussten, wer wen wie zu nennen habe. Jain kam dann mit NEIN ist NEIN, aber Jens erwiderte ein freches JA ist JAIN. So kam man nicht weiter. Die Worte taugten nicht, die Gefühle nicht und das kalte Betonfundament der Treppe erst recht nicht. Da rief JEIN an, den niemand von beiden kannte. Dennoch: Das Handy in der Po-Tasche von JAIN klingelte sehr überdeutlich. Na also, was mit Sprache nicht ging, war durch Töne zu schaffen. (26.9.2016, 12:33 Uhr MESZ)


WELZBRATE
September 15, 2016

Nimm das Wetter, als wäre da keines. Dennoch laufen in den Armbeugen die Niagarafälle. Alles sei vorbei, heute vielleicht. Wolken züngeln sich heran, um bald Regen zu speien. In dieser Allnässe werden wir zu frieren haben. Die Welt ist sowieso schlecht. Daran ändert auch BAYER nichts. Eher im Gegenteil. Dazu noch MONSANTO, der alte Recke. Das sind Konstellationen, die sich zu Gurgeln abwinden. Kein Schrei bleibt im Gewässersalz stecken. Nichts kann sich zum Gutturalen hervorkeilen. Wir schlagen uns die verseuchte Natur um die Köpfe. Weitermachen heißt die Devise, Schwitzen, den Regen abwarten, sich verkühlen, den Herbst anklagen. Indianergetue. Geld als Unfressbares. Na und? Wen stört's? Alle Unternehmen wolle man nur noch hassen. Die Kriege, die Welt. Das All. Schlägereien in Bautzen, Rauch-Pyro-Manien wieder und wieder erzürnt begaffen. Sich die Haare dem Kopf entreißen und dann ein "Jubilate!" in die grauen Gassen drücken. Das wär's doch! Ihr Blödsocken! (15.9.2016. 17:11 Uhr MESZ)


HAUKLOTZ
20. August 2016

Was gingst du über die neunte Brücke? Wer hatte dir den Zutritt verschafft? Warum holten sich die Hechte dein Anglerlatein? Nein, unter Wasser kann man keine Sprachen lernen. Aber Wim biss dennoch immer wieder zu. Er biss nie etwas auf. Wieso? Dabei hätte Walter eine Flasche Bier köpfen können, dort an den Sanden und Stranden. Die Fluten aber schienen zu mächtig. Er köpfte dann doch lieber einen Fisch, es muss eine Brasse gewessen sein. Oder doch ein Barsch? Dieweil schwammen Forellen herbei und sangen Lieder über Mecklenburg-Vorpommern. Wim wollte immer mal nach Hinterpommern gefahren sein, aber nun tat ihm sein Hintern weh. Er stand inmitten der Ruten und winkte Walter zu, der gerade Fischstäbchen am Spieß verzehrte. Sanne wiederum verzehrte sich nach Wim, aber sie war in Geldern geblieben. Irgendwer musste ja die Moneten bewachen. Also fanden sich Wim und Walter heute ganz nett. Und: Kastanien fielen von den Blättern, Würmer robbten über die Kiesel im Wasser. Samstag eben. (20-8-2016, 10:02 Uhr MESZ)


DEMOKASTRATIO
August 1, 2016

Sie liefen über den Rhein und auch daneben. Eine Fahne schwenkte sich, bis sie zart wie Butter war. Man rief den Namen des Präsidenten, der Europa anständig erschütterte. Alles sollte gesäubert sein, in Bälde. Dann würde das Paradies anbrechen, sagte Mehmet, der von allem so überzeugt war, wie ich von meinem Käsebrot. Dann riefen sie was. Todestrafen sollten uns auch noch ereilen. Herrlich! Man glaubte sich selber kaum. In den Wonnen von Köln ergingen sich Tauben am Jubelgeschrei, während der Papst von den Verbrechen aller Religionen sprach, da in Polen. So suchte sich eine jenseitige Suppe ihren diesseitigen Inhalt zusammen. Überall Botschaften, gute wie schlechte, die sprangen uns an, bis ich dem Löwen entglitt. So also wollte uns in die Welt in ihre Schalmeien zwingen. Da konnte kein Habicht mehr Delfin sein. Wir wurden alle gleich, hatten nichts mehr zu sagen und wedelten den Autokraten zu. Genauso sollte es sein. Das demütige Murksleben. (1.8.2016, 8:38 Uhr MESZ)


