KLAUSENS,
der sich auch Klau/s/ens nennt, oder auch Klau|s|ens, ist ein
lange Zeit hochgradig überschätzter
Künstler, der wie man nun endlich und sicher weiß zur
Kunstgeschichte kaum etwas beigetragen hat.
Er hat sich dann mühsam mit
seiner
"Theorie des LIVE-Dichtens"
einen Namen zu machen versucht, was ihm aber nachhaltig und oftmals
misslang.
In meinem Abriss kann es also nur
darum gehen, dieses Scheitern zu
vermenschlichen und so den Künstler etwas aus seiner selbst
gewählten Isolation des andauernden Versagens herauszuholen.
Getreu seiner Technik des direkten
und unmittelbaren Dichtens parallel
zur Realität schrieb Klausens = Klau(s)ens hunderte, ja,
tausende Gedichte schnell
und
direkt.
Sie müssen nicht immer die
Realität direkt spiegeln behauptet er , sie können
auch
Assoziationen des
Dichters beinhalten, die die Realität im LEBEN für
sein LEBEN hervorbrachte
...
beim Autor und seinem ERLEBEN ... und in ihm ... und dann in Worte sich
goss, wie von alleine.
Klau.s.ens, der sich auch Klau(s)ens
nennt, begann dann,
dichtend mitzuschreiben, was er erlebte. Immer wieder müssen
wir uns
quälend durchlesen, wann und wo seine Gedichte entstanden. Ort,
Datum,
beteiligte Personen, alles wird bei ihm fester Teil des Gedichtes.
Leider weiß kein Mensch ...
wozu???
Dieses klägliche und
kärgliche
(klausensische) Tun
endete dann in Textchen ominösester Art, die er allesamt
"Gedichte" nannte. Hier fängt die Krux seines Schaffens schon
an.
Wer alles und jeden und jede
nachdrücklich zu einem "Gedicht"
erklärt ... und damit auch bei seiner eigenen Liebe nicht
davor Halt macht, der hat sich selbst und jeden Anspruchspunkt in der
Weltgeschichte eigentlich schon verloren. (Eine Rückbesinnung auf
Beuys
hülfe da auch nicht weiter.)
Es war dennoch immer auf eine
gewisse Art ein Lächeln
hervorrufend zärtlich, zartfühlend, zartringend,
wie sich
Klau%s%ens, der sich auch Klau§s§ens nennt, als
Schreiber des Versagens bei allen möglichen An- und
Ablässen hervortat und seinen blauen "STAEDTLER
permanent
Lumocolor" zückte, um dann bläulich etwas
mitzuschreiben.
Viele seiner Texte gehen leider,
leider über ein Gestammel
nicht hinaus.
Klausens, der sich auch Klau"s"ens
nennt, beobachtete diverse
Literaten und Innen, diverse Künstler/-innen und auch ganze
Gerichtsprozesse,
machte Reiseaufzeichnungen, beleuchtete Menschens-Schicksale,
Situationen, Alltagsvariationen und schrieb
in solchen Situationen schnell und unerbittlich (um nicht zu sagen:
"unerbitterlich") seine "Gedichte"
herunter, die bis heute niemanden und nobody zu
erschüttern
vermögen.
Klau[s]ens ist damit ein echter und
wahrer "Nobody". Und er
würde sich sogar noch freuen,
solche Bezeichnungen zu hören, weil sein Masochismus immer
getarnt
ist, als wolle er Bezeichnungnen heischen, so schlecht und schlimm sie
auch seien.
Klau{s}ens, der auch Klau[s]ens
genannt wird, will bezeichnet sein, um
wahrgenommen zu werden, und damit ... um zu fühlen, dass er
existiert.
Er sagt: "Wer bezeichnet wird, der
existiert!" und hat sich damit
erneut
ein Gedankensystem zurechtgestrickt, aus dem es keinen Ausweg gibt, als
