KLAUSENS SCHNELLBUCHROMAN   Klau|s|ens Ħķ7  
                                                                                                                                                                       
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Dieser Roman, der SCHNELLBUCHROMAN, eine ROMANOVELLE,  wurde binnen 7 Tagen = 1 Woche geschrieben, layoutet und auch korrigiert. Zudem wurde das Cover vom Autor gemacht, samt der Klappentexte. ALLES BINNEN 7 TAGEN!

Siehe dazu auch: http://klausens.blog.de/2008/05/29/klau-s-ens-veroffentlicht-roman-www-klau-4242773 http://klausens.blog.de/2008/05/30/klau-s-ens-und-sein-vielleicht-schnellst-4245281
http://klausens.blog.de/2008/06/01/klau-s-ens-roman-im-roman-vom-entstehen--4253969
http://klausens.blog.de/2008/06/03/klau-s-ens-schnellbuchroman-ist-neuer-kl-4262826

VIELLEICHT DER SCHNELLSTE ROMAN DER WELT !
(Ach nein, denn mittlerweile gibt es schon den EINTAGESROMAN!)

ZURÜCK ZUM SCHNELLBUCHROMAN: Am 3.5.2008 begonnen ... war er am 9.5.2008 schon fertig ... und am 28. Mai 2008 lag er schon fertig gedruckt ...  in den Händen des Autors ... und konnte schon bestellt werden. Außerdem wurde in dieser einen Woche (3.5. bis 9.5.2008) das Cover gestaltet (gemacht), alles layoutet  ... und es wurden auch der Backcovertext sowie der "Klappentext" auf Seite 3 geschrieben.

KLAUS K. KLAUSENS
SCHNELLBUCHROMAN
Romanovelle

ISBN 978-3-8370-4004-3, Paperback, 

120 Seiten, Mai 2008

Preis € 10,00

GEWICHT: 184 g
Am 28.5.2008 kam das erste gedruckte Werk beim Autor in der Wohnung an. Somit lagen zwischen Schreibbeginn und dem "In den Händen"-Halten weniger als 28 Tage, nämlich 28.5. minus 3.5. = 25 Tage! Die Kerngeschichte wurde geschrieben: am Samstag, 3.5.2008, und am Sonntag, 4.5.2008, und am Dienstag, 6.5.2008. Der Text wurde überarbeitet und korrigiert: am Dienstag, 6.5.2008, und am Mittwoch, 7.5.2008, und am Donnerstag, 8.5.2008, und am Freitag, 9.5.2008. Der Umschlag stammt vom 9.5.2008, Freitag. Das Werk wurde am 9.5.2008, Freitag, zur  Druckerei bzw. zum Verlag gesandt. Am 28.5.2008 kam das erste gedruckte Werk beim Autor in der Wohnung an.

Somit lagen zwischen Schreibbeginn  und dem "In den Händen"-Halten weniger als 28 Tage, nämlich 28. Mai minus 3. Mai = 25 Tage!

Als besondere Schwierigkeit hat zu gelten, dass der Autor sich plötzlich vornahm, das Buch müsse binnen 7 Tagen fertig sein, samt Umschlag, Formatierungen, Zusatztexten ... und es müsse auch dann an die Druckerei gesandt sein. Er hatte aber zudem eine weitere Beschränkung: Er (Klausens = Klau|s|ens) hatte sich auferlegt, der SCHNELLBUCHROMAN müsse auch genau 120 Seiten haben. Keine Seite mehr, keine Seite weniger.

Auf diese Weise war er zum Ende richtig gefesselt, weil er wirklich seine letzten Worte auch auf Seite 120 beenden musste. Zusätzliche Worte oder eine bedruckte Seite 121 waren ihm nicht erlaubt. Auch das war Teil des Spieles, welches KLAUSENS mit sich und der Welt und dem SCHNELLBUCHROMAN spielte. Aber diese Doppelbeschränlung auf Zeit und Menge hatte doch ihre Tücken.