PLESSWAAGE
Donnerstag, 21.7.2016

Erwin hörte immerzu dieses Getangel auf dem Klimmwipfel des Lebensscheitels. Warum tanzten die ihm auf dem Kopf herum, der doch geduscht ward, Tag für Tag, bis die Haare sich spleitzten? Nur Gisa kannte seinen Talfortsatz, den er immer auf der Lende trug wie ein Waschbecken, das sich selber nicht sicher war, ob man abfließen solle. Da lachten auch die Meisen, die sich neckten, als sei die Kanzel das Gebiet des Pfarrers. Und zu solchem Beruf war Erwin immer noch in der Umschulung, man führte ihn erst als TAUNUS 5 und später als HARTZ IV. Als ob er Ahnung von diesen Funksprechanlagen hätte! Er würde jetzt extra was auf Snapchat posten. Nur was? Nur wie? Nur warum? – Gisa schrie vor Vergnügen. Sie wollte Diakonissin noch werden. Oder vergehen. (21.7.2016, 11:08 Uhr MESZ)


SELFIESHOW
July 7, 2016

Fotografierte Liesel den Franzl? Oder war es umgekehrt? Beide hatten ihre Smartphones in der Hand und hantierten, bis sich kein Knopf mehr fand. Liesel rief: "Ich stelle mich so!", dieweil Franz sich verstellte und ihr ein ganz falsches Gesicht zeigte. Nachher hatten sie 300 Fotos und wussten nicht, wohin man diese posten könne. Franzl schlug INSTAGRAM vor, aber Liesel wollte mit Gewichten und Kilos nichts zu tun haben. Sie waren beide etwas ratlos, obwohl Franzl Mitglied im Gemeinderat von Stachelsoberhausen war. Da kaute Liesel einen Streifen Plasma und warf diesen in das Gebüsch an der Ecke. Das wollte Franzl nun knipsen und holte einen Knipser hervor. Den aber hatte Liesel noch nie gesehen, bislang. Da warf Franzl ihr seine Ehe vor die Füße. Liesel ist bald darauf geschieden verschieden. (7.7.2016, 9:19 Uhr MESZ)


DINGDONG
Dienstag, 28. Juni 2016

Als mancher seine Drosseln angab, weil er die Klappe halten wollten, kamen auch andere, um zu stänkern. Sie erzählten Mist, was nicht schön war. Einer zog seinen LKW durch das Feld, weil er sich an den Abgasen laben wollte. Davon hatten auch manche Hasen gehört, bevor sie den Panzer dann bestiegen. Als ob es Kinder aus einer Verbindung von Hasen und Panzern geben könnte! Vielleicht Schildkröten. Okay, lass es eine Schildkröte sein! Aber davon hatte weder dein jemand noch ein niemand jeweils etwas vernommen. Auch nicht bei der Polizei, als allebeide dann in dem Verhörraum saßen, von dem noch zu verwirklichen sein wird, was jeder Denkbegehung entspräche. Aber wir eilen ja! Deshalb soll die Klappe fallen, bevor die letzte Guillotine sich noch verheddert. Das hat mit dem Wollsockenstatus zu tun, wozu es eine Grafik geben müsste. Sorry, Leute, das müssen wir verschieben. Ja, wie einen alten Schrank. (Hans-Dieter, lass doch mal gut sein!) (28.6.2016, 18:01 Uhr MESZ.)


