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KLAUSENS KURZGESCHICHTE: DAS ROSENGESCHENK
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Scanversion: Siehe dazu auch: http://www.buch-schreiben.net/kurzgeschichte/lesen2.php?story=12031










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DAS ROSENGESCHENK - Search-Version Reintext

Beide saßen sie nebeneinander auf Bank. Er links, sie rechts. Die Sonne schien, und sie kannten sich nicht.

Der Herr war wohl um die 55 Jahre und beugte sich etwas vor, um seinen hellen Halbschuh richtig zuzumachen. Die Dame neben ihm war wohl auch ungefähr in diesem Alter, obwohl sie acht bis zehn Jahre jünger aussah. Diese Dame hatte nichts zum Zumachen, weil sie halboffene Damenschuhe ohne Schnürsenkel trug. Allerdings mit flachen Absätzen, damit sie besser laufen konnte.

"Sehen Sie doch nur diese Pracht" sagte nun die Dame, weil Herren bekanntlich etwas weniger sprechen. Zumindest die meisten. Doch dieser Herr antwortete sofort mit einem geseufzten "Wie wahr, wie wahr!"

"Mögen Sie kein Rosen?" fragte ihn nun die Frau mit dem kleinen roten Hut auf dem Kopf.

"Doch sicher", sagte der Herr. "Sonst würde ich kaum hier sitzen und auf die Blume schauen", meinte er. Und die Dame sagte: "Ja, ich kenne mindestens 150 Sorten auswendig." Da drehte sich der Herr ihr erstmals zu, und schaute sie samt ihrem roten Hut genauer an.

"150?! Das kann doch nicht sein! Da wären Sie doch reif für WETTEN DASS", sagte er noch. Dann schaute er wieder ruhig nach vorne. Sein Schuh war zu, und er sprach nichts weiter mit der Dame neben ihm.

Die Dame aber hob wieder an. "Ich komme aus der Nähe von Paderborn, aber so schöne Rosen wie hier habe ich selten gesehen."

"Ich bitte Sie", sagte der Herr, "so viele Rosarien gibt's auch nicht auf der Welt."

"Ach, wie viele sind es denn?" fragte die Frau.

"Oh, ich habe keine Ahnung", antwortete der Herr, der jetzt gerne irgendein Lexikon dagehabt hätte. Warum musste er auch Dinge sagen, die er nicht genau wusste? Dabei war er doch der Mann hier, und er war dann auch für das Wissen zuständig, oder etwa doch nicht?

Die Frau aus der Nähe von Paderborn hatte aber mehr Ahnung, zu allem und jedem: "Die erste bekannte Rosensammlung pflanzte die sogenannte Rosenkaiserin Josephine de Beauharnais, Gattin Napoleons in Malmaison unweit von Paris", begann sie nun, lexikal sprechend. "Im Todesjahr umfasste ihr Rosengarten rund 250 Rosensorten - alle erhältlichen Rosensorten ihrer Zeit."

"Aha!" sagte nun der Mann aus Offenbach - wissend, nickend, und sich doch etwas ungemütlich hin- und herbewegend. Die Frau aber fuhr fort, und ihr roter Hut wackelte dabei, weil sie so lebhaft werden konnte: "Ich war schon in allen möglichen Rosarien, darunter Uetersen, Wilhelmshaven, Glücksburg, im "Deutschen Rosarium" in Dortmund und im Rosengarten in Zweibrücken. Selbst in Stuttgart-Killesberg und im Essener Grugapark war ich schon."

"Und", meinte der Mann, "was wollen Sie damit sagen?"

"Ich wollte eigentlich sagen, dass ich noch nie so viele Rosen wie in Sangerhausen auf einem Fleck gesehen habe."

"Wir feiern also die absolute Masse", sagt der Mann. "Ja", sagte strahlend die Frau.

Da stand der Mann urplötzlich auf und lief einige Meter weiter zu einem Beet. Dort bückte er sich und knickte mit einem ziemlich scharfen Geräusch eine Pflanze ab. Dann lief er zurück. Zu ihr. Die war Frau richtig erschrocken. "Was tun Sie denn da? Das darf man doch nicht!"

"Ich weiß, ich weiß", sagte der Mann. "Aber ich darf."

"Wieso denn? Einen Rosengarten zerstören, dazu den größten, den wir hier in Europa kennen – nein, das geht eindeutig zu weit!"

"Gemach, gemach, junge Frau – von 'zerstören' kann keine Rede sein." Und dann reichte er ihr die Rose hin, hielt sie ihr unter die Nase, kitzelte und streichelte ihr mit der Rose über die Wange, bis er sie dann scheinbar in die geöffnete Hand der Dame sinken ließ. Aber er hielt sie doch noch fest. "Für Sie", sagte er, "weil Sie alles von den Rosen wissen."

Die Frau war jetzt doch etwas sprachlos, und aus ihrem Mund tropfte sogar ein kleines Kügelchen von verdichtetem Speichel.

