Klau|s|ens
ĦķΩ7
WEBLOG
von Klau|s|ens
HOME
KURZPROSA Am Rande der gelebten Welt PROSATEXT
GEDICHTE| VERÖFFENTLICHUNGEN| KUNST| SERIELLOS| AKTIONEN| PROSA| SONSTIGES| BÜCHER
Klau|s|ens
AM RANDE DER GELEBTEN WELT
Mein Dasein ist ein kleiner weißer Bauch aus Kunststoff. Diesen haben sie mehrfach zusammengesetzt, damit eine geschlossene Rundung entsteht. Auf dieser Rundung sitzt oben etwas … und unten ist fest ein Deckel. Ich weiß gar nicht, ob man unten von einem Deckel sprechen kann.
Das, was oben sitzt, ist vielleicht etwas zum Ausgießen. Leider weiß ich nicht, was "Gießen" meint. Auf jeden Fall gehen wir da immer raus. Ich kann es von innen ja nur sehr schwer erkennen. Ich schaue also immer innen nach oben, und entdecke dann ein ganz kleines Loch.
Viel mehr ist es gar nicht, wo ich mich bewege. Jeden Tag bin ich dort. Durch das Plastik kann ich hindurchschauen. Ich nehme aber nur Schemen wahr. Vielleicht hat es mit dem Licht zu tun.
Manchmal merke ich vier oder fünf längliche Teile, die sich auf dieses Plastikteil hinzubewegen, es dann umgreifen und bald schon umklammert zu haben scheinen.
Es wird dann dunkel. Bald darauf habe ich das Gefühl, in die Luft gehoben zu werden. Es geht dann weit hoch. Und oben schwebe ich scheinbar in der Luft. Ich fange dann an zu schaukeln und zu wackeln, am Ende richtig zu wabbeln und zu schlabbern. Irgendwann werde ich auf den Kopf gestellt, eigentlich noch gehalten.
Ich schwebe also platschend in der Luft, umklammert von ein paar wurstähnlichen Dingern, und dann macht jemand etwas auf, oder das war schon auf, damit ich endlich dahinein gespitzt werden kann.
Mein Problem ist, dass ich bislang nicht gespritzt worden bin, sondern ein mir anderes Ich. Etwas also verließ den Behälter, in dem wir schwimmen, aber mein Ich blieb immer noch darinnen, dieweil Elemente meines Ichs, die ich als anderes Ich bezeichne, diesen Behälter verließen.
Heute war ich selbst an der Reihe. Ich merkte, dass die Würste wieder klammerten, dass ich schwebte, dass man alles auf den Kopf stellte.
Und nicht viel später wurde schon gepresst. Ich selber wurde in eine Richtung gedrückt, wogegen ich mich nicht wehren konnte. Dieses musste bedeuten, dass sich nun bald alles verändern würde.
Ich merkte, dass ich auf das Loch zuströmte - und dabei war der Druck ziemlich groß, und dann kam ich geschossen. regelrecht geschossen. Genauso fühlte ich mich: als säße ich auf einer Pistole und würde hinausgeschossen. In ein anderes Leben.
Dieses war mir neu. In all den Jahren (oder waren es Monate?) meines bisherigen Daseins hatte ich mich immer im bauchigen Gewande von Plastik aufgehalten, das Licht durchließ. Gerochen hatte es nach mir selbst. Nur manchmal kam ich an die Oberfläche, um Luft einzuatmen.
Aber heute war ich selbst Teil der Masse, die nun hinausgeschossen wurde, auf dem Kopf stehend, schwallend, so kam ich in dieses Loch, was ich schon so oft gesehen hatte, jetzt wieder sah, und dann war ich in diesem Loch, welches mir wie eine kleine Röhre erschien.
Und schon war es geschehen, dass ich und dass das Loch und die ganze Welt sich neu fusionierten, weil ich den Teil darstellte, der unterwegs war. Unterwegs in ein neues Leben.
Ich spürte einen Luftzug, den ich vorher so noch nie gekannt hatte. Ich fühlte Frische und den Atem einer neuen Zeit.
So also war ich im Spritzen inbegriffen, war Teil einer Flüssigkeitsmasse, die ich vielleicht früher selbst auch schon gewesen war. Aber alle die früheren Male war es ein anderes Ich von mir daselbst gewesen. Und heute erschien es mir so, als sei nun mein wahrliches Eigen-Ich an der Reihe, um den Behälter aus Plastik zu verlassen.