KLAUS K. KLAUSENS ist einer der Autoren und Kunstschaffenden, die immer wieder in tausenderlei Facetten und Formen auftreten. Sein Name verändert sich ununterbrochen und zeigt so an, dass an diesem Künstler und Schriftsteller nichts wirklich habhaft ist, sondern dass alles Sein den Verlust des Jetzt bedeuten kann. Klausens schreibt Gedichte, erstellt Texte aller Art, betreibt Blogs und Homepages und ersinnt sich außerdem Bücher, Kunstwerke, Fotoseriellos ... sowie Töne und Worthülsen aller Art. Erst die Nachwelt wird beurteilen können, ob er jemals zu ihrer Vorwelt dazugehörte. Insgesamt ist es ein großer Jammer, was wir hier alles lesen müssen. Dennoch: Dieser Mensch hat ein Recht zu wirken - wie jeder andere auch.

In seiner Romanovelle geht Klaus K. Klausens der Frage nach, wie man zu einem Buch steht, wenn es entsteht, ohne sich aber dann in dem Buch verlieren zu wollen. Klausens weiß, was das Buch ist - er weiß auch, was es ihm bedeutet. Aber wissen nicht, was uns dann bringen kann, sein Werk. Er aber schreibt unverbrüchlich weiter und weiter, bis das Werk sein Ende nimmt. Herminessa, die Waisin, trifft auf Shorty, den Drucker und Verleger: Ein Projekt zweier Welten und diverser allgemein schrecklicher Wahrheiten macht das Beziehungskonstrukt schwierig ... und die Realität seltsam.

Der SCHNELLBUCHROMAN bildet als Werk im Werk einen wichtigen Schlüssel. Mit großem Mut aufgelegt und dann verlegt, wird der SCHNELLBUCHROMAN das Lesen in seiner Langsamkeit ganz anders erfahrbar machen (... was auch im Gehen funktionieren soll, wie Klausens immer wieder betont.) Der Schnellbuchroman ist sowohl an einem Tag entstanden - wie auch in einer Woche.Er beinhaltet das Kompendium schriftstellerischen Schaffens, weil er schnell und sicher die fiktionale Ebene von Herminessa und Shorty zusammenbringt, bis dann das Romanprojekt zu einem fulminanten Ende gebracht werden kann.Auf diese Weise (Waise) ist der Schnellbuchroman das große Unikum der Literaturgeschichte.Klaus K. Klausens weiß, wo sich das Verbrechen nur dürftig versteckt. Seine 120 Seiten erreichen die Finsternis des Wahren und - ja!- sie erbringen das Helle der Erkenntnis.


Schnellbuchroman

Romanovelle

ISBN 978-3-8370-4004-3, Paperback, 120 Seiten, 

Preis € 10,00

Dieser Roman wurde binnen 7 Tagen = 1 Woche geschrieben und auch korrigiert.

Außerdem wurden in dieser Woche das Cover in dieser Zeit gestaltet ...  alles

ins Format gebracht ... und auch der Backcovertext sowie der "Klappentext" auf 

Seite 3 geschrieben. Alles von KLAUSENS daselbst, der auch Klau|s|ens heißen könnte.

KLAUSENS schrieb zu seinem Roman (AUS EINER MAIL AN R.J.):

so fing ich dann an zu schreiben, und beim schreiben (erst am zweiten tag! montags, ich hatte sonntags sogar gar nichts geschrieben und samstags, 3.5., begonnen) erwuchs die idee: du machst daraus einen roman, denn du in einer woche fertigmachst, mit allem.

also text, cover, lay-out, klappentext, etc. - und dann gibst du den frei. den roman.

den SCHNELLBUCHROMAN.

so hatte ich den titel, der wiederum das schreiben beinflusste.

das ganze ging nur mit BOOKS on DEMAND, weil man da selber seine unterlagen einspielen darf.