HÄSSLINGER
June 18, 2016

Als ich Bianca traf, wusste sie keine Antwort. Es war also klar, dass auch ich dann zu schweigen hätte. So schlugen wir die Zeit tot. Ich versuchte dann, diese wiederzubeleben. Blöde Zeit aber auch. (18.6.2016, 12:44 Uhr MESZ)


WEITREGEN
June 5, 2016

Da kamen die Wasser hochrunter, als sei jedes Leben ein Berg. Dabei mussten Sonnen sich verätzen und die Hügel das Weinen neu erfinden. Niemand träumte von diesen Tagen am Hangar, aber die Bühne war der Blitz und Menden keinesfalls ein Witzelhaber. Bands sprangen in den Fluss, aber die Menschen dort wimmerten, weil die Götter den Himmel als Öffnungswagung betrieben. Auch zuschaden kam mancher, wenn nicht gar vieler. Man sagte alles ab, was sich sonst zusagen ließ. Dieser Welt war nimmer zu trauen, sondern die Würmer vom Regen zu zählen, der tagelang über Deutschland hinwegdahinging, als seien Hochwässer wie Whirlpools, derer zu träumen ein jeder nur wollte. Sintfluten gingen zum Schweigen ins Gebet. Aber alles lief davon. (5.6.2016, 12:21 Uhr MESZ)


RALLPLATZE
May 26, 2016
 
Wenn sie spuckte, ging es ihm zu weit. Was sollten die 10 Meter? Ihr aber war der Speichel nie nass genug, um daraus einen Whirlpool zu formen, an dem es bekanntlich in allen Haushalten mangelte. Da holten sie Rall. Rall sagte, sein Name sei schon immer ohne F geschrieben worde. Sie meinte, was denn die zwei L bloß sollten. Er aber, also ihr Mann, kümmerte sich um Rall ganz und gar nicht. Das Becken war undicht, also galt es, Fensterkitt beizubringen. Lernen wollte Rall aber gänzlich gar nicht. Er tat sowieso nur, was Hans-Dieter Klemmbeutel von ihm wollte, der große Meister aller Sanitäre. Das wiederum wusste sie zu schätzen, weil sie von der Volkszählung gehört hatte. Schlechte Ausgangslage. Ausgangsperre kam später. (16:01 Uhr MESZ, 26.5.2016)


GLEIBERHORN
May 18, 2016

Restliche Galletten sporkelten durch den Heberaum der Universität. Herzmut von Brast hatte die letzte Übung ganz auf seiner Seite. Die Professorin Dr. Herline Kastwahnsorge konnte dem nicht entfliehen, der sie abzusetzen gedachte. Sie rückte von ihrem Stuhl deshalb ab und zu schaute sie auf die Uhr, die an der Wand pochte ... wie eine Leber, die gleich in einer Pfanne versenkt wird. Wie sollte man da den Nobelpreis erklimmen? Herzmut aber wollte von alledem nichts wissen, denn seine Ungeduld ließ endlich ab. Da entwandte sich die Professorin, um drei mal eine Gurke zu verschlingen. Herzmut blieb das Nachsehen auf einen erfüllenden Vortrag. Denn nachtragend war er ja nicht. (18.5.2016, 10:16 Uhr MESZ)


KRACHBLECH
Sonntag, 15. Mai 2016

Anders konnte man die Trompete nicht verladen. Also! – Irena dankte Erich für den Zugewinn an Lärmleistung. Erich aber haderte mit dem Wellblech, in das er sich eingewickelt hatte. Um ihn daraus zu befreien, trommelte Irena laut darauf herum, bis Erich sich verbog, um es zu verbieten, dass er sich eigentlich verbarg. Dieses wurmähnliche Tun konnte nicht abgehalftert bleiben. Erich grummelte, bis Irena ihm noch einen Salat darreichte. Daraufhin wollte Erich wieder Lukullisches präsentieren. Sein Mund zuckte. Dieweil ihm das Öl ausgegangen war, musste er sich im Schalltrichter der Posaune die Hände waschen. Der Herd wackelte. Wirklich selbstlos! (15.5.2016, 12:56 MESZ UHR)
 