Ich landete weich, es war ein Gebirge mit Temperatur. Und alle Flächen waren weich. Eine angenehme Welt, in die mich einlassen konnte. Nicht mehr der Geruch von Plastik, sondern der Geruch nach und von etwas anderen, welches ich als Arbeitstitel mal als "Mensch" bezeichne. Dieses oder dieser "Mensch" war mir nun der neue Ort.
Ich schaute hoch, und konnte noch die Flasche sehen. Ja, ich wollte es Flasche nennen, denn dieses Wort schien mir passender, als die anderen Worte, die ich in meinem bisherigen Leben über unser Behältnis gelernt hatte.
Ich also schwamm auf einem Körperteil vom Menschen, und ich wusste nicht, was es war. Ich hatte vom Menschen gehört, eigentlich von den "Lebewesen", denn meine Mutter, die schon viel früher den Behälter verlassen hatte … die hatte mir erzählt, es müsse jenseits von uns eine andere Welt geben. Und sie sagte mir: du wirst dein Zuhause wechseln, und dann wird sich etwas völlig neues ergeben.
Und dann war meine Mutter weg. Die Tränen hatte ich mir erspart, weil wir ja selber auf ewig Flüssigkeit zu spielen hätten, und jedes weitere Nass schien mir sinnlos. Damals.
Dennoch trauerte ich sehr um Mama. Mama war weggegangen, einen Vater hatte ich meines Wissens nie besessen, und mein Zuhause war dieser Behälter gewesen, den ich nun Flasche nannte.
Ich schaute vom Menschenteil hoch auf die Flasche, die noch über mir hing, und weitere Ichs wurden hinausgedrückt. Diese Würste, wie ich dachte, schienen alle Teil dieses Menschen zu sein, diese Würste waren ein Werkzeug dieser Rasse, mit der sie nun den Behälter drückte. Richtig drückte!
Ich gehörte zu den paar Spritzern, die heute auf diesem Menschen landen durften oder mussten. Ich war Flüssigkeit, aber ich wusste nicht welche.
Hier auf dem Menschenteil mit dem von mir gegebenen Namen wohnte ich nun, frei, in der Luft, und sollte Flüssigkeit spielen, für den Menschen, der mich gepresst hatte.
Über mir verschwand die Flasche, ging weg, verschwand, auch die fünf Würste, die ich nun Finger einer Hand nannte, auch die gingen weg – und ich blieb mit den anderen Ichs ganz alleine hier nun. Hier auf der Hand. Hier ruhte ich und harrte der Dinge.
Schon bald merkte ich, dass es neben mir nach Plastik roch. Nein, wir waren nicht nur flüssig. Oder war da noch jemand? Denn ich roch Plastik und ich sah nichts. Eine Grube oder so etwas war zu erkennen, eine Beugung, eine Biege, ein etwas – aber ich sah ich nichts richtig, bis ich mich an Mutters Wort von der "Durchsichtigkeit" erinnerte.
Dieses gebogene Ding war durchsichtig, aber doch noch als Schema zu erkennen. Und ich war gar nicht auf der Hand, sondern ich schwamm in dieser kleinen durchsichtigen Plastikschüssel auf der Hand eines Menschen. Was war das nur für ein Tier, der Mensch?!
Er nahm nun einen Finger, eine Wurst, und mit der Spitze rieb er mich, er rieb mich mit dem Finger auf der durchsichtigen Schüssel, die auch eine Kuppe war.
Und ich wurde gerieben und gerieben, bis ich merkte, dass die Gesamtflüssigkeit, von der mein Ich ein Teil war, nun weniger wurde, und dass wir gegen die Wände der Schüssel geworfen wurden – und der Finger drückte und rieb, und ich hatte doch immer noch Glück, immer wieder zu entwischen, bevor mich dieser kräftige Druck zerquetscht hätte, wie eine Ameise.
Meine Mutter sagte früher immer, ich müsse keinerlei Angst haben, denn wir gehörten zu den Rassierungen der Kategorie Flüssigkeiten, und man könne uns drückend kaum je etwas antun. Dazu seien wir zu klug und auch zu besonders.