ich musste mich aber dort auch erst anmelden, und beim anmelden bekam ich eine ISBN-nummer, die wiederum in das buch eingebaut wurde. etc.

es entstand also automatisch, dass ich buch fertigschreiben musste, unter zeitdruck, und dass es dann so wurde. es ist genau der dialog zwischem dem autor und und dem buch und den äußeren umständen, der wieder in das buch zurückfließt.

alles unter zeitdruck, denn ich musste ja alles so bearbeiten, dass es passte.

es durfte nicht länger als 120 seiten werden, denn das war ja meine vereinbarung mit mir selbst.

wäre ich auf 130 gegangen, hätte ich wieder im text checken müssen, und dann hätte ich wieder alles ändern müssen.

das korrekturlesen kostete zeit - und es sind ja auch noch fehler drin.

das buch ist schön für lektoren: "finden sie alle fehler!"

aber bezugsfehler und logikfehler schienen mir kaum drin zu sein.

kirchersheim heißt immmer kirchersheim, bei solchen kleinigkeiten fängt es schon an.

namen. und andere dinge, fakten, bezüge - alles muss stimmen - und es stimmt.

hätte ich in der woche nicht noch anderen quatsch gemacht, alles wäre noch runder geworden.

aber ich bin einfach stolz, dass ich das ding fertigbekam und tatsächlich am 9.5. auch verabschiedete. ich durfte nichts mehr ändern. das schwor ich mir selbst auch. es bleibt dann so! exakt eine woche - mehr hast du nicht.

und  - wie gesagt - es war ja nicht nur der text, das ganze buch, komplett, mit allem - nur gedruckt wurde es nicht von mir, während im roman ein drucker sein unwesen treibt.

mal stimmt der roman mit außen überein, mal nicht.

leider wurde das cover immer wieder zurückgewiesen, von den computern von BOD, und da musste ich dann nach dem 9.5. immer wieder neue versuche machen, es zu überspielen.

das hat dann auch geklappt. endlich.

aber ich habe an dem buch nichts mehr verändert, alles ist zwischen dem 3.5. und dem 9.5. so entstanden. und ich habe es am 9.5. komplett so überspielt, wenngleich das cover am 9.5. noch nicht "angenommen" wurde, von BOD.

das hat alles auch mit technischen dingen zu tun: dpi-zahl, auflösung des covers, umwandlung in PDF - es gibt immer so viele probleme, bei dingen, die so einfach scheinen.

und natürlich sind dinge der zeit mit in den roman eingegangen: das äußere geschehen der welt: amstetten, dann der fall der frau, die mehrere kinder tot in der kühltruhe hatte, dann diese DNA-analyse in weimar mit den zwei schiller-schädeln, das floss "en passant" mit ein, ins buch.

es wird nun alle zeit überdauern, als interessantes literarisches experiment.

KLAUSENS schrieb zu seinem Roman (AUS EINER MAIL AN I.H.):

Liebe XXXX,

der Text ist ein Spiel. Und er ist in äußerst kurzer Zeit entstanden.

[...]

Deshalb kann man das Buch auch schlecht (mit anderen) vergleichen.

Aber: Dostojewskis Spieler soll in 30 Tagen entstanden sein.

Das meinige Spiel ist, dass ein Buch in 7 Tagen fertig sein soll, und dass ich es genauso schreibe. In der Story selbst soll das Buch nach dem Wunsch von Herminessa an 1 Tag gedruckt da liegen. (Ich nahm mir aber 7 Tage. Herminessa ist noch schneller, als ich selbst. Aber vielleicht schaffe ich es ja auch NOCH schneller.)

Und man kann nun lesen, wie sich das Buch (und das Buch im Buch) fortentwickelt.

Man kann also den Vorgang des Schreibens beobachten, wie er sich wirklich abgespielt hat.

Die Geschichte entwickelt sich, und der Leser bekommt tatsächlich mit, wie.

Da der Schriftsteller direkt und schnell schreibt, sind auch einige (Selbstzensur-)Filter nicht aktiv. Manches kommt aus dem Unterbewussten und geht so in den Text, sofort. (Deshalb auch interessant für Psychologen.)