den einen: Schreibverzicht! Kunstverzicht!
Das einzige, was an ihm herausragt,
ist seine Hartnäckigkeit,
mit der er diesen Ritt durch das ewige Scheitern auch noch als Kunst
oder Dichtkunst oder Weltdichtkunst zu verkaufen sucht.
Klau?s?ens, der sich auch Klau!s!ens
nennt, ist um neue Begriffe und
Begrifflichkeiten nie verlegen. Seine Sprache ist ein einziges
kümmerliches Labor
des Neukreierens und Neuschaffens.
Lächerlich! Peinlich! Grauslich!
Ganze Homepagesites widmet er Selbstbezichtungen
(RHEINDICHTER PAAR
ECHSE LENZ = "par excellence") oder Wortneuschöpfungen,
die er zusammen wiederum als EIGENLEXIKON bezeichnet ... dabei
aber immer angestrengt
bemüht, mit irgendwem oder irgendwer aus der
Literaturgeschichte mitzuhalten, den oder die wir nicht kennen, auch
nicht kennen wollen. (Von "erkennen" kann hier gar keine Rede
sein!)
Wissende Zeitgenossen schütteln
schon länger den Kopf
über sein ausgeprägtes Tun, welches zu Reibungen
aller
führen wird, aber eben nicht zum Ruhm, mit welchem der Autor
immer spielt, als würde er Menschen wie Helge Schneider
via Thomas Gottschalk als Martin Kippenberger durch Durs
Grünbein
zitieren, denen er in nichts, aber auch nichts darreichend!
gleichwerden
will.
Prof. Wagenstein von der
Universität
der Künste in
Kannderdingen hat sich in gleich 44 Exposeés mit dem Werk
des
Autors und Autoren Klau&s&ens, der sich auch Klau's'ens
nennt, befasst ... aber seine langwierigen Abhandlungen erbringen kaum
mehr als ein Stöhnen über die
Sinnzusammenhänge der Unsehbarkeit, die sich aus allem ergeben.
Die Theorie des LIVE-Dichtens von
Klau=s=ens sagt ja
eindrücklich und ausdrücklich: Dieser Mann geht LIVE
an die Ereignisse, zückt seinen Stift ... und dann
stößt er aus sich heraus, was auszustoßen
sei, angesichts der Umstände.
Klausens behauptet also, dass er
über die Begegnung mit
Menschen
und Situationen mit ihm selbst, dem Künstler und Autor, etwas
Neues schafft. Dabei sind genauso solche Ansätze alte
Hüte
und Mützen der Rezeptionsgeschichte.
Klau+s+ens klammert sich krampfhaft
an die Idee, er selber
würde
dabei Besonderes
ausstoßen. Würde man ihn aber danach fragen,
wiese er es wiederum brüsk zurück und versteckte sich
hinter dem Ansatz,
dass jeder Mensch ein Schaffender und ein Künstler ist,
wodurch
sich die Idee der Qualität vollkommen relativiert.
Aber das will er ja auch um sich
selber hinter seinem
Nichtsnutznichtkanngetue weiter zu verstecken, verstecken zu
können. Er möchte, dass seine Kläglichkeit
nicht
allzudeutlich sichtbar wird. Diese Form von Scham kennt er zum
Glück
doch!
Klau.s.ens (der sich auch Klau1s1ens
nennt) stößt
also immer "dichtend" etwas aus, wenn er in einem Mordprozess
sitzt, wenn er Martin
Walser trifft
oder auf Markus
Lüpertz stampft oder an Bazon
Brock
stößt. Die Liste der Begegnungen und
Zufälle wäre
zu lang, um sie hier mit allen Namen und Unnamen aufzuführen.
Klausens, der sich auch
Klau³s³ens
nennt, wird zu
einer dampfenden Lokomotive, die bei jeder
Gegelegenheit etwas aus sich selbst heraus an die Nachwelt verpufft.
Hauptsache: Dampf!