ZIMTHANNES
April 28, 2016

Spucke er doch mal löblich auf meinen Teller, um ihm die Platte zu weisen, von welchem er weggewischt werde. Du Mob, du, äußere dich am Verlangen, aber spaziere nie durch den Frühbereich meiner Machtlosigkeit. An deren Brettern werden wir gesägt werden. Also, Hannes, nimm noch die andere Backe meiner Schenkelelegie, kleide alles in Samt ein und führe dann den Frieden zum Hof. Könntest du solches tun? Oder würde es dir an meiner Pfleglichkeit ermangeln, mit der ich den Fürstenhof noch in die Türkei verpflanzen könnte? Wollen wir die Menschenrechte beackern, als wäre das Leben ein alter Gaul, dessen Trensen ich in den Ausverkauf brächte? Soll so alles im Lassen denn allwirklich noch sein? Du Bruder des Besens? Kurde dich! (28.4.2016, 12:45 Uhr MESZ)


GRONZGLOTTO
April 18, 2016

Astrida begann, den Edelweiß aufzuklauben. Ja, dieser Edelweiß war schon ein seltsamer Mann. Auch wenn man ihn bog, beliebte er, sich zu stabilisieren. Deshalb konnte Bratislaw auch keinen Hügel dazuerfinden. In den Gräbern wogte der Humus des Lebens. Blümlein stachen zu, Blümlein stachen ab. In der jeder Schlacht lag etwas vom Geist des Weines. Astrida hätte gerne mehr eingenommen, aber die Kasse des Supermarktes blieb ihr verschlossen. Sie hätte den Edelweiß besser etikettieren sollen ... und die Brech- und Knackprobe war auch noch nicht gemacht. Bratislaw räumte die letzten Obstkistler beiseite, gänzlich unausgetrunken. (18.4.2016, 10:39 Uhr MESZ)


HUSTGOLD
April 12, 2016

Als die Dinge sich entwickelten, rief die Geburt, sie sei fortan auch noch dabei, aber man wollte ihr nicht zuhören. Da trat eine Gebärmutter aus dem Gebüsch und rief nach ihrem Kitz. Dasselbige lachte immer noch, weil man es zuvor gekitzelt hatte, damit es hernach als Kitz überhaupt durch die Wäldereien eilen könnte. Der Förster Hugo rief der Geburt zu, sie solle sich endlich abtreiben. Aber von Wellen und einer alten Holzplanke war nichts zu sehen. Das Meer trieb es sowieso zu bunt, die Bäume waberten wie wild. Die Geburt tollte sich. Sie war eine geborene von Tollhaus. (12.4.2016, 8:36 Uhr MESZ)


ABERGLAS
11. April 2016

Niemand wusste zu gellen, aber Henry sah es dennoch ein. Dann holte Uschi ihr Portal, welches sie steinern bei sich trug, und stellte es auf die Straße. Da aber tanzten die Hunnen. So musste man bei Herrn Giebler anrufen, dass er mit dem Dach käme. Seine Frau war aber in der Straße steckengeblieben. Wie sollte man so eine Person freibekommen, wenn nicht mit Abgasen? Der Auspuff sah das anders und rief nach einer "Blauen Plakette", die auch bald eingeführt werden sollwürde. Ja, sollwürde. Autoland ist bald abgebrannt. (11.4.2016, 8:34 Uhr MESZ)


GUNZLATZ
April 5, 2016

GUNZLATZ Ich bin der Text, was als solches gut ist, aber als Welches ist es dann eher schlecht. Deshalb müsste man mich in Buchstaben zerlegen, um anschließend an die Euter der Wahrheit zu gelangen, wo auch Anker sich aufhalten, wasserweit. (5.4.2016, 8:46 Uhr MESZ)


PANAMAPALMA
April 4, 2016

Man gab sich die Briefkästen in die Hand. Auch Anwältin Ulrike wollte mittun, denn Ministerpräsident Björn war schon lange dabei. Also holten sie alle ihre Schecks und klebten sie zu einem Pappstuhl zusammen. Darauf wollte Ulrike sich setzen, bis Björn meinte, dass es so denn doch nicht ginge. Bei allem sei die Moral vor. Ulrike erkannte aber nur einen Vorhang, kein "vor". Dabei wünschte sie sich den Strand herbei. Palmen, deren Blätter nur noch Geldscheine waren. Dennoch wedelte Björn mit seinem Hals. Ulrike fiel ihm hin. (4.4.2016, 10:47 Uhr MESZ)


