KLAUSENS SCHNELLBUCHROMAN
Klau|s|ens
ĦķΩ7

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info@klausens.com


Dieser Roman, der
SCHNELLBUCHROMAN,
eine ROMANOVELLE, wurde binnen
7 Tagen = 1 Woche geschrieben, layoutet und auch korrigiert. Zudem wurde das
Cover vom Autor gemacht, samt der Klappentexte. ALLES BINNEN 7
TAGEN!
VIELLEICHT DER SCHNELLSTE ROMAN DER WELT !
(Ach nein, denn mittlerweile gibt es schon den EINTAGESROMAN!)
ZURÜCK ZUM SCHNELLBUCHROMAN: Am
3.5.2008 begonnen ... war er am 9.5.2008 schon
fertig ... und am 28. Mai 2008 lag er schon fertig gedruckt
... in
den Händen des Autors
... und konnte schon bestellt werden. Außerdem wurde in
dieser einen Woche (3.5. bis 9.5.2008) das Cover gestaltet
(gemacht),
alles layoutet ... und
es wurden
auch der Backcovertext sowie der
"Klappentext"
auf Seite 3 geschrieben.
KLAUS K. KLAUSENS
SCHNELLBUCHROMAN

Romanovelle
ISBN 978-3-8370-4004-3,
Paperback,
120 Seiten, Mai 2008
Preis € 10,00
GEWICHT:
184 g
Am
28.5.2008 kam das
erste gedruckte Werk beim Autor in der Wohnung an. Somit lagen zwischen
Schreibbeginn und
dem "In den
Händen"-Halten weniger als 28 Tage, nämlich 28.5. minus
3.5. = 25 Tage! Die Kerngeschichte
wurde geschrieben: am Samstag, 3.5.2008, und am
Sonntag, 4.5.2008, und am Dienstag, 6.5.2008. Der Text wurde
überarbeitet und korrigiert: am Dienstag, 6.5.2008,
und am Mittwoch, 7.5.2008, und am Donnerstag, 8.5.2008, und
am
Freitag, 9.5.2008. Der
Umschlag stammt vom 9.5.2008, Freitag. Das
Werk wurde am 9.5.2008, Freitag, zur Druckerei
bzw. zum Verlag
gesandt. Am 28.5.2008 kam das
erste gedruckte Werk beim Autor in der Wohnung an.
Somit lagen zwischen
Schreibbeginn und dem "In den Händen"-Halten weniger als 28
Tage, nämlich 28. Mai minus 3. Mai = 25 Tage!
Als
besondere Schwierigkeit hat zu gelten, dass der Autor sich plötzlich
vornahm, das Buch müsse binnen 7 Tagen fertig sein, samt Umschlag,
Formatierungen, Zusatztexten ... und es müsse auch dann an die
Druckerei gesandt sein. Er hatte aber zudem eine weitere Beschränkung:
Er (Klausens = Klau|s|ens) hatte sich
auferlegt, der SCHNELLBUCHROMAN müsse auch genau 120 Seiten haben.
Keine Seite mehr, keine Seite weniger.
Auf
diese Weise war er zum Ende richtig gefesselt, weil er wirklich seine
letzten Worte auch auf Seite 120 beenden musste. Zusätzliche Worte oder
eine bedruckte Seite 121 waren ihm nicht erlaubt. Auch das war Teil des
Spieles, welches KLAUSENS mit sich und der Welt und dem
SCHNELLBUCHROMAN spielte. Aber diese Doppelbeschränlung auf Zeit und
Menge hatte doch ihre Tücken.
KLAUS
K. KLAUSENS ist einer der Autoren und
Kunstschaffenden, die immer wieder in tausenderlei Facetten und Formen
auftreten. Sein Name verändert sich ununterbrochen und zeigt so an,
dass an diesem Künstler und Schriftsteller nichts wirklich habhaft ist,
sondern dass alles Sein den Verlust des Jetzt bedeuten kann. Klausens
schreibt Gedichte, erstellt Texte aller Art, betreibt Blogs und
Homepages und ersinnt sich außerdem Bücher, Kunstwerke, Fotoseriellos
... sowie Töne und Worthülsen aller Art. Erst die Nachwelt wird
beurteilen können, ob er jemals zu ihrer Vorwelt dazugehörte. Insgesamt
ist es ein großer Jammer, was wir hier alles lesen müssen. Dennoch:
Dieser Mensch hat ein Recht zu wirken - wie jeder andere auch.