Das alles ist direkt geschrieben, mit allen Problemen, die dabei entstehen: Was schreibt man als Autor spontan?

Was fällt einem ein?

Österreich und Amstetten sind ja auch eingegangen, weil das im Mai aktuell war.

Es gab im Mai 2008 auch eine Dame, die 5 Kinder tot in einer Gefriertruhe hatte: Bei mir sind es allerdings weniger!

Alles das geht also ein in den Roman, der zugleich entsteht, und entstehen muss, weil ich mir dachte, er müsse in 7 Tagen entstehen.

Dabei habe ich in den 7 Tagen noch viel anderes gemacht, einen ganzen Tag gar nicht am Buch gearbeitet, usw., in meinen Blogg geschrieben, für den Verlag etwas getan.

Das Buch SCHNELLBUCHROMAN ist ein Spiel besonderer Art. Das hat es so noch gegeben. Ein Experiment.

Man muss es nicht mögen! (Walser mögen auch nicht alle!)

Aber man kann es nicht vergleichen mit einem 1-Jahres-Roman.

Da liegen Welten zwischen!

Außerdem gibt es bei mir noch ein paar wenige kleine Fehler (Bezug, Satzzeichen, Wort, etwas fehlt), weil ich ja nichts lektorierte, sondern selber unter Stress alles korrigierte. (Die Fehler sind aber Teil des Projektes.)

Ich musste ja zugleich das Buch LAYOUTEN, ich musste das COVER machen, ich musste alles formatieren, den KLAPPENTEXT innen und außen schreiben, ich musste das Buch bei dem Verlag anmelden, ich musste eine ISBN-Nummer beantragen und bekommen, die wiederum
IM TEXT des Romanes dann schon erscheint - ich musste ONLINE die Druckunterlagen überspielen.

Das war alles ganz schön viel!

Auch das musste alles in 7 Tagen geschehen, weil ich es so wollte!

Und ich bin sehr glücklich, mit dem was da herausgekommen ist!

Es ist eine  rasante und in sich doch logische Geschichte worden, wo die Bezüge und der Ablauf auch stimmig sind ... innerhalb dieser kuriosen Geschichte stimmig.

herzlich, [KLAUSENS]

[...] Wer meine Homepage sich beschaut, http://www.klausens.com, und meine BLOGG-Einträge unter http://klausens.blogg.de, und einige Gedichte unter http://dichtblog.blogg.de/, der weiß, dass ich nicht schnell in ein Raster zu gießen bin.


Der Schnellbuchroman ist sowohl an einem Tag entstanden - wie auch in einer Woche.
Er beinhaltet das Kompendium schriftstellerischen Schaffens, weil er schnell und sicher die fiktionale Ebene von
Herminessa und Shorty zusammenbringt, bis dann das Romanprojekt zu einem fulminanten Ende gebracht werden kann.
Auf diese Weise (Waise) ist der Schnellbuchroman das große Unikum der Literaturgeschichte.
Klaus K. Klausens weiß, wo sich das Verbrechen nur dürftig versteckt.

Seine 120 Seiten erreichen die Finsternis des Wahren und - ja!- sie erbringen das Helle der Erkenntnis. 


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http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7439923/klaus_k_klausens_schnellbuchroman_3837040046.html

Erfasst im "Verzeichnis Lieferbarer Bücher" und bei www.buchhandel.de.