Als ich dieses noch dachte, nahm der Mensch diese fast durchsichtige Plastikwanne hoch. Ich sah wie sie in einer riesigen Kugel verwand, die über mir drohend thronte: in der Mitte schwarz, darum einleuchtendes Blau, und dann die Hauptkugel in gelblichem Weiß, durchzogen von roten Kanälen. Irgendwo darauf musste das fast durchsichtige teil nun festsitzen.
Ich selbst blieb auf der Hand und sah nun hoch, wo eben die Flasche gewesen war, die Flasche aus Plastik. Da sah ich nun jene durchsichtige oder fast durchsichtige Wanne verschwinden, die auch wie eine Kuppe aussah, und sie wurde auf diesen runden Ball gelegt, der in der Mitte schwarz war, außen leuchtend blau, und nun schwamm die Wanne auf diesem Planeten.
Ich hörte, wie der Mensch "Auge" sagte, und ich meinte halblaut, es könne vielleicht der elfte oder zwölfte Planet unseres Universums sein. Meine Mutter hatte mir vor ihrem Weggang (Gott habe sie selig!) von diesen Planetensystem erzählt.
Man sei sich immer noch nicht sicher, wie alles zusammenhänge, die ganze Welt, und meine Wohnung im Plastikbehälter samt der Flüssigkeit. Dazu das Licht, welches auch eine Geschwindigkeit haben sollte, oder nicht, aber etwas war auch mit dem Licht, und ich lag da auf dem Handteller, und war dem Licht und dem warmen Dampf eines Menschen ausgesetzt.
Hier würde ich nun wohnen frohlockte ich. Hier, wo die Luft viel besser war, wo es so viel zu sehen gab, und wo vor allen Dingen soviel geschah. Ich war glücklich in meiner neuen Welt und vermisste dennoch ein paar meiner anderer Ich’s, um diese schöne neue Welt mit ihnen zu teilen. Noch mehr vermisste ich meine Mutter. Aber es würde eine schöne neue Zeit werden. Mein neues Zuhause! Menschenhand!
Wir betraten mit dem Menschen auf dem Handteller einen Raum, wo eine weiße überaus große Schüssel lockte, die aber seltsam geschnitten war, und unten ein silbrig eingefasstes Loch hatte. Der Mensch veränderte die Position seiner Hände, und ich merkte, dass ich nun anfing zu laufen. Ich lief den Handteller längs nach unten, in meinem flüssigen Zustand, ich schlug hart in der weißen Schüssel auf, die so groß war.
Dann lief ich weiter und strömte auf das große Loch zu, silbern eingefasst, aber nun begleitet von einem ohrenbetäubenden Lärm. Das war ja schrecklich, bis ich erschreckt hochguckte und Ströme von Nass sah, Schwälle, Flüsse, reißende Ozeane, alles kam von oben auf mich hernieder, der ich so schnell am Rande des Beckens runterlief, bevor ich endlich den silbernen Ring erreicht hatte und genau dort dann mit großem Getöse in eine unendlich Tiefe stürzte, die dunkel war.
Hier blieb ich stecken, im Dunkeln, einem Rohr vielleicht, denn ich hatte eine U-Form durchlaufen. Hier also lagerte ich, während es um mich herum strömte.
Ich selbst aber kam nicht weiter, sondern stieß gegen schleimige Massen, die übel und fahl rochen. Ich blieb in einem Morast von Gestank und Altersverwesung hängen, ganz im Dunkeln, irgendwo in einem U. Ich roch Metall und hörte brausend das Wasser, und musste nun wieder gedanklich die erneute neue Wohnung annehmen.
Das würde mir schwer fallen, wusste ich, und wollte nun weinen. Dem Handteller eines Menschen trauerte ich hinterher, dem Licht, der Frische, dem Abenteuer, der Verheißung. Ich vermisste so sehr mein Mutter, der ich alles das gesagt hätte, die Hoffnung vom Handteller, der Absturz ins Becken. Aber niemand war da, außer eine grausigen übelriechenden vollständig nassen Feuchtigkeit mit metallischem Geräusch, welches wieder laut erklang. Und dazu scheinbar andauernd.
Mir taten die Hörzellen weh. Hier also würde ich jetzt wohnen. Ich betete zu Gott, dass er mich noch weiterleiten würde, durch den Unverstand des Universums von Masse und Energie. Würde ich denn niemals denn Frieden einer wahren Heimat finden dürfen?