In
seiner Romanovelle geht Klaus K. Klausens der Frage nach, wie man zu
einem Buch steht, wenn es entsteht, ohne sich aber dann in dem Buch
verlieren zu wollen. Klausens weiß, was das Buch ist - er weiß auch,
was es ihm bedeutet. Aber wissen nicht, was uns dann bringen kann, sein
Werk. Er aber schreibt unverbrüchlich weiter und weiter, bis das Werk
sein Ende nimmt. Herminessa, die Waisin, trifft auf Shorty, den Drucker
und Verleger: Ein Projekt zweier Welten und diverser allgemein
schrecklicher Wahrheiten macht das Beziehungskonstrukt schwierig ...
und die Realität seltsam.
Der SCHNELLBUCHROMAN bildet als Werk im Werk
einen wichtigen Schlüssel. Mit großem Mut aufgelegt und dann verlegt,
wird der SCHNELLBUCHROMAN das Lesen in seiner Langsamkeit ganz anders
erfahrbar machen (... was auch im Gehen funktionieren soll, wie
Klausens immer wieder betont.) Der
Schnellbuchroman ist sowohl an einem Tag entstanden - wie auch in einer
Woche.Er
beinhaltet das Kompendium schriftstellerischen Schaffens, weil er
schnell und sicher die fiktionale Ebene von Herminessa
und Shorty zusammenbringt, bis dann das Romanprojekt zu einem
fulminanten Ende gebracht werden kann.Auf
diese Weise (Waise) ist der Schnellbuchroman das große Unikum der
Literaturgeschichte.Klaus
K. Klausens weiß, wo sich das Verbrechen nur dürftig versteckt.
Seine
120 Seiten erreichen die Finsternis des Wahren und - ja!- sie erbringen
das Helle der Erkenntnis.
Schnellbuchroman
Romanovelle
ISBN
978-3-8370-4004-3,
Paperback, 120 Seiten,
Preis € 10,00
Dieser Roman
wurde binnen
7 Tagen = 1 Woche geschrieben und auch korrigiert.
Außerdem wurden in
dieser Woche das Cover in dieser Zeit gestaltet ... alles
ins Format gebracht ... und auch
der Backcovertext sowie der "Klappentext"
auf
Seite 3 geschrieben.
Alles von KLAUSENS daselbst, der auch Klau|s|ens heißen könnte.
KLAUSENS schrieb
zu seinem Roman (AUS EINER MAIL AN R.J.):
so
fing ich dann an zu schreiben, und beim schreiben (erst am zweiten
tag! montags, ich hatte sonntags sogar gar nichts geschrieben und
samstags, 3.5., begonnen) erwuchs die idee: du machst daraus einen
roman, denn du in einer woche fertigmachst, mit allem.
also
text, cover, lay-out, klappentext, etc. - und dann gibst du den
frei. den roman.
den
SCHNELLBUCHROMAN.
so
hatte ich den titel, der wiederum das schreiben beinflusste.
das
ganze ging nur mit BOOKS on DEMAND, weil man da selber seine
unterlagen einspielen darf.
ich
musste mich aber dort auch erst anmelden, und beim anmelden bekam
ich eine ISBN-nummer, die wiederum in das buch eingebaut wurde. etc.
es
entstand also automatisch, dass ich buch fertigschreiben musste,
unter zeitdruck, und dass es dann so wurde. es ist genau der dialog
zwischem dem autor und und dem buch und den äußeren umständen, der
wieder in das buch zurückfließt.
alles
unter zeitdruck, denn ich musste ja alles so bearbeiten, dass es
passte.
es
durfte nicht länger als 120 seiten werden, denn das war ja meine
vereinbarung mit mir selbst.