Nebenbei schreibt er noch
Geschichten, Romane und Bücher,
Anekdoten und andere Texte, bei
denen man die tiefe Ernsthaftigkeit schon im Stile anzweifelt.
Ständig kommt
er mit neuen Theorien und Theoremen, die nichts verändert
haben, außer die Geschichte des Theorems selbst. (Das sei
zuzugestehen! Allerdings: Nur das!)
Aber er lässt (immer) nicht
nach.
Das ist das Eigentliche, was uns
Sorgen macht.
Klausens hat übrigens auch, so
zumindest sein ewiges Reden, die Idee
des
Gedichtes komplett revolutioniert
so behauptet er.
Dieweil erschuf er in dieser
"Manischen Gedicht-Ausweitungs-Idee"
(kurz: MaGAI siehe dazu Kannderdingen, "Künstlers Brut, ein
Nestbeschmutzungsführer", Wien 1996, S. 34), wie er
selber betont, siehe weiter unten die
LIVE-DICHTEN
-BEISPIELE
Oder:
www.klausens.com/live-gedichte.htm
Siehe auch die
LIVE-Justizgedichte von Klausens = Klau§s§ens
www.klausens.com/michaela-g.htm
www.klausens.com/siegburger_foltermordprozess.htm
www.klausens.com/der_bonner_ehrenmord_prozess.htm
www.klausens.com/klausens-beim-boere-ns-kriegsverbrecherprozess-in-aachen.htm
Oder die ganzen Gedichte zu "Klausens trifft auf Literaten und
Literatinnen: ein unglaubliches Konvolut.
www.klausens.com/klausens_trifft_auf_literaten.htm
Das
alles in seiner
gedichtigen Malaise aber bedeutet
für mich als Kulturwissenschaftler und Kultursoziologen nichts
anderes, als das "Menge" noch lange keine Qualitäten
herauspresst, zumal, wenn des Künstlers Fleisch dem Hirn und
seinem Schaffen nicht zur Inspiration gereicht.
Diesem Mann ist vieles an
Unnützem
zuzutrauen und wenn man
ihn fragte, würde er wohl noch sagen: Ja, ja, das ist Kunst.
Ich
aber würde sagen, in Anlehnung an Schaum und Abschaum: "Seine
Kunst ist
nicht mehr als Abkunst ... und kein Schaum der Welt
wird mich vom Gegenteil je überzeugen."
Auch nicht seine ewigen Spiegelungen
der Spiegelungen, seine Aufteilung
seiner Person in 1000e von Entitäten ... nein, nein, im Kern macht
er
"Sinn"-losen Quatsch, also SiQua, wie ich es
bezeichnen wollte. Benennen. Benamen. Bekackeiern.
Und "SiQua" ... das können
andere ja auch! Und wohl besser als
er.
Gez. Klau|s|ens, 18.12.2007 ff., Königswinter-Oberdollendorf
Copyright 18.12.2007 ff., Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und
-weisen, u.a. als
Klau{s}ens oder Klau_s_ens oder Klau:s:ens,
© Klau|s|ens
ĦķΩ7 Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens
LIVE-DICHTEN
-BEISPIELE
1. Internationaler
Eifel-Literatur-Preis
Aida
Aktionärsgedichte
ARCANDOR
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COMMERZBANK
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Architekturgedichte und
Gedichte über Architekten
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Erfolgskongress Live-Dichtung
DER
Bonner "EHRENMORD"-Prozess
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Abschied Manfred Breuckmann
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DOKU-GEDICHT Die Linke
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Anruf Geld"
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zum Beispiel BALL oder STURM DER LIEBE