 

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©  Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens


NAMEN AUS DEM SCHNELLBUCHROMAN
und Seite des Erstauftauchens
und Angabe, ob vom Autor erfunden
(= gefunden), oder tatwirklich existent:

Reutkegel, S. 6 - ERFUNDEN
Klaus K. Klausens, S. 6 - ??? ERFUNDEN? REELL?
Shorty, S. 6 -
ERFUNDEN
Herminessa Stahl-Wilddauer, S.6 - ERFUNDEN
Walla, S.10 - ERFUNDEN
Käthe Pechels, S. 12 - ERFUNDEN
Erwin, S.13 - ERFUNDEN GILT HIER NICHT, WEIL DER VORNAME EXISTIERT
Bern-Braumeissel-Stiftung, S. 15 - ERFUNDEN
Rüdiger von Erndingen, S. 16 - ERFUNDEN
Bahlen und Hannkampen, S. 16 - KOMBINATION ERFUNDEN, KANN ES ABER GUT GEBEN
Kipflöffel, S. 17 - ERFUNDEN
Wilbert Brucks, S. 18 - ERFUNDEN
Roy Guldberg, S. 19 - ERFUNDEN
Manfred Golz, S. 19 - ERFUNDEN (KÖNNTE ES ABER GUT GEBEN)
Danny W., S. 19 - ERFUNDEN
Ingbert Grosowski, S. 19 - ERFUNDEN
Bernd-Dieter Strutz, S. 19 - ERFUNDEN
Shorty Gelderer, S. 21 (jetzt mit Nachnamen) - ERFUNDEN
Druckerei Körtmann, S. 21 - ERFUNDEN
Barclay James Harvest, S. 30 - GIBT ES
Berti Vogts, S. 30 
- GIBT ES
F., S. 30
- GIBT ES
Amy Winehouse, S. 31 - GIBT ES
Annelene, S. 33, Schwester Annelene - GIBT ES SO ALLEINE OHNE NACHNAMEN BESTIMMT
Gary Grant, S. 34 - PARTIELL ERFUNDEN
Hans "Pitter" Bahlen, S. 34 - ERFUNDEN
Nessa, S. 47 - zuvor hieß sie ausschließlich Herminessa
Cary Grant, S. 52 (auf S. 34 war es ein Gary mit G.)
Audrey Hepburn, S. 52 - 
GIBT ES
Bernd Reutkegel, S. 61, jetzt mit Vornamen - ERFUNDEN
Elga Kernbichler, S. 63 - ERFUNDEN
Tom Hannkampen, S. 68, jetzt auch mit Vornamen - ERFUNDEN
John Wayne, S. 74 - GIBT ES
Daniel Craig, S. 74 - GIBT ES
Othilde von Kliemen. S. 85 - ERFUNDEN
Joachim Fuchsberger, S. 89 - GIBT ES
Karin Dor, S. 90 - GIBT ES
Edgar Wallace, S. 90 - GIBT ES
Roger Kaltern, S. 96 - ERFUNDEN
Editha, S. 101 (Schwester Editha) - ERFUNDEN, ABER WIRD ES AUCH GEBEN
Andrej, S. 103 - ERFUNDEN. ABER ES WIRD EINEN ANDREJ GEBEN, IN DER WELT
Blacky Fuchsberger, S. 106, zuvor hieß er Joachim Fuchsberger - GIBT ES
Peeping Tom, S. 108 - GIBT ES
Karola Wiedholz-Schassmann, S. 117 - ERFUNDEN


Orte:

Kirchersheim - ERFUNDEN
Rostbachhausen
- ERFUNDEN
Wulstdorf - ERFUNDEN
Amstetten - GIBT ES
Starnerger See - GIBT ES
München - GIBT ES
Haidhausen, Stadtteil von München - GIBT ES
Giesenheim - ERFUNDEN
New York - GIBT ES
Grinsingersdohlen - ERFUNDEN


AUS KLAUSENS BLOG(G):

klau|s|ens veröffentlicht roman - www.klausens.com

von klausens @ Donnerstag, 29. Mai, 2008 - 16:15:52

klau|s|ens, nun endlich der roman?

es ist der erste!

von wievielen?

das wissen wir nicht ... ein anderer ist schon so gut wie fertig.

der jetzige roman heißt SCHNELLBUCHROMAN?

aber ja!

wie schnell war er denn?

eine woche! - und dabei habe ich noch anderes gemacht. es war mehr wie ein spiel.