wäre
ich auf 130 gegangen, hätte ich wieder im text checken müssen, und
dann hätte ich wieder alles ändern müssen.
das
korrekturlesen kostete zeit - und es sind ja auch noch fehler drin.
das
buch ist schön für lektoren: "finden sie alle fehler!"
aber
bezugsfehler und logikfehler schienen mir kaum drin zu sein.
kirchersheim
heißt immmer kirchersheim, bei solchen kleinigkeiten fängt
es schon an.
namen.
und andere dinge, fakten, bezüge - alles muss stimmen - und es
stimmt.
hätte
ich in der woche nicht noch anderen quatsch gemacht, alles wäre
noch runder geworden.
aber
ich bin einfach stolz, dass ich das ding fertigbekam und
tatsächlich am 9.5. auch verabschiedete. ich durfte nichts mehr ändern.
das schwor ich mir selbst auch. es bleibt dann so! exakt eine woche -
mehr hast du nicht.
und
- wie gesagt - es war ja nicht nur der text, das ganze buch,
komplett, mit allem - nur gedruckt wurde es nicht von mir, während im
roman ein drucker sein unwesen treibt.
mal
stimmt der roman mit außen überein, mal nicht.
leider
wurde das cover immer wieder zurückgewiesen, von den computern
von BOD, und da musste ich dann nach dem 9.5. immer wieder neue
versuche machen, es zu überspielen.
das
hat dann auch geklappt. endlich.
aber
ich habe an dem buch nichts mehr verändert, alles ist zwischen dem
3.5. und dem 9.5. so entstanden. und ich habe es am 9.5. komplett so
überspielt, wenngleich das cover am 9.5. noch nicht "angenommen" wurde,
von BOD.
das
hat alles auch mit technischen dingen zu tun: dpi-zahl, auflösung
des covers, umwandlung in PDF - es gibt immer so viele probleme, bei
dingen, die so einfach scheinen.
und
natürlich sind dinge der zeit mit in den roman eingegangen: das
äußere geschehen der welt: amstetten, dann der fall der frau, die
mehrere kinder tot in der kühltruhe hatte, dann diese DNA-analyse in
weimar mit den zwei schiller-schädeln, das floss "en passant" mit ein,
ins buch.
es
wird nun alle zeit überdauern, als interessantes literarisches
experiment.
KLAUSENS schrieb
zu seinem Roman (AUS EINER MAIL AN I.H.):
Liebe
XXXX,
der Text ist ein Spiel. Und er ist in äußerst kurzer Zeit
entstanden.
[...]
Deshalb kann man das Buch auch schlecht (mit anderen)
vergleichen.
Aber: Dostojewskis Spieler soll in 30 Tagen entstanden sein.
Das meinige Spiel ist, dass ein Buch in 7 Tagen fertig sein
soll, und
dass ich es genauso schreibe. In der Story selbst soll das Buch nach
dem Wunsch von Herminessa an 1 Tag gedruckt da liegen. (Ich nahm mir
aber 7 Tage. Herminessa ist noch schneller, als ich selbst. Aber
vielleicht schaffe ich es ja auch NOCH schneller.)
Und man kann nun lesen, wie sich das Buch (und das Buch im
Buch)
fortentwickelt.
Man kann also den Vorgang des Schreibens beobachten, wie er
sich
wirklich abgespielt hat.
Die Geschichte entwickelt sich, und der Leser bekommt
tatsächlich mit,
wie.
Da der Schriftsteller direkt und schnell schreibt, sind auch
einige
(Selbstzensur-)Filter nicht aktiv. Manches kommt aus dem Unterbewussten
und geht so in den Text, sofort. (Deshalb auch interessant für
Psychologen.)
Das alles ist direkt geschrieben, mit allen Problemen, die
dabei
entstehen: Was schreibt man als Autor spontan?
Was fällt einem ein?
Österreich und Amstetten sind ja auch eingegangen, weil das
im Mai
aktuell war.
Es gab im Mai 2008 auch eine Dame, die 5 Kinder tot in einer
Gefriertruhe hatte: Bei mir sind es allerdings weniger!