"Darf ich mich vorstellen?! Karl Herbstfeuer, Offenbach – pensionierter Gärtner, in Frühpension, um genauer zu sein. Ich züchte nämlich selber Rosen, und diese hier, die ist von mir." Dann reichte er ihr die Rose vollends hin - und zitierte ein imaginäres Lexikon: "Kaliebaka, moderne Kletterrose in Zartrosa mit unregelmäßigen roten Farbtupfern und dazu noch ungewöhnlichen Streifen, stark gefüllt, deshalb nostalgische Wirkung, öfterblühend, im 1. Flor reich und langanhaltend blühend, leichter Duft."

Die Frau zuckte deutlich sichtbar zusammen, aber dann antwortete sie: "Jetzt sprechen Sie aber wie ein Rosenlexikon. Ist Ihre Sorte denn schon angemeldet?" meinte die Dame. "Sie kennen doch die ADR? Ist ihre dabei?"

"ADR? Was ist das?

"Oh, Entschuldigung: Das ist Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung, da müssen neue Sorten durch."

"Meine nicht!" sagte der Mann. "Nein, meine ist noch nirgends dabei, weil ich mich in dem ganzen Betrieb der Züchter und Rosarien …. und der Züchtungsverbände noch überhaupt nicht auskenne."

"Da sind sie aber bei mir auf die Richtige gestoßen", sagte nun die Dame, die zu ihrem roten Hütchen auch einen roten Rock trug. "Ich bin Karla von Hermosa, wohnhaft in Kammbach, Nordrhein-Westfalen."

"Ja", sagte der Mann, "und … das ist ja schön … aber …"

"Sehen Sie", sagte die Frau, "ich bin zufällig im Vorstand des Vereins Deutscher Rosenfreunde e.V. (VDR). Der Verein Deutscher Rosenfreunde e.V., gegründet 1883, ist die älteste und größte deutsche Pflanzenliebhabergesellschaft. Wussten Sie das auch alles nicht?"

"Oh, nein", sagte nun der Mann und begann, sich etwas zu schämen.

"Aber sagen Sie mal, wie kommt Ihre Rose denn hierhin, nach Sangerhausen? Ich meine, die ist ja wirklich wunderschön, keine Frage, besonders ungewöhnlich zudem - mit den Farbtupfern und Streifen – aber wenn sie nicht registriert ist, dann werden die in Sangerhausen die doch gar nicht nehmen."

"Ja," sagte er nun, "ja, da haben Sie vielleicht Recht – also, da habe ich mich noch gar nicht informiert."

"Sie wollen also sagen, dass Sie eine Rose gezüchtet haben, die hier steht, und gar nicht wissen, wie die Rose hierher gekommen ist. Zudem ohne ADR-Zertifikat! Also, das hört sich doch verdammt seltsam an, finden Sie nicht?!"

"Wieso: Hier ist es sonnig, luftig, und wir haben einen tiefgründig gelockerten, humusreichen Boden."

"Sie sind ja doch ein Kenner! Darf ich ergänzen: Rosen mögen luftige Standorte, aber keine kalten, zugigen Plätze im Schatten. Halbschatten vertragen viele Rosen unter bestimmten Bedingungen allerdings auch."

Sehen Sie, dann haben wir ja beide Recht – und das Beet da vorne, hier in Sangerhausen, ist der ideale Platz für meine Rose."

"Gewiss, das will ich Ihnen gar nicht abstreiten. Aber eigentlich dürfte sie gar nicht hier stehen. Weiß denn die Verwaltung des Rosariums überhaupt von Ihrer neuen Rose?"

"Hmm", sagte nun der frühpensionierte Gärtner aus Offenbach, der übrigens keinen Hut aufhatte. Dann schien er aufzustehen. Und das wollte die Frau nun ganz und gar nicht, weil sie seine gegerbten Hände mochte, denen man ansah, wie er Jahr um Jahr in gesundem, dunklem Boden damit gegraben hatte. Umgetopft, gepflanzt, gejätet, beschnitten … was immer ein Gärtner so macht.

Sie hielt ihn deshalb am Arm … und sagte: "Sie müssen nicht gleich weglaufen, Herr Herbstfeuer."

Da setzte er sich wieder, und schnaufte leicht. Seine Hose war beige, und sein Hemd war sehr weiß, schneeweiß fast, aber er trug keinen Hut. Man sah auf seinem Kopf ein rötliches Braun, wie es oft Menschen haben, die lange draußen arbeiten. Auch von der Kopfhaut konnte man etwas sehen, wenn man durch die dünnen Haare auf den Grund schaute.

"Also", sagte sie, "Sie müssen mir das verraten: das Geheimnis um Ihre Rose."

"Ja, das will ich", sagte der Mann, und schaute mit leuchtenden Augen auf die Hände der Frau, die mit seiner Rose wie versunken spielte. "Ich bin schon 2 Tage hier, und ich habe immer wieder von Sangerhausen und dem Rosarium gelesen. Weltberühmt ist es. Und da fasste ich den Plan, dass eines Tages meine eigene Züchtung hier stehen solle."

"Aber Sie kennen sich doch mit all dem gar nicht aus! Zumindest kennen sie nicht das A bis Z der Rosenzüchter."