WILDSUPPELN
March 29, 2016

Aderlass kam, sah und salzte. Es war die Suppe, die keiner von uns zehren mag. Das "ver" habe ich direkt mal weggelassen. Als dann Eugelia sich meldete und 3 x auf den Pfannenboden schlug, wusste jede und jeder, was der Zapfhahn geschlagen hatte. Usine benahm sich sehr schlecht. Ewaldia brüllte den Löwen an. Und Annemonchen träumte von den Sonnen, die in ihren Fettaugen schwammen. Leider hatte sie dafür keinen Führerschein. Da konnte man den Löffel auch weglassen. (29.3.2016, 14:29 Uhr MESZ.)


OSTERHASTER
March 27, 2016

"Schrabbele die Eierlein auf die Wiese, damit Helga sie finden wird!" So der Befehl. Denn eine Suche war von ihr angekündigt worden, auch wenn niemand es hören wollte. Aber Helga konnte es nicht lassen, den Helmut dergestalt zu verärgern, dass sie auf den Knien war, durch das Gras schabte und die Kuppe jeweils dann grün wurde: eine Färbung des oberen Kniescheibebereichs. Das ging und rannte sich gar nicht! Helmut blieb erbost, telefonierte aber mit Trudi, die gerade etwas buk. Und das hatte nichts mit dem Vorderteil eines Schiffes zu tun. (27.3.2016, 11:06 Uhr MESZ)


--- SOMMERZEITGRENZE, ab Sonntag 27.3.2016 galt die Sommerzeit ----



DECKERSBRÄTER
Donnerstag, 17. März 2016

Da die Ginge an der Gonge sich stieß, musste Hans, der Retter, seinen Friedsalzstreuer auf den Grundlos ausbringen. Das aber brachte den echten Mist dazu, sich fürstlich zu beschweren, weil A. Gernegroß und B. Liebeklein sich verheddert hatten, ja, unter dem Wahnwimpel. Das Pferd musste auch deshalb laut erwiehern, als es sich den rechten Beinstumpf zerbrach. Die Kuh rannte flugs bis zur Höhle des Taifuns und schaute nach dem letzten Wetterbericht. Nur manche Schweine kokelten im Dunst des Weltverstehens. (17.3.2016, 14:36 Uhr MEWZ)


SPRECHGOLZER
March 9, 2016

Sie nahm mich bei der Hand meines Magens, um den Inhalt auf die Straße zu pressen. Da gab ich einen Achtschein ab, indem ich die Taschenlampe an jeglichen Sockel drückte, wo auch die Zilpen sich bereitwillig zeigten. Niemand hätte sich heute zu entblößen, weil alle Kulturen einander zusprachen. Deshalb ergriff ich ihren Ärmel, den sie schlabbernd haben wollte, als ginge es beim Alexanderplatz immer so zu, Herr Döblin. Dann aber schien der Mond seine 5 Dollar auf den Asphalt. Man brüllte zudem Kakao-Laute. (9.3.2016, 14:47 Uhr MEWZ)


WEDELKERL
March 6, 2016

Man halte die Schilder in den Saum der Händewelt. Dort grüßen wir den und jeden, weil alles flattert. Nur im Kunststoff lässt sich Größe gerieren. Kleine Wiesel flinken über den Hallenboden. Alle kochen vor Übereifer. Niemand ist sich selber treu, aber die Partei wird sich verwählen. Dazu braucht sie kein Telefon. Malu muss hüsteln, aber Kollegin Hebewasser weint dennoch keine Stunde. Ein Klöckner bimmelt die Wahlurne. (6.3.2015, 10:57 Uhr MEWZ)