Alles das geht also ein in den Roman, der zugleich entsteht,
und
entstehen muss, weil ich mir dachte, er müsse in 7 Tagen entstehen.
Dabei habe ich in den 7 Tagen noch viel anderes gemacht,
einen ganzen
Tag gar nicht am Buch gearbeitet, usw., in meinen Blogg geschrieben,
für den Verlag etwas getan.
Das Buch SCHNELLBUCHROMAN ist ein Spiel besonderer Art. Das
hat es so
noch gegeben. Ein Experiment.
Man muss es nicht mögen! (Walser mögen auch nicht alle!)
Aber man kann es nicht vergleichen mit einem 1-Jahres-Roman.
Da liegen Welten zwischen!
Außerdem gibt es bei mir noch ein paar wenige kleine Fehler
(Bezug,
Satzzeichen, Wort, etwas fehlt), weil ich ja nichts lektorierte,
sondern
selber unter Stress alles korrigierte. (Die Fehler sind aber Teil des
Projektes.)
Ich musste ja zugleich das Buch LAYOUTEN, ich musste das
COVER machen,
ich musste alles formatieren, den KLAPPENTEXT innen und außen
schreiben, ich musste das Buch bei dem Verlag anmelden, ich musste eine
ISBN-Nummer beantragen und bekommen, die wiederum
IM TEXT des Romanes
dann schon erscheint - ich musste ONLINE die Druckunterlagen
überspielen.
Das war alles ganz schön viel!
Auch das musste alles in 7 Tagen geschehen, weil ich es so
wollte!
Und ich bin sehr glücklich, mit dem was
da
herausgekommen ist!
Es ist eine rasante und in
sich doch logische Geschichte
worden, wo
die Bezüge und der Ablauf auch stimmig sind ... innerhalb dieser
kuriosen Geschichte stimmig.
herzlich, [KLAUSENS]
[...] Wer meine Homepage sich beschaut, http://www.klausens.com,
und meine BLOGG-Einträge unter http://klausens.blogg.de,
und einige
Gedichte unter http://dichtblog.blogg.de/,
der weiß, dass ich nicht
schnell in ein Raster zu gießen bin.

Der
Schnellbuchroman ist sowohl an einem Tag entstanden - wie auch in einer
Woche.
Er
beinhaltet das Kompendium schriftstellerischen Schaffens, weil er
schnell und sicher die fiktionale Ebene von
Herminessa
und Shorty zusammenbringt, bis dann das Romanprojekt zu einem
fulminanten Ende gebracht werden kann.
Auf
diese Weise (Waise) ist der Schnellbuchroman das große Unikum der
Literaturgeschichte.
Klaus
K. Klausens weiß, wo sich das Verbrechen nur dürftig versteckt.
Seine
120 Seiten erreichen die Finsternis des Wahren und - ja!- sie erbringen
das Helle der Erkenntnis.
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http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7439923/klaus_k_klausens_schnellbuchroman_3837040046.html
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©
Klau|s|ens
ĦķΩ7Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens
NAMEN AUS DEM
SCHNELLBUCHROMAN
und Seite des Erstauftauchens
und Angabe, ob vom Autor erfunden
(= gefunden), oder tatwirklich existent:
Reutkegel, S. 6 -
ERFUNDEN
Klaus K. Klausens, S.
6 - ??? ERFUNDEN? REELL?
