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Horst-Hugo Klausens

STUNDENROMAN

[9.9.9]

Ein wildes, tolles, erfolgreiches Experiment: In wenigen Stunden geschrieben, eine herrliche Geschichte, auf den Wahlkampf einer armseligen SPD abzielend, das Geruchstelefon als Zauberwaffe hervorholend.

ISBN 978-3-8391-2898-5


Geschrieben am 9.9.2009 und an den Verlag gesandt am 10.9.2009 um zwei Uhr früh.

Bestätigungsmail des Verlages zu diesem Buchprojekt vom 10.9.2009 um genau 2:04 Uhr.

Laut buchhandel.de erschienen am 11.9.2009. 

Bestätigungsmail des Versandes des ersten gedruckten Buches am 14.9.2009 um genau 21:26 Uhr.

Angekommen ist das Buch mit der Post am Mittwoch, 16.9.2009. Bei AMAZON ab 17.9.2009 gelistet. 


Auch erhältlich in jeder Buchhandlung, siehe dazu auch: buchhandel.de
"Nunroman" ist zu BESTELLEN u.a. hier:
oder bei AMAZON oder ebook.de oder buecher.de oder buch.de oder bol.de
oder thalia.de oder mayersche.de oder booklooker.de
oder bei books.google.com etc.

Am 20.9.2009 wurden einige Tippfehler entfernt und dieser Originaltext wird nun gedruckt

ALS E-BOOK FÜR AMAZON KINDLE  für 8,49 EURO

www.amazon.de/Stundenroman-9-9-9-Romanovelle-ebook/dp/B006BUC38K


DIE TAGESROMANE (oder auch DATUMSROMANE) von Klausens sind von folgenden Tagen


4.4.2014: HEUTROMAN [4.4.14], erschienen im April 2014 = siebter Datumsroman
3.3.2013: SCHONROMAN [3.3.13], erschienen im März 2013 = sechster Datumsroman

12.12.2012: BALDROMAN [12.12.12], erschienen im Dezember 2012 = fünfter Datumsroman

11.11.2011: NUNROMAN [11.11.11], erschienen im November 2011 = vierter Datumsroman

10.10.2010:JETZTROMAN [10.10.10], erschienen im Oktober 2010 = dritter Datumsroman

9.9.2009: STUNDENROMAN [9.9.9], erschienen im September 2009 = zweiter Datumsroman

8.8.2008: EINTAGESROMAN [8.8.8], erschienen August 2008 = erster Datumsroman

siehe auch: folgendende BLOG-EINTRÄGE:

klau|s|ens schreibt stundenroman [9.9.9.] - www.klausens.com

...eso denn, zweitklausens?jetzt hast du schon wieder was neues geschrieben.wir! wir beide!!! den "stundenroman"! ja, ja.und wie soll es weitergehen?es soll immer so weitergehen. wir baden in unserer eigenen kreativität und freuen uns diebisch.aber ein "stundenroman". das kann doch nichts sein.dann lies ihn doch. er wurde von 10.00 uhr bis 17.36 uhr geschrieben, und dann...
10.09.2009 Zum Eintrag

klau|s|ens noch mal zum stundenroman - www.klausens.com

klau|s|ens, was willst du noch sagen?man kann unendlich reden.auch über den stundenroman? den "stundenroman [9.9.9]"?auch über den. gerade über den.wieso?weil er doch in wenigen stunden entstanden ist, in insgesamt etwa 16 stunden. an eben jenem 9.9.2009.na und? ist er deshalb gut?nein, nein, aber wenn man das weiß und ihn dann liest ... vielleicht ist er dann besonders oder dop...
11.09.2009 Zum Eintrag


_________________________________________________________
Romanovelle von 120 Seiten

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek erfasst diesen Buchtitel in der Deutschen Nationalbibliografie. Die bibliografischen Daten können im Internet unter http://dnb.dnb.de abgerufen werden.


Alle Rechte vorbehalten. Insbesondere das der Übersetzung, des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk, Fernsehen und Medien – auch einzelner Teile. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere neuartige Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Autors / der Autorin bzw. des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Verkaufspreis: 10,-

Umschlag: Erstellung (samt Fotos), Copyright für alles © Horst-Hugo Klausens, Hauptschrift: Myriad,  Lektorat: Horst-Hugo Klausens, Endredaktion: Horst-Hugo Klausens.


ISBN 978-3-8391-2898-5

Erste Auflage September 2009

Printed in Germany (EU)

www.klausens.com

[Copyright]

© Horst-Hugo Klausens

Erste Auflage September 2009 - 14, 8 cm breit und 21,00 cm hoch - 120 Seiten 
- Gewicht circa 271 g - Buchrückenstärke 8 mm -


In seiner STUNDENROMAN-Romanovelle geht dieser Horst-Hugo Klausens dem hinterher, was an jenem einen Tag, jenem 9.9.2009 [9.9.9] passieren könnte und auch teilweise wahrwirklich passiert ist. Das Werk verbindet das Jetzt der Fiktion mit dem Hier der Realität zu seiner ausgeklügelten wahnwitzigen Idee. Ein geheimes Riechtelefon stürzt Deutschland in ein seltsames Wahlvorspektakel. Man will die SPD noch retten, aber niemand darf es wissen. Der Roman weniger Stunden eines Tages. In diesen wenigen Stunden an einem Tag geschrieben. Dann auch in den Druck gegeben und quasi schon an jenem 9.9.2009 veröffentlicht. Und fertig! Das schafft nur der Schriftsteller der vermeintlichen Wirklichkeit. Alles, was stimmt, scheint falsch.

HORST-HUGO KLAUSENS ist immer verändert und dann erneut in tausenderlei Facetten und Formen in der Welt. Sein Name wird stets gebrochen und zeigt so an, dass an diesem Künstler und Schriftsteller nichts wirklich ehrlich ist (oder auch sein kann). Das Sein möge den Gewinn des �Jetzt� bedeuten. Klausens schreibt anständige LIVE-Gedichte, erstellt reichvolle Texte aller Art und betreibt Blogs/Bloggs. Er führt auch Homepages und ersinnt sich Bücher, Kunsterstellungen, Fotokonvolute, seltsame Videos. Außerdem gehören Tonungen und auch sperrigste Wortfindungskompaneien zu seinem Tun. Nun also der  schnellschnellste Roman weniger Stunden! WAS FÜR EIN EXPERIMENT! Erst die Beiwelt wird ermessen können, was die Aberwelt von ihm zu erdulden hatte. Insgesamt ist es hochbesinnlich, was wir hier kraftvoll lesen können. Dennoch: Dieser Mensch muss ja auch schreiben dürfen. So wie wir alle und ihr alle. Die Welt soll sich die eigene Scheinwelt erschreiben!

cover stundenroman horst-hugo klausens [9.9.9]

AUSZUG:
Blick ins Buch auch hier möglich: www.amazon.de/gp/reader/3839128986/ref=sib_dp_pt#reader-link

1) 

Enrico wusste nun nicht, ob er über sein Leben klagen sollte. Er wusste aber, dass er eigentlich keine Chancen mehr hatte. Weder in Bochum noch sonstwie. HARTZ IV war jetzt schon tief in sein Gesicht eingegraben, obwohl der Zustand bei ihm ja erst noch eintreten würde. Er musste derzeit immer neue Bewerbungen schreiben, was aber alles null und nichtig war. Sinnlose Papiervergeudung, Vergeudung von Druckerfarbe, von Porto, von Umschlägen, von Mappen, Vergeudung von Zeit. Aber die vom Amt bestanden darauf. So kam es, dass alle sich bewarben, Tag für Tag. Alle, die mit ihm arbeitslos geworden waren. Dann hatte so eine Firma an einem Tag 60 oder 70 Bewerbungen auf dem Tisch. Alles Bewerbungen ins Blaue rein, für das Arbeitsamt, das sich heute Arbeitsagentur nennen ließ. Und Enrico mochte gar nicht gerne lesen, noch ungerner schreiben. Ohne Annemarie wäre das mit den Bewerbungen gar nichts geworden. Aber mit ihrer Hilfe schaffte er es, jeden Tag da und dort sinnlos etwas per Post zu befördern. Absagen kamen in vielen Fällen gar nicht.

So schickte er sich selber und den Kern seiner Person auf Papier in die Welt Bochums und in die Umgebung von Bochum, und noch weiter, bis nach Kleve, ohne jede Hoffnung, ohne jeden Sinn.


2)
"Darf ich Ihnen mal etwas vorführen?", meinte Kleber ganz zutraulich. Und Annemarie bat ihn hinein, damit er sich in der Küche würde setzen können. Enrico schaute verwundert auf, ließ aber den Ton vom Fernseher an. Kleber setzte sich zwischen sie beide und stellte das Telefon auf den Tisch. "Hier ist es, worauf sie gewartet haben", sagte er.
    "Wir haben auf nichts gewartet", betonte Annemarie.
    "Nein, haben Sie nicht?" Kleber schmunzelte. Er tat so, als wüsste er alles und jedes über sie. Er sagte es aber nicht. Es kamen Andeutungen: "Ich weiß doch, dass sie Geld brauchen!"
    "Wer braucht heutzutage kein Geld", sagte Annemarie und dachte daran, dass Enrico ja gerne dieses Abo hätte, für die Bundesliga, aber kostete ja wieder extra Geld. Alles kostete extra Geld. Annemarie fragte sich nun, was der Mann zu bieten hätte.
    "Wir kaufen nichts!", sagte sie dann extra ganz laut und ganz bestimmt.
    "Brauchen Sie auch nicht. Müssen Sie auch nicht!"
    "Na, dann. Was also wollen Sie?"
    "Ich möchte, dass es Ihnen endlich besser geht!"
    Annemarie fand diese Worte wohltuend. Sie wollte sich einreden, dass es sich um einen Betrüger handelte, aber dennoch empfand sie diese Worte als wohltuend.
    "Sie können in wenigen Tagen sehr reich werden", sagte Kleber dann.
    Annemarie hatte irgendwie Vertrauen zu dem Mann. Sie wusste nicht, warum, aber sie hatte das Gefühl, dass alles Hand und Fuß hatte. Er war kein Betrüger im klassischen Sinne. Er wollte sie und Enrico nur einspannen, für irgendetwas. Aber was war es?
    "Sie sind krankgeschrieben, Annemarie. " Ich darf doch "Annemarie" sagen? Und Enrico ist arbeitslos. So sind die Fakten."

3)
"Was ich Ihnen nun anbiete, Frau  Kämmerlings, das ist doch unbestritten ganz, ganz toll!" Kleber bekam eine richtig laute Stimme. Dabei wippte er auf dem Sofa hin und her, was sehr ungewöhnlich war. Denn dass ein so ruhiger und klug-besonnener Mann würde wippen und zappeln können, das hatte Annemarie dann doch nicht gedacht. Außerdem wunderte sie sich immer, dass er von ihr als Frau Kämmerlings sprach. Er musste also doch das Klingelschild sehr ordentlich studiert haben. Enrico hieß nämlich Katlano, und der Name stand ja auch auf dem Klingelschild. Und ihre Mutter Golombek. Die stand aber nicht draußen noch drauf, weil sie um die Ecke wohnte.
    Kleber hielt nun das Telefon hoch, von dem er mit der einen Hand den Hörer abgenommen hatte, und zeigte dann mit dem Hörer auf den Apparat selbst. "Es kann riechen!" " "Was?" " "Es kann riechen. Das Telefon kann riechen und Gerüche übertragen. Also von A nach B. (Und auf Sonderwunsch auch von B nach A.)"

4)
Annemarie konnte es nicht recht glauben. Ein Telefon konnte Gerüche übertragen. Würde sie also bei Michaela anrufen, und würde Michaela in der Küche mit Frikadellen beschäftigt sein, dann würde sie selber (Annemarie also) dieses riechen können? Und äße ihre Mutter eine Bockwurst, und sie würde diese anrufen, dann würde sie auch die Bockwurst der Mutter riechen können? Sie war etwas verwirrt und nahm schnell noch eine weitere Tablette gegen das Rauschen in ihrem Kopf. Auch gegen die Müdigkeit. Auch gegen die.
    Aber Kleber lachte immer noch. Er sagte: "Dann rufen wir doch mal ihre Michaela an!" Er kannte jetzt auch den Namen ihrer Freundin " und sie wusste gar nicht, ob sie ihm davon schon erzählt hatte. "Michaela?" " "Ja, heißt sie nicht so?" "  "Doch, doch, ich bin nur etwas verwirrt."
    Sie war jetzt so verwirrt, dass sie ihren Ursprungsgedanken völlig vergessen hatte. Ob nämlich der Herr Kleber nur gekommen war, um mit einem Trick, der ähnlich wie der Glas-Wasser-Trick auslaufen konnte, sie und ihren Enrico dann zu betrügen. Das aber hatte sie vergessen, weil diese Beatles-Sache und diese Riechangelegenheit sie nun regelrecht überrumpelt hatten. Enrico hörte ja seine Musik, aber sie saß nun alleine diesem attraktiven, groß-gewachsenen Mann gegenüber, der ihr nun etwas vom Riechen per Telefon erzählte.

5)
Hubschreiber rief an. Er hatte seinen Bügel im Ohr, und das Handy war nun auf "an".
    "Und Kleber, wie ist es?"
    "Hubschreiber, habt ihr nicht alles verfolgt? Im Bungalow?"
    "Doch, doch, wir sind ja alle ganz aufgeregt. Und du warst ja der erste. Alle Achtung."
    "Danke, aber wie weit bist du jetzt?
    "Ich werde jetzt nach Troisdorf fahren, zu Karl und Wilma Hammel, danach nach Königswinter zu Erwin und Helga Schrebsäckel."
    "Aha, muss ich die kennen?"
    "Nein, nein, aber du hattest ja gefragt. Die Lawine muss endlich in Gang kommen. Und welcher Tag könnte ein besserer sein als der 9.9.2009?!"
    "Das war doch deine Idee, Hubschreiber!"
    "Sicher, aber das Datum lag ja auf der Hand."
    "Wieso?"
    "Weil es ein Tag zum Heiraten ist."
    "Wolltest du nicht heiraten?"
    "Doch, meine Suela, die Halb-Türkin. Wir wollten heiraten. Ja!"
    "Und?"
    "Leider ist es aus. Schon ein paar Wochen. Alles hat mit diesem Zulegen-Projekt angefangen. Und dem Bungalow. Wir haben     uns kaum noch gesehen. Und dann ist die ganze Liebe den Bach runtergegangen."
    "Kann man denn von Liebe sprechen? Wenn es so läuft?"
    "Ich weiß es nicht. Ich bin ja auch ganz durcheinander. Mir ist nicht klar, wie es dazu kommen konnte."
    "Wer hat dich denn in dem Bungalow dazu gezwungen? Hulsk? Elwina? Oder wer?"
    "Niemand, denke ich mal. Niemand. Es kam von mir. Suela hat mich immer gewarnt. Die hat auch Verwandte in Syrien, und da lag es nahe. Also, die denken ganz anders. Und Suela hatte so ein Gefühl, nachdem sie mit ihrem Onkel telefoniert hat."
    "Die hat mit ihrem Onkel telefoniert? In Syrien?"
    "Ja, ja, über dieses Telefon, das Riechtelefon. "  Hatte ich das nicht erzählt?"
   "Nein, da wusste ich nichts von. Es gab strengstes Verbot, das Telefon vor dem 9.9. einzusetzen. Das weißt du, Hubschreiber!"
    "Man weiß viel, ja, aber Suela hat mich dann so bekniet. Ich konnte nicht nein sagen."
    "Und dann?"
    "Dann war dieser Anruf. Und der muss schlecht verlaufen sein. Vom Riechen her, oder von dem her, was der Onkel sagte. Es war jedenfalls alles ziemlich beschissen. Glaube mir!"
     "Ich glaube gar nichts. Ich glaube auch nicht an den Paraglider-Absturz, von dem sie gerade berichten."
    "Im Radio?"
    "Ja, wieso?"
    "Ich dachte, wir dürften kein Radio mehr hören, damit wir nicht die neuen Umfragen hören, von der SPD. Weil die doch unser Projekt gefährden."
    "Recht hast du, Hubschreiber. Allerdings: Ich bin Leiter der Riechtelefonaktion, und da muss ich doch halbwegs auf dem Laufenden sein."
    "Ist es denn so? Bei einem Paragliderabsturz? Muss man das denn wissen?"
    "Weiß man denn jetzt schon, was man vielleicht gleich wissen muss? So, ich muss Schluss machen. Und hau rein jetzt, Hubschreiber, mit Suela oder ohne. Die Sache muss jetzt anlaufen."
    "Ja, ja, danke. Ich muss aber noch kurz zum Kümmerberg."
    "Was willst du denn da?"
    "Ich muss die Beatles-Boxen noch abholen. Die sind doch ein Bestandteil deines Projektes."
    "Sind die denn nicht in den Bungalow geliefert worden?"
    "Leider nein. Die sollten bis 10.00 Uhr da sein, aber nichts kam. Dann kam stattdessen der Anruf von Kümmerberg, wir müssten sie alle bei ihm abholen. Ich fahre also jetzt über Siegburg nach Troisdorf, usw. Kostet wieder extra Zeit, ich weiß. Aber so ist die Welt."