GELSCHNEIDE
February 26, 2016

Das Messer rutschte in den Orkus, wo sich die Grillen verfingen. Wir hatten nämlich den Honig mit meinem Maul eingeschmiert. Das ließ der Honig nun an den armen Grillen aus, die nichts mehr zu melden hatten, obwohl ein Kradfahrer kam. Dem aber zeigten sie alle die kalte Schulter, weshalb er ein Heftpflaster zückte. Das war eine faire Geste, wären da nur nicht der Honig, ein Mund und die Grillen gewesen. Deshalb hopste der Mann gen Süden. Sein Motorrad verblieb und wurde dann gegrillt. Köstlich! (26.2.2016, 9:04 Uhr MEWZ)


KRASSHALTE
Sonntag, 21. Februar 2016

Eher konnte man nicht dort sein. Die Skihütte verbrannte sich gerade Mund, als sie von den ewigen Schnitzeln sprach. Ich rüttelte an den Pfosten, doch keine Plafond wollte sich senken. Anne-Kathy brachte mir ein Eisbein. Ich wickelte es in eine feuchte Decke und gab ihr dafür zwei Brosamen. Mit denen erzielte sie Gewinne, denn sie setze diese auf rote Felder. Das war mir nicht angenehm. Aber ich benahm mich so blöd, wie das Leben klobig war. Sie gab mir einen Schal, weil ich selbigen Geschmack zu verspüren meinte. Wir zuckerten die Lippen. Der Kuss war eigentlich sinnlos, aber dennoch schön. (21.2.2016, gegen 16:37 Uhr MEWZ.)


KLIRRFAKTOR
February 18, 2016

Am hochkömmerlichen Puls schlugen Frequenzen sich die Beine auf. Das Blut tropfte in Fässer, von denen es zwei mit Verschlüssen nur gab. Julia fragte deshalb den Thorsten, ob man da nicht einen Euter installieren müsse. Dieser aber hatte von der Landarbeit keinerlei Ahnung. Lieber verkostete er Wein zu teuersten Preisen, bis die Kunden nach alledem lechzten. Da gab Julia nach und entfernte den Staubsauger aus dem blauen Segelboot. Thorsten hustete freundlich auf. (18.2.2016, 12:34 Uhr MEWZ)


GRAUNEBEL
February 15, 2016

Wonnen der Kosterung. Aber das Salz fehlte an allem. Rudolfo wandte sich an Christine, dass sie etwas hinzutäte. Doch sie wusste nur, sich zu rekeln oder auch räkeln. Denn ein Rakel hatte sie als Kind schon an der Wand gehabt. Rudolfo guckte sich die Zylinderköpfe dieser Gesellschaft genau an. Ein Stammeln rann aus seinen Mundzipfeln. Wir kamen niemals weiter. (15.2.2016, 9:20 Uhr MEWZ)


NISTKÄTZCHEN
February 13, 2016

Sie köchelten an den Weinbergen. Da wohnte ein Azur. Doch der Baluteufel schlug sich durch, ganz ohne Geld – viel mit den Fäusten. Die Nachbarn wussten vom Fluchen. Sie stellten ihn vor den Garant. Da verhaspelte er sich, bis seine Fingerkuppen nicht mehr begehbar waren. Aalfänger sudelten Lieder an den Vintage-Sund, wo sich Kolonnen versammelten, die Schiffe zu greisen. Ja, so alt waren die Stories, bis Heino seine Stirn in Runzeln legte, einer Serviette ähnlich, die für die nächste Hochzeit gefaltet nun werde. 17:54 Uhr MEWZ, 13.2.2016


GEHÖRNT
February 13, 2016

Sie sprangen so ausweidlich über das Gewiese. Wir hingen an ihren Lippen und Armen. Sie ergriffen die Chance, aber verkaterten sich im Gestrüpp. Eine kleine Wildotter schlängelte sich durch den Busch der Meander. Flüsse trieben ab. Auch Klingeltöpfe tapsten durch den Sand meines Auslaufs. Dann aber sprach der Bajuwar von unserer Hoffnungslosigkeit vor dem Tormantel des Abschlags. Kein Golfspieler wimmerte. Wir waren zufrieden und rösteten alle Metall-Stöcke, die wir aus den Schultertaschen schabten. (12:54 Uhr MEWZ, 13.2.2016)