Shorty, S. 6 - ERFUNDEN
Herminessa
Stahl-Wilddauer, S.6 - ERFUNDEN
Walla,
S.10 - ERFUNDEN
Käthe
Pechels, S. 12 - ERFUNDEN
Erwin,
S.13 - ERFUNDEN
GILT HIER NICHT, WEIL DER VORNAME EXISTIERT
Bern-Braumeissel-Stiftung,
S. 15 - ERFUNDEN
Rüdiger
von Erndingen, S. 16 - ERFUNDEN
Bahlen
und Hannkampen, S. 16 - KOMBINATION
ERFUNDEN, KANN ES ABER GUT GEBEN
Kipflöffel,
S. 17 - ERFUNDEN
Wilbert
Brucks, S. 18 - ERFUNDEN
Roy
Guldberg, S. 19 - ERFUNDEN
Manfred
Golz, S. 19 - ERFUNDEN
(KÖNNTE ES ABER GUT GEBEN)
Danny
W., S. 19 -
ERFUNDEN
Ingbert
Grosowski, S. 19 - ERFUNDEN
Bernd-Dieter
Strutz, S. 19 - ERFUNDEN
Shorty Gelderer, S. 21 (jetzt mit Nachnamen) - ERFUNDEN
Druckerei
Körtmann, S. 21 - ERFUNDEN
Barclay
James Harvest, S. 30 - GIBT ES
Berti Vogts, S. 30 -
GIBT ES
F., S. 30 -
GIBT ES
Amy
Winehouse, S. 31 -
GIBT ES
Annelene,
S. 33, Schwester Annelene -
GIBT ES SO ALLEINE OHNE NACHNAMEN BESTIMMT
Gary
Grant, S. 34 - PARTIELL
ERFUNDEN
Hans
"Pitter" Bahlen, S. 34 - ERFUNDEN
Nessa, S. 47 - zuvor hieß sie ausschließlich Herminessa
Cary
Grant, S. 52 (auf S. 34 war es ein Gary mit G.)
Audrey Hepburn, S. 52 - GIBT
ES
Bernd
Reutkegel, S. 61, jetzt mit Vornamen - ERFUNDEN
Elga
Kernbichler, S. 63 - ERFUNDEN
Tom
Hannkampen, S. 68, jetzt auch mit Vornamen - ERFUNDEN
John
Wayne, S. 74 -
GIBT ES
Daniel
Craig, S. 74 -
GIBT ES
Othilde
von Kliemen. S. 85 - ERFUNDEN
Joachim
Fuchsberger, S. 89 -
GIBT ES
Karin
Dor, S. 90 -
GIBT ES
Edgar
Wallace, S. 90 -
GIBT ES
Roger
Kaltern, S. 96 -
ERFUNDEN
Editha,
S. 101 (Schwester Editha) - ERFUNDEN,
ABER WIRD ES AUCH GEBEN
Andrej,
S. 103 - ERFUNDEN.
ABER ES WIRD EINEN ANDREJ GEBEN, IN DER WELT
Blacky Fuchsberger, S. 106, zuvor hieß er Joachim Fuchsberger - GIBT ES
Peeping
Tom, S. 108 -
GIBT ES
Karola
Wiedholz-Schassmann, S. 117 - ERFUNDEN
Orte:
Kirchersheim - ERFUNDEN
Rostbachhausen - ERFUNDEN
Wulstdorf
- ERFUNDEN
Amstetten
- GIBT ES
Starnerger
See - GIBT ES
München
- GIBT ES
Haidhausen,
Stadtteil von München - GIBT ES
Giesenheim
- ERFUNDEN
New
York - GIBT ES
Grinsingersdohlen
- ERFUNDEN
AUS KLAUSENS BLOG(G):
klau|s|ens veröffentlicht roman -
www.klausens.com
von klausens @
Donnerstag, 29. Mai, 2008 - 16:15:52
klau|s|ens,
nun endlich der roman?
es
ist
der erste!
von
wievielen?
das
wissen wir
nicht ... ein anderer ist schon so gut wie fertig.
der
jetzige roman heißt SCHNELLBUCHROMAN?
aber
ja!
wie
schnell war er denn?
eine
woche! -
und dabei habe ich noch anderes gemacht. es war mehr wie ein spiel.
aus
dem spiel wurde ernst?
beim
schreiben
dachte ich: das musst du in einer woche fertig machen.
hast
du es?
ja,
ich habe eigentlich 3 tage nur die story geschrieben, dann an der story
gefeilt, dann korrigiert, dann noch ein cover gemacht, das ganze
layout, dann die vorlagen fertig, und dann musste unbedingt noch alles
am 9.5. an die druckerei, damit es auch binnen einer woche
abgeschlossen ist. (mögliche fehler sind eingeschlossen! teil des
spiels!)