aus dem spiel wurde ernst?

beim schreiben dachte ich: das musst du in einer woche fertig machen.

hast du es?

ja, ich habe eigentlich 3 tage nur die story geschrieben, dann an der story gefeilt, dann korrigiert, dann noch ein cover gemacht, das ganze layout, dann die vorlagen fertig, und dann musste unbedingt noch alles am 9.5. an die druckerei, damit es auch binnen einer woche abgeschlossen ist. (mögliche fehler sind eingeschlossen! teil des spiels!)

ein roman von einer woche?

ich nannte das buch im untertitel "romanovelle", ein neues wort - die erste romanovelle der welt vielleicht.

von dir?

aber ja doch - der künstler der immer neuen erfahrungen und ideen.

klausens?

und "klau|s|ens"! auch klau-s-ens oder klau/s/ens oder klau(s)ens. in diesem fall KLAUS K. KLAUSENS.

du änderst deinen namen?

wir - denn wir sind zwei in einem, zweitklausens! - unsere namen schillern, wie das leben goethet.

wo finde ich etwas zum buch?

z.b. bei mir, also bei uns: http://www.klausens.com/schnellbuchroman.htm

wo kann ich das buch = den roman = den SCHNELLBUCHROMAN bestellen?

z.b. hier: bei libri.de.

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Tags: erster_roman, klausens, kurzroman, novelle, roman, romanovelle, schnellbuchroman, schnellster_roman,

klau|s|ens und sein vielleicht schnellster roman der welt - www.klausens.com

von klausens @ Freitag, 30. Mai, 2008 - 07:08:12

klau|s|ens, es war mir klar, dass du jetzt tagelang über den schnellbuchroman schreiben wirst.

der SCHNELLBUCHROMAN, der vielleicht schnellste roman der welt! von mir! - und der erste gedruckte roman von mir!

von uns!

von uns. also gut: von uns!

du hast aber "romanovelle" darunter geschrieben.

nun ja, mit 120 seiten .... ein roman. das ist alles relativ.

und "romanovelle"?

es ist die erste romanovelle der welt!

wie kommt das?

wir haben unser buch so untertitelt und den titel damit "besetzt".

so einfach ist alles?

aber ja doch: man muss schreiben und machen und tun. die welt ergreifen!

und dann?

dann ist der SCHNELLBUCHROMAN fertig.

wann hast du damit begonnen?

ich habe am 3.5.2008 damit begonnen.

wieviele tage hast du geschrieben?

also: die kernstory schrieb ich an drei tagen.

und dann?

den rest der woche brauchte ich zum korrigieren und zum lektorieren, zum erstellen der klappentexte, zum erstellen des covers, zum zurechtmachen der druckunterlagen, zum anmelden beim verlag, zum erstellen der vorlagen nach formaten und vorgaben (DPI-zahl!). zum umwandeln in PDF-dateien. und all das.

du hast es geschafft?

wir haben es geschafft!

was denn?

wir haben es geschafft, den roman dann am 9.5.2008 fertig zu haben und an die druckerei auszuliefern.

und dann?

es gab noch probleme, weil das  cover immer wieder zurückgewiesen wurde. ich musste es später nochmals hochladen.

aha!

ja, man braucht viel geduld, viel energie, viel vom glauben an sich selbst ... und dann.

dann ist das buch da?

es kam am 28.5.2008. ich habe am 3.5. begonnen - und am 28.5. hatte ich es endlich gedruckt in der hand.

wir!

gut, gut, zweitklausens: wir! - wir machen alles zusammen. wir sind ein team. wir sind welt. wir sind literatur. wir sind "das geschehen".

noch was?

der roman spielt an einem tag, wurde aber an 7 tagen fertiggestellt, und lag dann binnen eines monats gedruckt bei KLAUSENS vor.

jetzt halte dich besser zurück. - das buch SCHNELLBUCHROMAN ist also ein tagesroman und ein wochenroman und ein monatsroman in einem?