Ja, so dachte ich.
Neben mir regte sich eine Portion Schlamm. Ich konnte das aber nur hörend erahnen, aber nicht sehen. Alles war dunkel. Dr. Schlamm sprach stinkend und ölig: "Bald werden Klempner kommen! Dann werden wir wieder umziehen! Kommst du aus dem Lande der Kontaktlinsenmittel?" Und in genau dem Moment hatte ich für einen Moment den Eindruck, der Schlamm, den ich nicht sehen konnte, zwinkerte mir richtig zu. Immerhin hatte ich ja noch vor wenigen Sekunden erstmals in meinem Leben ein Auge gesehen. Ich wusste also halbwegs, worum es bei alledem ging. ENDE
Text am 10.07.2006, Montag, Königswinter-Oberdollendorf
© Klau|s|ens
ĦķΩ7Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens
<<<<<
siehe auch: http://www.klausens.com/kurzprosa_am_rande_der_gelebten_welt.htm
http://www.klausens.com/kurzprosa_im_dunkeln.htm
http://www.klausens.com/KURZPROSA-relativierungstheorien.htm
<<<<<
Klau|s|ens ist Klausens ist Klau(s)ens ist Klau's'ens ist Klau/s/ens ist Klau<s>ens ist Klau[s]ens ist Klau*s*ens ist Klau-s-ens ist Klau#s#ens ist Klau³s³ens ist Klau²s²ens ist Klau§s§ens ist Klau:s:ens ist Klau_s_ens ist Klau=s=ens ist Klau?s?ens ist Klau+s+ens ist Klau~s~ens ist Klau@s@ens ist Klau!s!ens ist Klau°s°ens
HOME
Klau|s|ens
GEDICHTE|
VERÖFFENTLICHUNGEN|
KUNST|
SERIELLOS|
AKTIONEN|
PROSA|
SONSTIGES|
BÜCHER
ist
Klau/s/ens ist Klau<s>ens ist
Klau[s]ens
Klau|s|ens
HOME |
Klau|s|ens-Hauptseite
Zwei |
Gestreute
Gedichte|
Klausens
neues Gesten- und
Gästebuch |
Altes
Gäste- und Gestenbuch |
Gedichte
als Scan |
Gedichte-1
|
Gedichte-2
|
Gedichte-3
|
Gedichte-4
|
Gedichte-5
|
Gedichte-6 |
Gedichte-7
|
Gedichte-8
|
Gedichte-9
|
Gedichte-10
|
Gedichte-11
|
Gedichte-12
|
Gedichte-13
|
Gedichte-14
|
Gedichte-15
|
QUITTUNGEN
als Tagebuch |
Veröffentlichungen-1
|
Veröffentlichungen-2
|
Veröffentlichungen-3
|
Veröffentlichungen-4
|
Veröffentlichungen-5
|
Veröffentlichungen-6
|
Veröffentlichungen-7
|
Veröffentlichungen-8
|
Veröffentlichungen-9
|
Veröffentlichungen-10
|
Veröffentlichungen-11
|
Veröffentlichungen-12
|
Veröffentlichungen-13
|
Veröffentlichungen-14
|
Veröffentlichungen-15
|
Veröffentlichungen-16
|
Veröffentlichungen-17
|
Veröffentlichungen-18
|
Veröffentlichungen-19
|
Veröffentlichungen-20
|
Veröffentlichungen-21
|
Veröffentlichungen-22
|
Veröffentlichungen-23
|
Hinweis |
GEDICHT
über Kenzaburo Oe |
Tabellengedichte
|
Unmögliches
Museum der Möglichkeiten |
Aus
dem Fenster meines Herzens |
Weisschwarzheit
|
Verhütungen
|
Erkenntnis
|
GEDICHT
Fehler |
Buchmesser
|
Realgedicht
|
Briefumschlagskunst
|
VERGELASSEN
|
Axiome
|
SLAM
|
Die
Große Liebe |
Zensur
|
Lesung
|
Große
Zitate |
Mutiger
Weltunternehmer |
Hinweis
|
K-Werke
1 |
K-Werke
2 |
K-Werke
3 |
K-Werke
4 |
K-Werke
5 |
K-Werke
6 |
Mail+Info
|
Kontaktformular
|
Urheberrecht
|
Bio |
Home
|
Haftungsausschluss
|
Stille-CDs
| Live-Cams |
Casting
|
ADEUM
Otzenrath |
I C
E |
Herbst |
A44-Autobahngedenkstätte
|
Schattige
Bilder Geschichten |
Fundstellen |
Tunnelbilder
|
Klau|s|ens-Arch.-Fotos
|
Tod
als Kultur |
Dorn
|
WEBLOG
von Klau|s|ens |
Klau|s|ens-Kunst-Fotos
|
MEIN BLAU |
Berühmt
werden |
Klau|s|ens-Wegeskizze
|
Auf-Klau|s|ens-Suche
|
KLAUSUR
|
EXPOSÉ
|
Ampelschaltung
|
Klau|s|ens-Rosette
|
VOLKSTRAUER
NACHHÄNGUNGEN |
Abspann |
9.11. |
JaJaJa!