ein
roman von einer woche?
ich
nannte das
buch im untertitel "romanovelle", ein neues wort - die erste
romanovelle der welt vielleicht.
von
dir?
aber
ja
doch -
der künstler der immer neuen erfahrungen und ideen.
klausens?
und
"klau|s|ens"! auch klau-s-ens oder klau/s/ens oder klau(s)ens. in
diesem fall KLAUS K. KLAUSENS.
du änderst deinen namen?
wir
- denn wir sind zwei in
einem, zweitklausens! -
unsere
namen schillern, wie das leben goethet.
wo finde ich etwas zum buch?
z.b.
bei mir,
also bei uns: http://www.klausens.com/schnellbuchroman.htm
wo
kann ich das buch = den roman = den
SCHNELLBUCHROMAN
bestellen?
z.b.
hier: bei libri.de.


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mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS - LOG - W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de
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VON KLAU|S|ENS: http://www.klausens.com
Tags:
erster_roman,
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kurzroman,
novelle,
roman,
romanovelle,
schnellbuchroman,
schnellster_roman,
klau|s|ens und sein vielleicht
schnellster roman der welt - www.klausens.com
von klausens @
Freitag, 30. Mai, 2008 - 07:08:12
klau|s|ens,
es war mir klar, dass du jetzt tagelang
über den
schnellbuchroman schreiben wirst.
der
SCHNELLBUCHROMAN, der vielleicht schnellste roman der welt! von mir! -
und der erste gedruckte roman von mir!
von
uns!
von
uns. also
gut: von uns!
du
hast aber "romanovelle" darunter geschrieben.
nun
ja,
mit 120
seiten .... ein roman. das ist alles relativ.
und
"romanovelle"?
es
ist
die erste
romanovelle der welt!
wie
kommt das?
wir
haben unser
buch so untertitelt und den titel damit "besetzt".
so
einfach ist alles?
aber
ja
doch:
man muss schreiben und machen und tun. die welt ergreifen!
und
dann?
dann
ist der
SCHNELLBUCHROMAN fertig.
wann
hast du damit begonnen?
ich
habe am
3.5.2008 damit begonnen.
wieviele
tage hast du geschrieben?
also:
die
kernstory schrieb ich an drei tagen.
und
dann?
den
rest der woche brauchte ich zum korrigieren und zum lektorieren, zum
erstellen der klappentexte, zum erstellen des covers, zum zurechtmachen
der druckunterlagen, zum anmelden beim verlag, zum erstellen der
vorlagen nach formaten und vorgaben (DPI-zahl!). zum umwandeln in
PDF-dateien. und all das.
du
hast es geschafft?
wir
haben es
geschafft!
was
denn?
wir
haben es
geschafft, den roman dann am 9.5.2008 fertig zu haben und an die
druckerei auszuliefern.
und
dann?
es
gab
noch
probleme, weil das cover immer wieder zurückgewiesen wurde.
ich musste es später nochmals hochladen.
aha!
ja,
man
braucht
viel geduld, viel energie, viel vom glauben an sich selbst ... und dann.
dann
ist das buch da?
es
kam
am
28.5.2008. ich habe am 3.5. begonnen - und am 28.5. hatte ich es
endlich gedruckt in der hand.
wir!
gut,
gut, zweitklausens: wir! - wir machen alles zusammen. wir sind ein
team. wir sind welt. wir sind literatur. wir sind "das geschehen".
noch
was?
der
roman spielt an einem
tag, wurde aber an 7 tagen
fertiggestellt, und lag dann binnen eines monats gedruckt bei KLAUSENS
vor.
jetzt
halte dich besser zurück. - das buch SCHNELLBUCHROMAN ist also ein
tagesroman und ein wochenroman und ein monatsroman in einem?
so
kann
man es
sehen!
sage
mir doch, wo ich den roman finde ...
z.b.
hier: bei AMAZON.
oder?
oder
bei
libri.de, buch.de, buecher.de, bol.de - ach ja. es ist zuviel. das
angebot sprengt alles.
und
wo finde ich weitere informationen zum
SCHNELLBUCHROMAN?
deinem "vielleicht schnellsten roman der welt"?
unserem!