so kann man es sehen!

sage mir doch, wo ich den roman finde ...

z.b. hier: bei AMAZON.

oder?

oder bei libri.de, buch.de, buecher.de, bol.de - ach ja. es ist zuviel. das angebot sprengt alles.

und wo finde ich weitere informationen zum SCHNELLBUCHROMAN? deinem "vielleicht schnellsten roman der welt"?

unserem! - natürlich bei uns:
http://www.klausens.com/schnellbuchroman.htm

übrigens: nach deinem doppelfoto zu urteilen ist es auch ein DOPPELBUCHROMAN.

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 Tags: 7_tages_roman, buch, klausens, monatsroman, novelle, roman, romanovelle, schneller_roman, schnellster_roman, t_tage_roman, tagesroman, wochenroman,

klau|s|ens roman im roman (vom entstehen des romans) - www.klausens.com

von klausens @ Sonntag, 01. Jun, 2008 - 12:53:45

klau|s|ens, wann kam dein SCHNELLBUCHROMAN gedruckt bei dir an?

unser roman, zweitklausens, unser roman!

wann kam unser roman bei dir an?

bei uns, zweitklausens, bei uns!

wann kam unser roman bei uns an, klau|s|ens?

am 28.5. - man kann sehen, wie der schriftsteller den roman in der hand hält - den gedruckten, in seiner hand.

kann man das unter sehen sehen?

ja, schau nur auf das doppelte foto. - die hand vielleicht nicht.

es scheint ja ein von dir manipuliertes foto zu sein.

ja, ja, es ist ein bisschen verändert - das besondere ist doch: wir haben am 3.5. begonnen, mit unseren projekt, und am 28.5. hielten wir es gedruckt in unserer hand.

ja, es hat etwas. aber ich finde viel interessanter, dass das schreiben des romans und das fertigwerden des romans auch wesentlicher teil der handlung sind.

findest du?

aber ja - man merkt, wie der autor sich immer bemüht, den roman auch wahrwirklich fertigzuschreiben, und zwar 120 seiten, und zwar binnen 7 tagen.

merkt man das?

aber ja doch: es ist ein ringen mit dem text - und die erste und wichtigste handlung des romans ist es doch, den text fertigzustellen.

nur das?

nein, dann kommmt die ganze geschichte mit shorty und herminessa - und das fertigwerden des romans von KLAUS K. KLAUSENS ist zugleich thema der handlung im roman selbst. beides ist seltsam verschränkt.

ich finde es großartig, was KLAUS K. KLAUSENS da geschrieben hat.

wirklich?

ich amüsiere mich immer wieder über die seitenzahlen, die im buch im text des romans selbst stehen, und dann noch genauso auch unten auf der seite. wundersam!

das verdeutlicht, dass der schreiber des buches, der schreiber des SCHNELLBUCHROMANES, alles in seiner hand hatte: text, zeit, lay-out, cover, gestaltung, druckvorlage.

er hatte aber den druck nicht in seiner hand, dieweil er im roman so schreibt, als gäbe es shorty, einen drucker und verleger, der das buch selber druckt.

das stimmt - das buch widerspricht sich bestimmten teilen von handlung, wahrheit und fiktion. und dann ist es wieder genau auf sich bezogen. mal so, mal so. mal gleich, mal anders.

es ist wirklich seltsam: in den seiten des romans steht schon die ISBN-nummer, die der roman auch tatsächlich im wirklich leben hat.

das stimmt. wie hat er das bloß gemacht? - aber im roman steht auch etwas von einem KLAUS K. KLAUSENS SELBST VERLAG, aber genau der kommt dann nicht zur anwendung .. im druck des realen romans.

ich finde, es gibt sehr viel aufregendes und spannendes an dem projekt SCHNELLBUCHROMAN.

meine frage wäre: wer ist dieser KLAUS K. KLAUSENS?

und meine antwort wäre: bestell dir lieber das buch und lese weitere details.

wo denn? lesen? und dann bestellen?

hier:
www.klausens.com/schnellbuchroman.htm
und hier, z.B. bei AMAZON.