"Nicht mit den Verbänden und mit den Regularien, das stimmt - aber mit den Pflanzen schon. Glauben Sie sonst, dass ich ein solches Prachtexemplar hinbekommen hätte?"

"Ich glaube Ihnen mittlerweile fast alles. Jemand, der unerlaubt Rosen ausreißt, der kann sich ja alles erlauben, und der kann auch alles erzählen."

"Sehen Sie", sagte nun Herbstfeuer, "und deshalb durfte ich die Rose auch pflücken!"

"Wieso?"

"Weil ich die Rose auch selber eingepflanzt habe. Jawohl: Gestern am späten Abend, eigentlich war es schon fast 23.00 Uhr, da bin ich über den Zaun, mit der wurzelnackten Rose in meiner rechten Hand, etwas Erde in der Linken und einer Klappschaufel in der Jacke."

"Und Sie selber haben die Rose hier eingepflanzt? Illegal?"

"Ja, das habe ich, und Sie sind die erste, die davon erfährt. Sie haben praktisch meine Rose erst richtig getauft, indem Sie diese von mir empfangen haben."

Nun glühten seine Augen vor Feuer, als wäre er verliebt.

Und die Frau von Hermosa ließ sich in diesem Moment voll und ganz erweichen, ihr Herz flatterte … und sie vergaß alle Formalien, mit denen sie sich über die Jahre beschäftigt hatte. Sie sah nur noch "ihren wilden tollen Gärtner", einen Herrn Herbstfeuer aus Offenbach.

"Wissen Sie", sagt sie dann. "Ich muss Ihnen auch etwas gestehen: Ich bin schon lange gar nicht mehr im Vorstand des Rosenvereins, weil ..."

"Weil was? … weil sie etwas Wichtigeres zu tun hatten?"

"Nein, weil ich mir etwas ganz Schlimmes zuschulden kommen ließ, Karl", und dann packte sie ihn zärtlich am Ärmel: "Ich habe das Register des Vereins eines Nachts absichtlich und unsachgemäß bearbeitet, indem ich einfach eine Rose hinzufügte, die es bislang gar nicht gab, und die nur in meiner Vorstellung existierte."

"Und wie hieß diese Rose?" fragte Karl ahnungsvoll.

"Sie werden … Du wirst es nicht glauben: Kaliebaka – und jetzt gibt es sie!"

Sie holte einen kleinen Zettel heraus, wo sie Blumennamen aus dem Rosenforum im Internet mit der Hand aufgeschrieben hatte, allesamt mit K bzw. Ka beginnend und las vor:

"K-833711, K. of K., K.A. Viktoria, K.T., K.T. Marshall, K1, K1601 (Karl Harris), KABjenn, Kabuki (MEIvouplix), Kabuki® (Hybrid Tea, Meilland, 1968), Kagayaki, Kaguya-Fuji, Kahlua (Tantau), Kaikoura®, Kaimai Sunset, Kaiser Wilhelm (Tea, Drögemüller, 1889), Kaiser Wilhelm I (Hyb. Perp., Ruschpler, 1878), Kaiser Wilhelm II (Hybrid Tea, Jacobs, 1910), Kaiserin Augusta (Tea, Soupert & Notting, 1879), Kaiserin Augusta Victoria, Kaiserin Auguste Viktoria, Cl., Kaiserin Farah (Hybrid Tea, Delbard, 1992), Kaiserin Farah (before 1969), Kaiserin Friedrich, Kaiserin Goldifolia, Kaitlyn Ainsley, Kaj Munk, Kakadu, Kakwa, Kalahari, Kalavalla, Kaleidoscope (Shrub, Walden 1998), Kaleidoscope (Floribunda, Fryer, 1972), Kalinka, Kalinka Cl., Kalmar™, Kalmar Slotrose, Kalmia, Kalotaszeg, Kamakura …usw. usw. Und ich habe Kaliebaka dazwischen geschrieben. Bei diesen vielen, teils überraschenden Namen, da macht Kaliebaka doch auch nichts aus."

Beide guckten sich überrascht und glücklich an. Sie strich ihm mit der besagten Rose über das Gesicht, und durch einen zarten Kratzer einer der zarten Dornen lief ein ganz kleines bisschen Blut über seine Wange. Sie tupfte es mit dem kleinen Finger ab, küsste ihn sanft auf den Mund und sagte: "Jetzt weiß ich auch warum ich einst den Namen ersann und ins Register schrieb, du Rosenkavalier. Ach, Karl!"

Engumschlungen saßen sie noch auf der Bank und betrachteten die Rosen von Sangerhausen, bis die Dunkelheit sie zwang, aufzustehen und gemeinsam Hand in Hand in die kleine Pension "Katharina Rosenwunder" zu gehen. Karlas roter Hut wackelte wieder.


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HOMEPAGE-SITE begonnen am 27.10.2008, Montag


siehe auch: http://www.klausens.com/prosa.htm



DAS ROSENGESCHENK - STICHWORTE: Rose, Rosen, Rosarium, Sangerhausen, Kurzgeschichte, Liebe, Liebelei, im Alter, ältere Leute, Rosenzucht, ADR, VDR, Gärtner, Name, Namen, Rosennamen, Kunstnamen.

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