Dopinggedichte
Eindrückliche Notizen
(Aus dem Stadtrat)
GEDICHT über Kenzaburo
Oe
Gedichte
vom SYMPOSIUM "Posthume Güsse"
HANNAH-MORD-PROZESS
KLAUSENS
bei "Status Quo Vadis?"

KLAUSENS
beim SIEGBURGER FOLTERMORDPROZESS, auch
WEGHÄNGPROZESS zu nennen

Klausens beim
Heinrich-Boere-NS-Mord-Prozess
in Aachen
Klausens
DÜRENER GEDICHT-ZYKLETTE

Klau,s,ens
ehrt Markus Lüpertz
Klau/s/ens eröffnet das LiMo
Klau-s-ens
Römische Gedichteleien

Klausens spricht Gedicht
bzw.
Gedichte
Klausens
trifft (auf) Katharina Sieverding

Klausens
trifft (auf) Katharina Sieverding
Klausens
trifft (auf) Michael Kumpfmüller und Eva Menasse
Klausens
trifft (auf) Künstler und Künsterlinnen
Klausens
trifft (auf) Literaten und Literatinnen
Klausens
trifft (auf) Musiker und Musikerinnen
Klausens
trifft (auf) Politiker und Politikerinnen
Klausens
trifft (auf) Professoren und Professorinnen
Klausens
trifft (auf) Prominente, Schauspieler und Sonstige
Klausens
trifft (auf) Sportler und Sportlerinnen

Klau+s+ens
und Adolf Muschg
Klau|s|ens
und Ammann
Klau|s|ens
und Bazon
Brock
Klau"s"ens
und Cees Nooteboom
Klausens
und Christine Westermann und Hanns-Josef Ortheil
und Tanja Langer und
Bettina Hesse
Klausens
und Claus Peymann
Klau(s)ens
und Daniel
Kehlmann

Klausens
und das Kolloquium Künstlernachlässe

Klausens
und der Kölner Stadtrat

Klau|s|ens
und der UN-Campus Bonn
Klau|s|ens und die
documenta

Klausens
und Elke Heidenreich und Lesen! und Götz Alsmann
Klau,s,ens
und Eric-Emmanuel Schmitt
Klausens
und Gottfried Honnefelder
Klau_s_ens
und Günter Wallraff
Klausens
und HALLO Ü-Wagen
Klau*s*ens
und INFINITE JEST = Unendlicher Spaß von DAVID
FOSTER
WALLACE
Klau/s/ens
und Ireen Sheer
Klau+s+ens
und Jan Wagner
Klau!s!ens
und Jonathan Meese
Klau*s*ens
und Josef Adolf Schmoll genannt EISENWERTH
Klau#s#ens
und Katharina Hacker
Klausens
und Klaus Wowereit
Klau's'ens
und Kurt Beck
Klausens
und Manuel A. Cholango
Klau|s|ens
und Markus Lüpertz
Klau!s!ens
und Martin Kippenberger
Klau*s*ens
und Max Goldt
Klau:s:ens
und Martin Walser
Klau°s°ens
und Nora Gomringer
Klau°s°ens
und Paul Riegel
Klau(s)ens
und Philipp Freiherr von Boeselager
Klau!s!ens
und Ralph Giordano
Klau!s!ens
und Reinhard Jirgl
Klau|s|ens
und Robert Gernhardt
Klau,s,ens und seine
Reliquienkunst
Klausens
und Ulrich Peltzer und Hubert Winkels
Klau?s?ens
und Ursula Priess
Klausens
und Uwe Timm
Klau_s_ens
und Willy Brandt
Klausens
und Wolf Biermann
Klausens
und Wolfgang Schäuble
Literaturkritik (Klau:s:ens und
Denis Scheck und Gisa Funck)
MICHAELA G.
NEUE-MOSCHEE-GEDICHTE
Marxloh
Open Mike
Private-Equity-Gedichte
Siegburger
Foltermord-Prozess
Shoutboxgedichte
Statistengedichte
Symposium
Bonner Kunstverein 28.11.2008
Tübinger-Gedichte-Zyklus
Zitatgedichte

Züricher Gedichteleien
ZUSATZINFORMATION
ALS EINES VON ZÄHLIG-UN-ZU-VIELEN BEISPIELEN FÜR
KLAUSENS-LIVE-DICHTEN-DICHTOLOGIE FÜHREN WIR HIER DIE AKTION DES
KÜNSTLERS AUF, DER SICH AKTIV UND LIVE AM STERNMARSCH UND AN
DER KUNDGEBUNG DER KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN IN BOCHUM BETEILIGTE, INDEM
ER LIVE UND PARALLEL VON KÖNIGSWINTER AUS MIT EINEM GEDICHT INS
GESCHEHEN
EINGRIFF, DAS ER LIVE WÄHREND DER KUNDGEBUNG DANN AUCH
VERSANDTE bzw. im INTERNET eintrug. z.B. hier: