Klau|s|ens Ħķ7  GEDICHTE - 4

 GEDICHTE| VERÖFFENTLICHUNGEN|

 

KUNST| SERIELLOS| AKTIONEN|

 

PROSA| SONSTIGES| BÜCHER

KLAU|S|ENS ALPHABETISCH

WEBLOG von KLAUSENS

Klau|s|ens-Hauptseite Zwei | Gäste- und Gestenbuch | Gedichte als Scan | Gedichte-1 | Gedichte-2 | Gedichte-3 | Gedichte-4 | Gedichte-5 | Gedichte-6 | Gedichte-7 | Gedichte-8 | Gedichte-9 | Gedichte-10 | Gedichte-11 | Gedichte-12 | Gedichte-13 | Gedichte-14 | Veröffentlichungen-1 | Veröffentlichungen-2 | Veröffentlichungen-3 | Veröffentlichungen-4 | Veröffentlichungen-5 | Veröffentlichungen-6 | Veröffentlichungen-7 | Veröffentlichungen-8 | Veröffentlichungen-9 | Veröffentlichungen-10 | Veröffentlichungen-11 | Veröffentlichungen-12 | Veröffentlichungen-13 | Hinweis | GEDICHT über Kenzaburo Oe | Tabellengedichte | Unmögliches Museum der Möglichkeiten | Aus dem Fenster meines Herzens | Weisschwarzheit | Verhütungen | Hinweis | Erkenntnis | GEDICHT Fehler | Buchmesser | Realgedicht | Briefumschlagskunst | VERGELASSEN | Axiome | Die Große Liebe | Zensur | Lesung | Große Zitate | Mutiger Weltunternehmer | Hinweis | K-Werke 1 | K-Werke 2 | K-Werke 3 | Mail+Info | Kontaktformular | Urheberrecht | Bio | Home | Haftungsausschluss | Stille-CDs | LIVE-Cams-Köln-Bonn-Siebengebirge | Casting | ADEUM Otzenrath | I C E | Herbst | Autobahngedenkstätte | Schattige Bilder Geschichten | Fundstellen | Tunnelbilder | Klau|s|ens-Arch.-Fotos | Tod als Kultur | Dorn | WEBLOG von Klau|s|ens | Klau|s|ens-Kunst-Fotos | MEIN BLAU | Berühmt werden | Klau|s|ens-Wegeskizze | Auf-Klau|s|ens-Suche | Büroklammermuseum | Seiphisten | | KLAUSUR | EXPOSÉ | Ampelschaltung | Klau|s|ens-Rosette | VOLKSTRAUER NACHHÄNGUNGEN | Abspann | 9.11. | JaJaJa! | AKTION GELBER PUNKT | Scheiterungen | TEXT | Kanzlerin | SERIELLO Rotes Tuch | Banner-Klau|s|ens | SERIELLO Klausens DASELBST Verzerrungen| EINSCHRÄNKUNG | LINK-Seite | SERIELLO Klausens ZAPPA | SERIELLO Klausens SCHATTENVENUS | SERIELLO Klausens VOM WINDE VERWEHT |Büroklammermuseum | Seiphisten | Klau|s|ens zu Gast | Klau|s|ens-DANK-Stiftung | SCHILLERN Leo Goethe Helga zum Abschied| Klausens-Forschungsinstitut | Michaela G. | Klausens TABLÖCHER zu Jörg Sasse | Klau|s|ens TABLÜCKEN | Klau|s|ens und Ammann | Klau|s|ens und Robert Gernhardt| Mein Verein | SERIELLO Abschied Johannes Rau | Casting | Unerklärte Klau|s|ens-Wollen-Partnerstadt | Klau|s|ens-Wallfahrtsort | Seiphisten | Büroklammermuseum | SERIELLO Berlin PALAST DER REPUBLIK | Balkenspiel | Dichtblogger = Dichterblog | Dokugedichte z.B. BALL |SERIELLO BUCHSTAPEL von Klau|s|ens Büchern | Klausens und das Goethe-Institut und DIE ZEIT | Bücher über Klausens | Seriello TROCKNER | SERIELLO Rücktritt Platzeck - Antritt Beck (SPD) | FANCLUBGEDICHT | SERIELLO 20. April | Preise-1 | Radioaktives Gedicht |Klausens und Bazon Brock | Des Kaisers neue Kleider - JETZT ALS GEDICHT | Aussätzig | SERIELLO Frühling | PRESSESTIMMEN | Klausens WELT | LING-Lexikon | SERIELLO PUTIN MERKEL TOMSK | GEHEIMDIENSTSEITE | fischlesanekdote | SERIELLO Download | Klarsichthüllengedichte | MINIMALKÜNSTLERMUSEUM | Eilende Worte | KURZE ANEKDOTEN | Gewichtanekdote | Geistiges Eigentum | Klau(s)ens und Daniel Kehlmann | SERIELLO LEHRTER BAHNHOF 26.5.2006 | Der BND-Bericht von Schäfer | SERIELLO Umgehung Richard Deacon | Klau[s]ens Kunst Scans | Knitterungen | SERIELLO Nominierung | Klau/s/ens eröffnet das LiMo | Nationaldichter | Klau{s}ens Nationalstadion | Klau{s}ens Nationalstadion gemaeht| Nationalrasen| Nationalbrot| Klau_s_ens und Willy Brandt| KOMMENTIERTE GEDICHTE| Ankündigungsgedichte| DREHBUCH| Kühlschrankanekdote| DOKU-GEDICHT Melle Bachmannpreis Klagenfurt | SERIELLO PEN GRASS KÖHLER |

 WEBLOG von Klau|s|ens  ________________________________________________________

 

LIEBESWASSERLIED

 

 

Ach – fällt dies’

Wort mir aus dem

Mund so tief nach unt’

Denn immerzu denk

Ich doch nur an dich

Du liebster Liebesfisch

Der schnellt und springt

Wenn jemand von der

Liebe singt und hör’

Mein Wort das weiter

|

|

|

|

|

|

|

sinkt die Liebes Lust

Wenn du nichts tust.

 

 

 Amsterdam, 10.3.2004 

©  Klau|s|ensĦķ7

Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

 

DEUTSCHE

 

Sie sind anders

sagte mein Großvater

aber er war nie dort

 

Sie sind großartig

hoffte meine Tante

aber sie war verliebt

 

Sie sind ordentlich

klagte das Klischee

aber es war schon alt

 

Sie sind intelligent

dachte der Unternehmer

aber er war frustiert

 

Sie sind ungläubig

drohte die Päpstin

aber sie war nicht fromm

 

Sie sind deutsch

narrte das Rätsel

aber es war allein

 

Sie sind.

Das waren die Philosophen

 

 

Rothenburg ob der Tauber, 2.4.92 ©  Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens= Klau|s|ens

 

 

KALTE HÄSIN (Internetpostkartengedicht)



Also fragte kalt die Häsin -------------------------- Wo denn liege da der Sinn -------------------------- Dieser Karte dieses Lebens -------------------------- War jedoch total vergebens -------------------------- Denn sie war schon lange los -------------------------- Durch des Internettes Schoß -------------------------- [Wer war denn los? Die Häsin? Die Karte?] 

Königswinter-Oberdollendorf, 18.9.2007 ©  Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens= Klau|s|ens

                                                                            Copyright Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und -weisen, u.a. als Klau{s}ens oder Klau/s/ens oder
                                                                           Klau_s_ens

Parakou - ein Gedicht

 

 

Ich sitze wo Staub

sich mit Staub kreuzt

Ein Wort ergibt das andere.

 

Mitten in Afrika, man denkt

es sei eine dörfliche Kleinstadt

und doch

ist sie eine der größten hier.

Reise bald weiter, wohl morgen.

 

Laster fahren vorbei,

Autos - und gleich wird

ein Huhn die Straße

queren. Fahrräder.

 

Müdigkeit überfällt mich.

Aus Beton gegossen ist

mein Platz der Sockel

vom Pfeiler

für den wenigen Strom.

 

Aber es gibt ihn.

Jedoch keinen Asphalt

auf der Straße.

Ich denke schon

an den Rückflug.

 

Immer noch Staub,

das fiepsende Hupen eines

Motorradtaxis. Manch

einer mit Mundschutz.

 

Man guckt mich an.

Ein Mann will mir

Medikamente verkaufen,

islamisch seine Kopfbedeckung.

 

Er öffnet die Ledertasche, lächelt,

ich verneine. Ich weiß, daß ich schon

eine Unterkunft habe. Kein Gepäck,

aber es ist heiß.

 

Ein junger Mann bettelt

mich an, sein Arm ist

deformiert, zu dünn.

Kein Lächeln. Ich darf ihm

nichts geben.

 

Immer diese Schlappen.

Ich weiß, das Armut nicht

schön sein kann.

 

Eine Nutte in Blau, stabil,

spaziert wie ein Pfau und wird

auch einen Sattel besteigen. Das Gefährt

drückt sich tief in die Stoßdämpfer.

 

Sie fahren durch den Staub. Sind weg.

Hinter mir eine große Tankstelle.

Benzin ist das Billigste. Laster wie

Ungetüme.

 

"Domäne OCBN" ist ein Platz,

den man mit kleinen Töpfen

betritt. Dort gegenüber.

Nur gucken.

 

Ich kapiere nichts. Doch sehe ich nun

die Guiness-Reklame. Dort kann man

zumindest trinken. Wohl auch essen.

Auch ich? Aus Europa?

 

Ein Vier-Wheel-Auto,

auf Wüste getrimmt,

mit Marlborough bedruckt,

von oben bis unten.

Steht. Es könnte dem

weißhäutigen Mann gehören.

 

Ein Helfer?

Die Sonne ist verhangen.

Wo bleibt die obligatorische Ziege?

 

Dieser Holzverschlag ist

eine Werkstatt am Straßenrand.

Reparieren wohl Räder.

Kreuzberger Mischung.

 

Ich schwitze und liebe

den Staub, wenn Schulkinder in

beige-oliven Kostümen nach Hause gehen.

Oder zu dritt von einem Fahrer

auf dem Motorrad von dort fort

gefahren werden.

 

Aber warum schreibe ich

genau hier ein Gedicht?

 

Vielleicht, weil mir

erst später klar wird,

daß diese Kreuzung

noch eine der besten

war.

 

 

Parakou, 24.2.97, Frankfurt, 10.3.97, Parakou ist eine Stadt in der Mitte von Benin

- © Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

 

 

 

 

 

HEY HARALD HEY OLLI

(Schmidt & Pocher)

|

Mir fehlen die Worte 

Und ich suche sie in 

Den Taschen meiner 

Paradontösen Zähne

Wo die Scherzkekse 

So still vergammeln

 

 

13.12.2007,  Donnerstag, LIVE, bei der Aufzeichnung der LIVE-Sendung (?) = LIVE-AUFZEICHNUNG von "Schmidt & Pocher", mit Harald Schmidt, Oliver Pocher, Helmut Zerlett, Gast an diesem Tag: Anke Engelke, irgendwann zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr in Köln-Mülheim, Bonito TV Prod. GmbH, Studio 449, Schanzenstr. 39,  als Oliver Pocher gerade einen Doris-Lessing-Text gebrochen vorliest, was sich später auf den vorgeblichen Nichtgebrauch der Lesebrille zurückführen lässt (innerhalb der Gag-Logik). Copyright Klau|s|ens in allen Schreibwaisen und -weisen, unter anderem als Klau#s#ens oder Klau(s)ens oder Klau!s!ens oder Klau{s}ens. Die Sendung wurde am selben Tag (13.12.2007) nach der José-Carreras-Gala (LIVE-Sendung) ab circa 23.43 Uhr in der ARD ab- und ausgestrahlt. (siehe auch: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=662) und auch den älteren Beitrag 

http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=624 

http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=625


http://www.klausens.com/dokugedicht_schmidt_und_pocher.htm


©  Klau|s|ens Ħķ 7 Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

LESUNG UND HARMONIELEHRE

Auf die eigene
Lesung wartend
Einer anderen Lesung
Noch zuhörend und
Das Pochen des
Herzens mit dem
Rhythmus der Worte
In Einklang
Bringengengen

 

LIVE bei der Lesung am 25.1.2007, Donnerstag, Düsseldorf-Rath, Bibliothek, Westfalenstraße 24 - Copyright Klau|s|ens in allen Variationen unter anderem als Klausens oder Klau(s)ens oder Klau!s!ens oder Klau{s}ens.

©  Klau|s|ens Ħķ 7 Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

 

 

 

SODOMIE

Wie du mir
So ich Tier

 

 

2.2.2007, Freitag, morgens zwischen 5 Uhr 5 und 5 Uhr 30, Idee kam beim Hören von WDR 5, als Bas Böttcher www.basboettcher.de

in der "Redezeit" interviewt wurde, welche wiederum eine Wiederholung des Vortages war. Copyright Klau|s|ens in allen Variationen unter anderem als Klausens oder Klau(s)ens oder Klau!s!ens oder Klau{s}ens.

©  Klau|s|ens Ħķ 7 Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

 

 

ANFLEHUNG

 

Herr oh mein Hüter

nimm' hinweg alle

Gaben die mich hier

befähigen Ungeist

und Täuschungen

niederzuschreiben.