|
AKTION
GELBER PUNKT |
Scheiterungen
|
TEXT
|
Kanzlerin
|
SERIELLO
Rotes Tuch |
Banner-Klau|s|ens
|
SERIELLO
Klausens DASELBST |
EINSCHRÄNKUNG
|
LINK-Seite
|
Klau|s|ens-Künstlerbriefe
|
zur
STASI: KURZPROSA Relativierungstheorien |
SERIELLO
Klausens ZAPPA |
SERIELLO
Klausens SCHATTENVENUS |
SERIELLO
Klausens VOM WINDE VERWEHT |
Klausens
zu Gast|
Klau|s|ens-DANK-Stiftung
|
SCHILLERN
Leo Goethe Helga zum Abschied |
Klausens-Forschungsinstitut
|
Michaela
G.|
LIVE-Cams
|
KLAU|S|ENS
TABLOCHS zu Jörg Sasse |
Klau|s|ens
TABLÜCKEN |
Klau|s|ens
und Ammann |
Klau|s|ens
und Robert Gernhardt |
Mein
Verein |
SERIELLO
Abschied Johannes Rau |
Casting
|
Unerklärte
Klau|s|ens-Wollen-Partnerstadt |
Klau|s|ens-Wallfahrtsort
|
Seiphisten
|
Büroklammermuseum
|
SERIELLO
Berlin PALAST DER REPUBLIK |
Balkenspiel
|
Dichtblogger
=
Dichterblog
|
DOKU-GEDICHTE
z.B. BALL und STURM DER LIEBE
und JULIA - WEGE ZUM GLÜCK |
Seriello
HELNWEIN |
Justizgedichte
|
Klausens
Bücher |
Klau|s|ens
liest für Inge |
Haltbarkeitsgedichte
|
SERIELLO
BUCHSTAPEL von Klau|s|ens Büchern |
Klausens und
das Goethe-Institut und DIE
ZEIT |
Bücher
über Klausens |
Seriello
TROCKNER |
SERIELLO
Rücktritt Platzeck - Antritt Beck (SPD) |
FANCLUBGEDICHT
|
SERIELLO
20. April |
Preise-1 |
Preise-2 |
Radioaktives
Gedicht |
Klau|s|ens
und Bazon Brock : REAKTIVE GEDICHTE |
Des
Kaisers neue Kleider - JETZT ALS GEDICHT |
Aussätzig
|
SERIELLO
Frühling |
PRESSESTIMMEN
|
Klausens
WELT |
LING-Lexikon
|
SERIELLO
PUTIN MERKEL TOMSK |
GEHEIMDIENSTSEITE
|
fischlesanekdote
|
SERIELLO
DOWNLOAD |
KLARSICHTHÜLLENGEDICHTE
|
Minimalkünstlermuseum
|
EILENDE
WÖRTER |
Kurze
Anekdoten |
GEWICHTANEKDOTE
|
Geistiges
Eigentum |
KLAU(S)ENS
UND DANIEL KEHLMANN |
SERIELLO
LEHRTER BAHNHOF 26.05.2006|
Der
BND-Bericht von Schäfer |
SERIELLO
Umgehung Richard Deacon|
Klau[s]ens
Kunst Scans |
Knitterungen|
SERIELLO
Nominierung |
Klau/s/ens
eröffnet das LiMo|
NATIONALDICHTER
|
Klau{s}ens
Nationalstadion |
Klau-s-ens
Nationalstadion gemäht |
Nationalrasen
|
Nationalbrot
|
Klau_s_ens
und Willy Brandt|
KOMMENTIERTE
GEDICHTE |
Ankündigungsgedichte
|
DREHBUCH
|
Kühlschrankanekdote|
DOKU-GEDICHT
Melle Bachmannpreis Klagenfurt |
SERIELLO PEN
GRASS KÖHLER|
Selbstbezichtigungen
Selbsttitulierungen |
Wortschöpfungen
EIGENLEXIKON Neologismen |
KURZPROSA
Am Rande der gelebten Welt |
Klau*s*ens
und der UN-Campus Bonn |
KLAUSENS
und der SHOPBLOGGER |
Klau§s§ens
VERSCHLUSSGEDICHTE |
Klau_s_ens
Sprühgedichte |
DOKU-Gedicht
BMX MASTERS |
ERSTARRTE
GEDICHTE |
Schumann,
Klau/s/ens und Hrdlicka |
Zuständigkeitsgedicht
|
ORGANOGRAMMGEDICHT
|
HARTZ4ROMAN
= HARTZ-4-ROMAN = HARTZ 4 ROMAN = HARTZ IV ROMAN |
HARTZ4-ROMAN
|
GELBE
SEITEN |
ONLINE-REGISTRIERUNG
|
Faked
Letters |
AIDA =
Statistengedichte
|
Entsorgungshinweis
|
Klau!s!ens
und Martin Kippenberger |
Klau\s\ens
und die documenta |
Weltkunsthalle
|
SERIELLO
Ankunft Papst Deutschland 9.9.2006 |
SERIELLO 11
9 oder 9 11 |
SERIELLO
Clipfish |
Klausens
Alphabetisch |
SERIELLO
Autobahnbetonstreifen |
SERIELLO
Rückspiegel |
MINIMAL
STUESSGEN OTTO MESS PETZ ... ET AL ... ABSCHIED |
Die Inseln
der habseligen Muscheln |
PAPIERCONTAINER
|
SERIELLO
Aquarium |
URIN-DIREKT-PAINTING
|
SERIELLO
Herbstwolken |
SERIELLO
Arte Guckera (für die ART COLOGNE) und ART-Gedichte |
Open Mike |
SERIELLO
Kardinal Meisner |
Ausschreibungsgedicht
|
SERIELLO
Christoph Daum |
Klau(s)ens
in der Zeitung |
TÜBINGER-GEDICHTE-ZYKLUS
|
SERIELLO
Dancing on Ice |
SERIELLO
Herbstabend |
SERIELLO
Bonner Kunstverein |
Betriebssportvereinsgedicht
| Kaufmannsgedicht
und Schriftstellergedicht |
Weihnachtsmarktgedicht
|
DOKU-Gedicht
DSF LIVE "Bei Anruf Geld" |
EINDRÜCKLICHE
NOTIZEN (Aus dem Stadtrat) |
2007 |
SERIELLO
Beamer |
SERIELLO
Flippern |
AKTION
"Plexiglas für Schnee" |
LITERATURKRITIK
(Klau:s:ens und Denis Scheck und Gisa Funck) |
Kurzprosa
VOM SCHREIBEN |
Kurzgeschichte
KAMPF UND KAMPF |
SERIELLO
Second Life |
Kunstvideos |
Klausens
BUCH "Hall und Schall" Dichterlösung |
Klau*s*ens
und Josef Adolf Schmoll genannt "EISENWERTH" |
FAHNDUNG
|
Favicon |
MACH
MAL 'NEN PUNKT |
Auf den
Punkt kommen |
Klau|s|ens
und Markus Lüpertz |
Klau,s,ens
ehrt Markus Lüpertz |
SERIELLO
Smerling Lüpertz Klau.s.ens und die Zeit |
DOKU-GEDICHT
Fürbittbuch |
DOKU-GEDICHT
Die Linke |
Klausens
Texte zum Tod |
DOKU-GEDICHT
Big Brother |
Klausens und
Manuel A. Cholango |
Seriello
Immendorff 1 (zum Tod von Jörg Immendorff 28.5.2007
Vermächtnis-Kunstwerk Klau;s;ens) |
Seriello
Immendorff 2 ("Abschied von Jörg Immendorff" - Nicola
Graef) |
Klau+s+ens
und Adolf Muschg |
WEISS UND
LEER |
Wieder
eine Veröffentlichung |
Kurzprosa:
Im Dunkeln |
Klausens
Stammkneipe |
ANAGRAMMGEDICHT
Klausens |
Klausens
hilft Münster allein durch seine Kunst |
Rolltreppenhandlaufvideos
|
Flaggenflattervideos
|
Klausens
begründet neue Weltprotestkunst "Exceln" |
Protestkunst
EXCELN zwei |
Klausens
K-Werk documenta 2007
|
KUNSTVIDEOS
2 |
KLAU,S,ENS
und seine RELIQUIENKUNST |
Die
allweltberühmte "KLAUSENS
TRASSE" |
KLAUSENS
BLOGG ARCHIV : Klausens Blog Archiv |
KLAUSENS
beim SIEGBURGER FOLTERMORDPROZESS, auch WEGHÄNGPROZESS zu
nennen |
Wildes
schönes Leben |
SERIELLO
Am Kabinettstisch |
Klau€s€ns
und Gerhard Richter |
SERIELLO
Gerhard Richter |
SERIELLO
Gerhard Richter (ZWEI) |
KLAU.S.ENS
SELTSAME MINIATUREN |
Den
unschuldigen Opfern zum Gedenken |
99 KUNSTWERKE
als SLIDESHOW "Den unschuldigen Opfern zum Gedenken" |
DOKU-GEDICHT
Marianne und Michael |
SERIELLO
lighthoven |
99 KUNSTWERKE
als VIDEO von der SLIDESHOW von dem BILD "Den unschuldigen Opfern zum
Gedenken" |
HERBSTGEDICHT
|
SERIELLO
Täterpresskonferenz |
SERIELLO
Hannah - vom Video 99 KUNSTWERKE
(als VIDEO) von der SLIDESHOW von dem UR-KUNSTWERK "Den unschuldigen
Opfern zum Gedenken" |
KUNSTPOSTKARTEN
Künstlerpostkarten |
Slideshow
SERIELLO Kuba MEER|
KLAUSENS
SPRICHT GEDICHT bzw. Gedichte |
LIEBESGEDICHT
bzw. Liebesgedichte |
KLAUSENS
TRIFFT (AUF) LITERATEN und INNEN und PUBLIZISTEN und INNEN |
Klausens
Fall ESRA (nach Maxim Biller) |
DOKU-GEDICHT
Schmidt UND Pocher |
Klausens
LAUFBAND Laufbänder |
Fingerabdruck|
Was man
über KLAUSENS (nicht) wissen muss |
SERIELLO
Martin Walser |
KLAU:S:ENS
und MARTIN WALSER |
REALGEDICHTE
|
Zitatgedichte| HARTZ-IV-Gedicht
|
Klau!s!ens
und Ralph Giordano und Gottfried Wagner |
Der Bonner
"EHRENMORD"-Prozess |
Klau#s#ens
K-Werk "GELBARPNEUERSTEHUNG" |
Hannah-Mord-Prozess
|
Klausens
LIVE-Dichten-Theorie |
KLAU"S"ENS
und CEES NOOTEBOOM |
Blauer
Punkt | UNENDLICHES
GEDICHT DER GEDICHTE ALS ZWEIFELNDES GEDICHT |
DOKU-Gedicht
radioTATORT |
Klausens
Zitate |
Internetbetrugsgedicht,
SMS-Betrugsgedicht |
Klausens
Offener Brief an JÜRGEN MILSKI |
Berlinale
BÄRLINALE |
Herzenssachen
|
ONLINE-Durchsuchung
|
Klau,s,ens
und Eric-Emmanuel Schmitt |
SERIELLO
Eric-Emmanuel Schmitt
|
SERIELLO
Margarete Mitscherlich |
KLAUSENS
trifft auf MUSIKER und MUSIKERINNEN
|
SERIELLO
Kurt Beck UND Peer Steinbrueck |
Shoutboxgedichte|
KLAUSENS
erfindet "LIVE-Kunst des LIVE-Streaming" |
Klausens
erfindet "LIVE-VIDEO-KUNST"|
KLAUSENS ist
zu gut für uns |
Klau/s/ens
erlebt MARIENWUNDER|
KLAU-S-ENS
RÖMISCHE GEDICHTELEIEN |
Klau-s-ens
Künstlermail FREE TIBET |
SERIELLO
Kurt Masur EROICA|
DAS
KLAUSENSISCHE |
Tankvideos|
SERIELLO
"Ich im am Kunstmuseum"|
DIE
SINNESWALD-LESUNG|
Frühlingsgedicht|
Klau(s)ens
und Philipp Freiherr von Boeselager|
REALGEDICHT
Myanmar Birma Burma |
SERIELLO
Sanfte Frau |
FUSSBALLGEDICHT
Fußball |
SCHNELLBUCHROMAN
|
Züricher
Gedichteleien |
KLAUSENS
trifft (auf) MICHAEL KUMPFMÜLLER und EVA MENASSE
|
1.