-
natürlich bei uns:
http://www.klausens.com/schnellbuchroman.htm
übrigens:
nach deinem doppelfoto zu urteilen ist es
auch ein
DOPPELBUCHROMAN.


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tagesroman,
wochenroman,
klau|s|ens roman im roman (vom
entstehen des romans) - www.klausens.com
von klausens @
Sonntag, 01. Jun, 2008 - 12:53:45
klau|s|ens,
wann kam dein SCHNELLBUCHROMAN gedruckt
bei dir an?
unser
roman,
zweitklausens, unser roman!
wann
kam unser roman bei dir an?
bei
uns,
zweitklausens, bei uns!
wann
kam unser roman bei uns an, klau|s|ens?
am
28.5. - man
kann sehen, wie der schriftsteller den roman in der hand hält - den
gedruckten, in seiner hand.
kann
man das unter sehen sehen?
ja,
schau nur
auf das doppelte foto. - die hand vielleicht nicht.
es
scheint ja ein von dir manipuliertes foto zu sein.
ja,
ja, es ist ein bisschen verändert - das besondere ist doch: wir haben
am 3.5. begonnen, mit unseren projekt, und am 28.5. hielten wir es
gedruckt in unserer hand.
ja,
es hat etwas. aber ich
finde viel interessanter, dass das schreiben des romans und das
fertigwerden des romans auch wesentlicher teil der handlung sind.
findest
du?
aber
ja - man merkt, wie der autor sich immer bemüht, den roman auch
wahrwirklich fertigzuschreiben, und zwar 120 seiten, und zwar binnen 7
tagen.
merkt
man das?
aber
ja doch: es ist ein ringen mit dem text - und die erste und wichtigste
handlung des romans ist es doch, den text fertigzustellen.
nur
das?
nein,
dann kommmt die ganze geschichte mit shorty und herminessa - und das
fertigwerden des romans von KLAUS K. KLAUSENS ist zugleich thema der
handlung im roman selbst. beides ist seltsam verschränkt.
ich
finde es
großartig, was KLAUS K. KLAUSENS da geschrieben hat.
wirklich?
ich
amüsiere mich immer wieder über die seitenzahlen, die im buch im text
des romans selbst stehen, und dann noch genauso auch unten auf der
seite. wundersam!
das
verdeutlicht, dass der schreiber
des buches, der schreiber des SCHNELLBUCHROMANES, alles in seiner hand
hatte: text, zeit, lay-out, cover, gestaltung, druckvorlage.
er
hatte aber den druck nicht in seiner hand, dieweil er im roman so
schreibt, als gäbe es shorty, einen drucker und verleger, der das buch
selber druckt.
das
stimmt - das buch widerspricht sich
bestimmten teilen von handlung, wahrheit und fiktion. und dann ist es
wieder genau auf sich bezogen. mal so, mal so. mal gleich, mal anders.
es
ist wirklich seltsam: in den seiten des romans steht schon die
ISBN-nummer, die der roman auch tatsächlich im wirklich leben hat.
das
stimmt. wie hat er das bloß gemacht? - aber im roman steht auch etwas
von einem KLAUS K. KLAUSENS SELBST VERLAG, aber genau der kommt dann
nicht zur anwendung .. im druck des realen romans.
ich
finde, es
gibt sehr viel aufregendes und spannendes an dem projekt
SCHNELLBUCHROMAN.
meine
frage wäre: wer ist dieser KLAUS K. KLAUSENS?
und
meine
antwort wäre: bestell dir lieber das buch und lese weitere details.
wo
denn? lesen? und dann bestellen?
hier:
www.klausens.com/schnellbuchroman.htm
und hier, z.B. bei
AMAZON.