Namen aus dem Buch STUNDEROMAN:
Erwähnung, bzw. nur Ersterwähnung -- teilweise nur ein Namensteil bekannt

PERSONENNAMEN und BANDNAMEN:

Enrico, S. 9
Annemarie, S. 9
Ottilie Scholz, S. 11
Frau Golombek, S. 12
Michaela, S. 15
Frau Breuer, S. 15
Ilka, S. 17
Bernd Michael Kleber, S. 19
Beatles, S. 25
Silke, S. 25
Kämmerlings, Nachname von Annemarie, S. 30
Paul McCartney, S. 32
Bernd, S. 32
Robby Williams, S. 32
Lennon, S. 32
Yoko Ono, S. 32
Thomas Anders, S. 32
Hansi Hinterseer, S. 32
Katlano, Nachname von Enrico, S. 38
Klausens, S. 42
Hartmut, S. 44
Frau Kleiberhaven, S. 47
Steinmeier, S. 54
Westerwelle, S. 55
Lafontaine, S. 57
Gysi, S. 57
Katja Kipping, S. 57
Sarah Wagenknecht, S. 57
Orson Welles, S. 58
H.G. Wells, S. 58
Sonja, S. 61
Klaus Ist-Klausens, S. 62
Herr Gernhaber, S. 64
Grosser, S. 64
Hennes Bender. S. 71
Hubschreiber, S. 83
Karl und Wilma Hammel, S. 84
Erwin und Helga Schrebsäckel, S. 84
Suela, S. 84
Hulsk, S. 85
Elwina, S. 85
Kümmerberg, S. 86
Kniemer, Nachname von Silke, S. 89
Klimmbrot, S. 89
Lutzold, S. 91
Horst-Hugo Klausens, S. 94
Klauusens, S. 94
Klau-s-ens, S. 94
Ist-Klausens, S. 94
Römmel, S. 95
Baldun, S. 95
Hoberger, S. 95
Klopf, S. 95
Sitter, S. 95
Kohl, S. 96
Hannelore Kraft, S. 97
Warnbehrer, S. 98
Albert Hall, S. 100
Gurdsson, S. 102
die rote Heidi, S. 103
Becker, S. 104
Buback, S. 105
Rita, S. 105
Oliver Pocher, S. 108
Guido Cantz, S. 108
Campino, S. 108
Tote Hosen, S. 108
Kerner, S. 108
Elton, S. 108
Oliver Geissen, S. 110
Karl van Klausens, S. 115
Klaus K. Klausens, S. 115
die Lullkorfs, S. 116

FIRMENNAMEN, BETRIEBE, STÄTTEN:

Opel, S. 10
Nokia, S. 10
GM, S. 10
General Motors, S.10
Kunterbunt, Kinderladen, S. 14
Frensen & Söhne, S. 16
Püttmanns, S. 32
Skype, S. 35
ACF, S. 35
Telefommée
Fodavonée
Bei Lottchen, S. 40
Estrellato, S. 41
Allensbach, S. 51
24 Stunden, S. 53
24 LIVE, S. 53
Hey 24, S. 98
RAF, S. 105
RTL, S. 110
 
ORTSNAMEN und PLÄTZE, GEBÄUDE, etc.

Bochum, S. 11
Dortmund, S. 14
Neukirchen-Vluyn, S. 16
Herne, S. 17
Kleve, S. 18
Istanbul, S. 21
Albert Hall, S. 28
Bochum-Weitmar, S. 41
Bermuda-Dreieck, S. 42
Mercury Theatre, S. 59
Bonn, S. 62
Posttower, S. 70
Bergbaumuseum, S. 70
Schauspielhaus (Bochum), S. 70
Förderturm (Bochum), S. 70
Dortmund, S. 71
Solingen, S. 82
Leipzig, S. 82
Berlin, S. 82
Düsseldorf, S. 82
Essen-Kupferdreh, S. 83
Troisdorf, S. 84
Königswinter, S. 84
Siegburg, S. 86
Bottrop, S. 88
Mülheim, S 89
Recklinghausen, S. 92
Moers, S. 92
Leichlingen, S. 92
Leverkusen, S. 92
Hanau, S. 93
Hildesheim, S. 93
Krefeld, S. 93
Gorleben, S. 96
Altenbeken, S. 98
Olpe, S. 98
ehem. Kanzleramt, S. 102
Wangerooge, S. 105
Atomschutzbunker bei Ahrweiler, S. 112
Euskirchen, S. 116

LÄNDERNAMEN:

Argentinien, S. 21
Brasilien, S. 21
Deutschland, S. 22
Afghanistan, S. 53
Venezuela, S. 59

PARTEINAMEN:

SPD, S. 22
CDU, S. 72
FDP, S. 72

LIEDTITEL/ALBENTITEL/BUCHTITEL/SENDUNGEN

A Day in the Life, S. 28
Abbey Road, S. 31
Hulsk- Kurzumroman, S. 43
Eintagesroman, S. 62
Stundenroman, S. 62
Verdachtsfälle, S. 110
Mitten im Leben, S. 110
Oliver Geissen Show, S. 110
Familien im Brennpunkt, S. 110

PRODUKTNAMEN

Metaoxyldiozolath, S. 41
Belvedero, S. 76

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