Internationaler Eifel-Literatur-Preis |
KLAUSENS
und ULRICH PELTZER und HUBERT WINKELS
|
KLAUSENS
VIDEOS bei CLIPFISH |
KLAUSENS
und CHRISTINE WESTERMANN und HANNS-JOSEF ORTHEIL und TANJA LANGER und
BETTINA HESSE
|
KLAUSENS und
ELKE HEIDENREICH und LESEN! und GÖTZ ALSMANN |
Namen von
Klau/s/ens
|
RADGEDICHT
und RADFAHRERGEDICHT |
Betonleitplankenvideos
|
WAS DER WELT
FEHLT |
Klausens
tanzt
|
UNTIER
MENSCH ANHAND VON KARADZIC |
Seriello
GÜNTER KUNERT |
SERIELLO
Albert Ostermaier |
Sportgedichte
Dopinggedichte
|
EINTAGESROMAN
[8.8.8] |
Buchgedicht
und Verlegergedicht
|
Collage
Fenstertechnik |
NIE WIEDER!
Kurzgeschichte
|
SERIELLO
Hans-Ulrich Treichel |
Brunnenvideos|
GEDICHTE vom
SYMPOSIUM Posthume Güsse |
SERIELLO
Johannes Brus EINWEIHUNG Skulptur "Treidelpfad" in Remagen-Kripp|
Klau*s*ens
und Max Goldt |
Tiergedichte
|
KLAUSENS
und JACQUES BERNDORF und RALF KRAMP |
SERIELLO
Jutta Ditfurth |
Schachgedichte
|
Popup-Fenster
|
KLAU?S?ENS
trifft auf KÜNSTLER und KÜNSTLERINNEN |
Kurzgeschichte
DAS ROSENGESCHENK |
NEUE-MOSCHEE-GEDICHTE
Marxloh |
SERIELLO
Bill Clinton |
SERIELLO
Paul Potts |
AWD
Erfolgskongress LIVE Dichtung |
SERIELLO
Katharina Sieverding ohne Sieverding |
KLAUSENS
trifft auf Katharina Sieverding |
SERIELLO
Katharina Sieverding mit Sieverding |
Symposium
Bonner Kunstverein 28.11.2008 |
SERIELLO
Nora Gomringer |
KLAU°S°ENS
und NORA GOMRINGER |
KLAU#S#ENS
und
KATHARINA HACKER |
SERIELLO Jan
Wagner |
KLAU+S+ENS
und JAN WAGNER |
SERIELLO
Gruppenfotomachung |
Klausens
DÜRENER GEDICHT-ZYKLETTE |
Klausens
RADIO TERIEN |
DOKU-GEDICHT
Abschied Manfred Breuckmann |
Therapeuten-Schmankerl
|
Weihnachtsgedicht
und Weihnachstgeschicht' |
NUR GUTE
TIPPS
|
REPARATURTEXT
|
Experimenteller
Sprachsoftwaretext|
Kurprosa als Kurzprosa DIE E-MAIL WIRD ZUM ZITAT
|
HOME |
ĦķΩ7
Klau|s|ens
ist Klausens ist Klau(s)ens ist Klau's'ens
ĦķΩ7
HOME
HOME
Klau|s|ens
ĦķΩ7
Klau|s|ens
ist Klausens ist Klau(s)ens ist Klau's'ens
GEDICHTE| VERÖFFENTLICHUNGEN| KUNST| SERIELLOS| AKTIONEN| PROSA| SONSTIGES| BÜCHER
ist Klau/s/ens ist
Klau<s>ens ist Klau[s]ens
Klau|s|ens
ĦķΩ7
HOME