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klau|s|ens schnellbuchroman ist neuer klassiker als lektoratsroman - www.klausens.com

von klausens @ Dienstag, 03. Jun, 2008 - 14:13:54

klau|s|ens, gibt es noch etwas zu deinem SCHNELLBUCHROMAN zu sagen?

es ist unser SCHNELLBUCHROMAN, diese romanovelle des seltsamen lebens .... ja, es gibt noch etwas zu sagen.

was denn?

der roman steht unter dem zeichen, dass er fertigwerden musste.

gewiss: er sollte 120 seiten haben ... und sollte fertigwerden.

eben - also schrieben wir. ein selbstgemachtes spiel.

wir schrieben nur 3 tage, im kern.

ja, die story war eigentlich nach 3 tagen fertig, im kern - und einen tag (zwischendrin) haben wir sogar gar nichts geschrieben.

wir haben an diesen tagen auch in unseren blog(g) geschrieben.

wir haben also mehrfach geschrieben, nicht nur am roman. der roman war eine teilaufgabe dieser 7 tage im mai.

er sollte aber 120 seiten haben!

das hatte er ja auch.

eben, wir haben geschrieben und geschrieben - aber dann mussten wir innehalten, denn wir wollten die 120 seiten nicht überschreiten.

so ein quatsch!

aber ein schöner quatsch - hätten wir mehr geschrieben, hätte es im text nicht mehr gepasst.

ja, wir mussten alles wieder so schreiben, dass es bei 120 seiten blieb.

und dann haben wir korrigiert.

ja, wir hatten stress - denn wir hatten die zeit im nacken und wir durften auch nichts hinzuschreiben ...

... weil es sonst mehr als 120 seiten geworden wären.

der roman ist ideal für lektoren und lektorinnen.

findest du?

doch, doch: sie werden noch unstimmigkeiten finden, fehler, auch einen kleinen fauxpas vielleicht - usw.

wirklich?

ich habe einen druckfehler gefunden: ein "l" zu wenig.

und ich fand gedankenstriche, die wie bindestriche waren. ein wort schien wo zu fehlen.

also: es gibt ein paar fehler, vielleicht auch noch im text.

meinst du?

aber ja, wenn man so schnell schreibt und so schnell korrigiert, dann kann nichts alles stimmen.

gib' ein beispiel!

in einer szene hat er einen overall und dann eine latzhose - oder nicht? dieser shorty? - ich blicke schon selber nicht mehr durch.

ich weiß es doch nicht!

ich doch auch nicht!

es sind fehler drin.

aber die sind gewollt!

wieso?

die fehler sind teil des projektes.

wirklich?

ja, es sind kleine süße fehler, sehr wenige, aber doch fehler - und der roman wurde nicht lektoriert.

kein lektor war dran.

nein, nur der autor, der selber lektor spielte ... aber sehr, sehr schnell.

wegen des zeitdrucks!

eben - der roman ist ein absolutes unikum, am 3.5. begonnen, am 9.5. abgeschlossen ... und alles zum verlag gesandt ... und am 28.5.2008 gedruckt in königswinter in den händen des autors.

die lektorenn und lektorinnen werden sich freu'n.

eben - sie kömnten fortan ihre ausbildung oder weiterbildung mit diesem SCHNELLBUCHROMAN von KLAUS K. KLAUSENS bestreiten.

wo finde ich ihn? den roman?

z.b. hier bei AMAZON oder bei LIBRI.DE oder bei BOL.DE.

und INFOS zum buch?

hier: www.klausens.com/schnellbuchroman.htm

und was soll die tüte? unten? das foto?

die ist doch nett: vom fischer verlag, ein aufdruck: "lesen gefährdet die dummheit".

schön - nicht von dir?

nein, von mir kommt: "lesen gefährdet die klugheit!"

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