MAHNWALTER
Samstag, 13. Februar 2016

Er wusste es Kegel fielen um. Auf den Bahnen der Irrtum. Hannes spuckte. Aber dann kamen die Frauen von den Tartaren. Sie hatten Brote und weite Mäntel dabei. Auf den Pferden klaubten sich Wiesen das Gestein. Ein Bussard wusste zu frohlocken. Ich dackelte zu den Schäfern. Aber eine Giraffe brachte ich um ein Rinnsal. Was sollte das alles? (13.2.2016, 12:35 Uhr MEWZ)


KELTERZWERG
February 11, 2016

Man öffnete die Zuweisung. An den Rändern löblichte das Volk. Auch Ermentraud wusste, sich in den Ring zu begeben. Überall das Klappern der Flügel. Ach wäre man doch ein Drache, vielleicht ein LKW! Nichts von alledem geschah. Der Husterer ergiff sich Gefangene, um sie zu füttern. Diese aber tauchten ab, als sei die Welt ein Brunnen. Miriam zeigte den nackten, weißen Arm, denn sie war ja arm. Doch das Volk hob den Boden an, bis die Rotoren zu fluchen begannen. (16:07 Uhr MEWZ, 11.2.2016)


HABEGELTER
February 7, 2016

Wir sprangen durch Pfützen aus Urin. Danach sangen wir Lieder aus deinem Haargel. Alle trieben sich durch die Straßen und Kellertreppen. Asseln wollten husten, aber der Schmier des täglichen Lebens bedrückte sie mehr, als sie uns zugelten wollten. Man brach erst ein Brot und dann ein Bein. Ich schrieb mir Mürbeteig in mein Tagebuch. An den Bettpfosten klebten die Erinnerungen an den nächsten Blogeintrag. Ja, das Leben gab sich mündig, du Kleintrompeter. Pfeif doch mal! (9:17 uhr MEWZ, 7.2.2016)


KLOBETROTTEL
February 6, 2016

Es kamen von den singenden Hyänen manche in die Stadt der Vergilbten, wo sie auf den Tischen standen und von dem Nektar tranken, den die Engel auf Eseln herbeiritten. Ich hatte keinerlei Plan, außer dem Dunst aller Wogen, der sich über den Dampfer erhob, von dem wir erste Landzungen sahen, die sich aus zahnlosen Mündern uns entgegenstreckten. Leckerlich war das doch, echt leckerlich! (10:33 Uhr MEWZ, 6.2.2016)


DARFDUNG
February 4, 2016

Ich suchte den Euter des Lallens. An einer Kante sollte er zerbrechen. Doch die Diselmotoren klagten gar laut. In den Innereien des Hubs versteckten sich Milben, deren Gesänge die Felsen drohten zu spalten. Aber Loreley käme vorbei, einige Boote absingend, und dann das Benzin in die Gedärme speiend. Wir warteten voller Obszönität auf die Purgatoren. (4.2.2016, 13:30 MEWZ)


GLAHNHALTER
February 1, 2016

Wir grüßten das Nichts, als sei es ein Niemand. Aber die Harzsprossen riefen vom Saale des Lichtes unter die Dächer der Neigungen. Amboss sprach, dass man gehämmert werde. Das war aber eher ungewollt, bevor Horst Horch sich äußerte und den Tunnel kämmte. Seine Haare fielen nach hinten ins Gleis herab, als Spechte ihr Handwerk klapperten. (1.2.2016, 17:06 Uhr MEWZ)


KLEMMWIESE
January 28, 2016

Wirkmächtig taumelten Gneisungen durch den Spaltpilz deiner Hohlung. Dann aber brachten Teppichkehrer das Läuten in den Urgesang, weil Kinder sich irrten und verirrten die Wälder uns, dass Klabautern nicht angesagt war. Denn du bist bei mir, Archaikus. Da raunzte das Gehölzregal. (28.1.2016, 14:40 Uhr MEWZ)