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romanovelle,
schnellbuchroman,
seitenzahlen,
textverschränkung,
klau|s|ens schnellbuchroman ist
neuer klassiker als lektoratsroman - www.klausens.com
von klausens
@ Dienstag, 03. Jun, 2008 - 14:13:54
klau|s|ens,
gibt es noch etwas zu deinem SCHNELLBUCHROMAN zu
sagen?
es
ist unser
SCHNELLBUCHROMAN, diese romanovelle des seltsamen lebens .... ja, es
gibt noch etwas zu sagen.
was
denn?
der
roman steht
unter dem zeichen, dass er fertigwerden musste.
gewiss:
er sollte 120 seiten haben ... und sollte fertigwerden.
eben
- also
schrieben wir. ein selbstgemachtes spiel.
wir
schrieben nur 3 tage, im kern.
ja,
die story
war eigentlich nach 3 tagen fertig, im kern - und einen tag
(zwischendrin) haben wir sogar gar nichts geschrieben.
wir
haben an diesen tagen auch in unseren blog(g) geschrieben.
wir
haben also
mehrfach geschrieben, nicht nur am roman. der roman war eine
teilaufgabe dieser 7 tage im mai.
er
sollte aber 120 seiten haben!
das
hatte er ja
auch.
eben,
wir haben geschrieben und geschrieben - aber dann mussten wir
innehalten, denn wir wollten die 120 seiten nicht überschreiten.
so
ein quatsch!
aber
ein schöner quatsch - hätten wir mehr geschrieben, hätte
es im text nicht mehr gepasst.
ja,
wir mussten
alles wieder so schreiben, dass es bei 120 seiten blieb.
und
dann haben wir korrigiert.
ja,
wir hatten
stress - denn wir hatten die zeit im nacken und wir durften auch nichts
hinzuschreiben ...
...
weil es sonst mehr als 120 seiten geworden wären.
der
roman ist
ideal für lektoren und lektorinnen.
findest
du?
doch,
doch: sie
werden noch unstimmigkeiten finden, fehler, auch einen kleinen fauxpas
vielleicht - usw.
wirklich?
ich
habe einen
druckfehler gefunden: ein "l" zu wenig.
und
ich fand gedankenstriche, die wie bindestriche waren. ein
wort schien wo zu fehlen.
also:
es gibt
ein paar fehler, vielleicht auch noch im text.
meinst
du?
aber
ja, wenn
man so schnell schreibt und so schnell korrigiert, dann kann nichts
alles stimmen.
gib'
ein beispiel!
in
einer szene hat er einen overall und dann eine latzhose - oder nicht?
dieser shorty? - ich blicke schon selber nicht mehr durch.
ich
weiß es doch nicht!
ich
doch auch
nicht!
es
sind fehler drin.
aber
die sind
gewollt!
wieso?
die
fehler sind
teil des projektes.
wirklich?
ja,
es sind
kleine süße fehler, sehr wenige, aber doch fehler - und der roman wurde
nicht lektoriert.
kein
lektor war dran.
nein,
nur der
autor, der selber lektor spielte ... aber sehr, sehr schnell.
wegen
des zeitdrucks!
eben
- der roman ist ein absolutes unikum, am 3.5. begonnen, am 9.5.
abgeschlossen ... und alles zum verlag gesandt ... und am 28.5.2008
gedruckt in königswinter in den händen des autors.
die
lektorenn und lektorinnen werden sich freu'n.
eben
- sie
kömnten fortan ihre ausbildung oder weiterbildung mit diesem
SCHNELLBUCHROMAN von KLAUS K. KLAUSENS bestreiten.
wo
finde ich ihn? den roman?
z.b.
hier bei AMAZON oder bei LIBRI.DE oder bei BOL.DE.
und
INFOS zum buch?
hier:
www.klausens.com/schnellbuchroman.htm
und
was soll die tüte? unten? das foto?
die
ist doch
nett: vom fischer verlag, ein aufdruck: "lesen gefährdet die dummheit".
schön
- nicht von dir?
nein,
von mir
kommt: "lesen gefährdet die klugheit!"


ORIGINALVERSION
mit Fettdruck und allen Bildern
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)
KLAU|S|ENS - LOG - W E L T L I N G
http://klausens.blogg.de
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Großartige
Informationen zu einem kleinartigen Autor.
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