 

23.4.2006, Sonntag, Kirche St. Lambertus, Troisdorf-Bergheim, während des Gottesdienstes zur Kommunion von A.,

 

allerdings vor dem offiziellen Beginn  ©  Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

 

 

 

DES DICHTERS WORTSCHUTZGEDANKEN

 

Ich habe mir in

all den Jahren

einen Kokon

aus Worten

gesponnen

um in dieser

Verlassenheit

der weiten Welt

ganz aus mir heraus

die Metamorphose des

möglichen Glückes zu schaffen

 

 

 

17.5.2006, Mittwoch, Biennale Bonn 2006, Thema: Indien, http://biennalebonn.bgp.de/index_fs_1024.htm

beim Theaterstück THE MAHABHARATA PROJECT, von der DRAMATIC ART AND DESIGN ACADEMY,

in Bonn-Beuel, Alter Malersaal (Halle Beuel), Siegburger Str. 42, aus dem Kopf niedergeschrieben,

mit kleiner Änderung, in Königswinter-Oberdollendorf

 

©  Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klausens=Klau(s)ens=Klau|s|ens

 

Dramatic Art and Design Academy

Deutschland-Premiere  

Autor: Nissar Allana
Regisseurin: Zuleikha Chaudhari
Di 16. Mai, und Mi 17. Mai,
Alter Malersaal, Bonn-Beuel
in Englisch und Hindi mit Simultanübersetzung
Kurze inhaltliche Einführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn im Lampenlager
Publikumsgespräch nach der Vorstellung am 16. Mai 2006

Das Drama THE MAHABHARATA PROJECT versetzt uns in den Moment, in dem der Krieger Karna – eine Figur aus dem Mahabharata – stirbt. Für diesen Moment steht die Zeit still – und wir sehen, wie Karna in seiner Erinnerung noch einmal sein Leben vergegenwärtigt: wer er war und was er getan hat. Einst hatte er die Chance, einen Krieg zu verhindern. Doch Karna war nicht stark genug, den Frieden zu wählen, denn seine Seele war zerrissen: Er musste Krieger, Sohn und Freund gleichzeitig sein – kämpferisch, gütig und loyal. Angesichts seines Todes fragt er sich nun: Wem gilt es zu gehorchen, persönlichen Interessen oder gesellschaftlicher Verpflichtung? Und rechtfertigt der Zweck die Mittel? In fünf kurzen Szenen beleuchtet das Stück auf dramatische Weise diesen Konflikt: Karna wird von drei Schauspielern simultan dargestellt, die den inneren Kampf seines Charakters verkörpern. Verstärkt wird dieser Effekt durch den präzisen Einsatz von Licht und Schatten, der Bühne und Körper in immer neue Räume und Bilder zerlegt und von den Schauspielern höchste Konzentration verlangt.

THE MAHABHARATA PROJECT wurde 2003 eigens für das zehnte Prager Quadrennial Festival entwickelt. Dort war es die erste indische Produktion, die in der Sparte „Design as Performance“ je teilnahm. Die in Delhi ansässige Gruppe Theatre & Television Associates gründete im Jahr 2000 die Dramatic Art & Design Academy (DADA) als Privatakademie für Darstellende Kunst.

Zuleikha Chaudhari studierte Regie und Bühnendesign in Delhi, London und Baltimore. Als Regisseurin inszeniert sie sowohl eigene Stücke als auch Stücke westlicher Autoren, wie etwa Shakespeare, Harold Pinter oder Virginia Woolf. Vor allem aber setzt sie sich immer wieder mit den Arbeiten von Heiner Müller auseinander – zuletzt in der 2005 entstandenen Lichtinstallation DESCRIPTION OF A PICTURE, einer Auftragsarbeit des British Council in Delhi, die auf dem gleichnamigen Heiner Müller-Stück BILDBESCHREIBUNG basiert. Als Bühnenbildnerin und Lichtdesignerin arbeitet sie oft mit anderen Regisseuren zusammen, so etwa mit Nissar Allana, Anuradha Kapur oder Roysten Abel. Für ihre Arbeit wurde sie mehrmals geehrt, 2001/2002 erhielt sie den Charles Wallace India Trust Award.
Nissar Allana, 1946 in Bombay geboren, ist eine bekannte Persönlichkeit im indischen Film und Fernsehen. Er hat sich als Regisseur und Produzent, als Drehbuchautor und Gastdozent einen Namen gemacht. Seine Lehrjahre verbrachte er unter anderem an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin, unter der Leitung von Karl-Ernst Hellmann. In seiner Bühnenästhetik ist er – wie auch Zuleikha Chaudhari – deutlich vom Theater Heiner Müllers geprägt. Für den Film GANDHI (1982) schuf er die Ausstattung. Er war zudem in über 60 Theaterproduktionen für die künstlerische Bühnengestaltung verantwortlich. 2003 erhielt er in den Sangeet Natak Award für Bühnendesign.

Kraftvoll und einnehmend – Zuleikha Chaudharis MAHABHARATA PROJECT hat allen die Show gestohlen. City Express, Chennai

 

 

 

SCHRIFTLINGS SELBSTTÖTUNG