KLAMMER DEN RAUM
January 23, 2016

Wie sind in den Beißen der Zahnreihen, wo die Stelzen sich erheben, muss die Klientel leiser schreiten, denn der Euter allein kennt den Weg durch die Milchseen. Davon habe ich gestern gesprochen, als dem Sonnenstrom sein Eiter aus den Händen fiel, zungten wir Speichel ins Gehörn. (18:45 Uhr MEWZ, 23.1.2016)


MANDOR
January 23, 2016

Man wollte nicht wissen, wer da die Trübsäle durch die Schlösser trug. Alles war leer, niemand war zum Speisen gekommen, denn die Türen klapperten ihr Porzellan durchs Gebälk. Kleine Würmer spielten Rodelbahn auf dem Parkett. Nur Pitter bimmelte an den Glocken, aber der Klang wuchtete sich hoch hinauf in den Dachstuhl, wo die Gänge klamm waren. (18:17 Uhr MEWZ, 23.1.2016)


SPECKWIESE
January 22, 2016

Wir gingen auf Trabanten. Weil da das Ederweiß war. Und so mussten wir dem Tribut einen Zollbeamten heraussuchen. Der aber äußerte sich distinktiv. Das war mir unrecht. Also brachte ein Kerl das ganze Gehabe in den Tonnenwald. Dort brieten wir das Leben, bis das Brutzeln nach Vergänglichkeit rief. (22.1.2016, 17:59 Uhr MEWZ)


ZIER DICH
January 22, 2016

Man suchte Brummen unter den Fühlern. Ja, man kannte den Wurm. Auch der Briesheiler wanderte an die Klippen der Nacht. Da brahlte er lange. Dann kam die Bessertöle und bellte sich die Seele aus dem Zungenraum. Wir staunten schlechterdings. Oh, Görrenziel! (22.1.2016, UHRZEIT UNBEKANNT)


GERNEMANTEL
January 22, 2016

Trage den Stolz wie andere den Sittich, bis die Lande glühen und Ärmchen sich beißen. Denn erst dann kann der Klerus sich veräußern. Wisse das! (22.1.2016, UHRZEIT UNBEKANNT)


ES KOSTERMAHNTE
January 20, 2016

Es war 20.1.2016, als Bienen sprangen und Pferde summten, wusste man nicht, was denn zu sagen wäre, wo jedes Wort eine Ohnmacht ist. Aber Ben kam an und sagte: Ja, so soll es sein. Ein echter Javersager. (20.1.2016, 19:29 Uhr MEWZ)


ES WAR DER TAG
January 20, 2016

Es war der Tag, als Fristen zu Erlebnissen wurden. Bürger mokierten das Gehölz. Springer blabberten, wann es war. Aber der Kernmantel ließ sich öffnen. (20.1.2016, 19:23 Uhr MEWZ)






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DIE TAGESROMANE (oder auch DATUMSROMANE) von Klausens sind von folgenden Tagen
-- und auch an eben diesen geschrieben worden !!! --
5.5.2015: DIENSTAGSROMAN [5.5.15], erschienen im Mai 2015 = achter Datumsroman
4.4.2014: HEUTROMAN [4.4.14], erschienen im April 2014 = siebter Datumsroman
3.3.2013: SCHONROMAN [3.3.13], erschienen im März 2013 = sechster Datumsroman
12.12.2012: BALDROMAN [12.12.12], erschienen im Dezember 2012 = fünfter Datumsroman
11.11.2011: NUNROMAN [11.11.11], erschienen im November 2011 = vierter Datumsroman
10.10.2010:JETZTROMAN [10.10.10], erschienen im Oktober 2010 = dritter Datumsroman
9.9.2009: STUNDENROMAN [9.9.9], erschienen im September 2009 = zweiter Datumsroman
8.8.2008: EINTAGESROMAN [8.8.8], erschienen August 2008 = erster Datumsroman


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