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Klau|s|ens

AM RANDE DER GELEBTEN WELT

 

Mein Dasein ist ein kleiner weißer Bauch aus Kunststoff. Diesen haben sie mehrfach zusammengesetzt, damit eine geschlossene Rundung entsteht. Auf dieser Rundung sitzt oben etwas … und unten ist fest ein Deckel. Ich weiß gar nicht, ob man unten von einem Deckel sprechen kann.

 

Das, was oben sitzt, ist vielleicht etwas zum Ausgießen. Leider weiß ich nicht, was "Gießen" meint. Auf jeden Fall gehen wir da immer raus. Ich kann es von innen ja nur sehr schwer erkennen. Ich schaue also immer innen nach oben, und entdecke dann ein ganz kleines Loch.

 

Viel mehr ist es gar nicht, wo ich mich bewege. Jeden Tag bin ich dort. Durch das Plastik kann ich hindurchschauen. Ich nehme aber nur Schemen wahr. Vielleicht hat es mit dem Licht zu tun.

 

Manchmal merke ich vier oder fünf längliche Teile, die sich auf dieses Plastikteil hinzubewegen, es dann umgreifen und bald schon umklammert zu haben scheinen.

 

Es wird dann dunkel. Bald darauf habe ich das Gefühl, in die Luft gehoben zu werden. Es geht dann weit hoch. Und oben schwebe ich scheinbar in der Luft. Ich fange dann an zu schaukeln und zu wackeln, am Ende richtig zu wabbeln und zu schlabbern. Irgendwann werde ich auf den Kopf gestellt, eigentlich noch gehalten.

 

Ich schwebe also platschend in der Luft, umklammert von ein paar wurstähnlichen Dingern, und dann macht jemand etwas auf, oder das war schon auf, damit ich endlich dahinein gespitzt werden kann.

 

Mein Problem ist, dass ich bislang nicht gespritzt worden bin, sondern ein mir anderes Ich. Etwas also verließ den Behälter, in dem wir schwimmen, aber mein Ich blieb immer noch darinnen, dieweil Elemente meines Ichs, die ich als anderes Ich bezeichne, diesen Behälter verließen.

 

Heute war ich selbst an der Reihe. Ich merkte, dass die Würste wieder klammerten, dass ich schwebte, dass man alles auf den Kopf stellte.

 

Und nicht viel später wurde schon gepresst. Ich selber wurde in eine Richtung gedrückt, wogegen ich mich nicht wehren konnte. Dieses musste bedeuten, dass sich nun bald alles verändern würde.

 

Ich merkte, dass ich auf das Loch zuströmte - und dabei war der Druck ziemlich groß, und dann kam ich geschossen. regelrecht geschossen. Genauso fühlte ich mich: als säße ich auf einer Pistole und würde hinausgeschossen. In ein anderes Leben.

 

Dieses war mir neu. In all den Jahren (oder waren es Monate?) meines bisherigen Daseins hatte ich mich immer im bauchigen Gewande von Plastik aufgehalten, das Licht durchließ. Gerochen hatte es nach mir selbst. Nur manchmal kam ich an die Oberfläche, um Luft einzuatmen.

 

Aber heute war ich selbst Teil der Masse, die nun hinausgeschossen wurde, auf dem Kopf stehend, schwallend, so kam ich in dieses Loch, was ich schon so oft gesehen hatte, jetzt wieder sah, und dann war ich in diesem Loch, welches mir wie eine kleine Röhre erschien.

 

Und schon war es geschehen, dass ich und dass das Loch und die ganze Welt sich neu fusionierten, weil ich den Teil darstellte, der unterwegs war. Unterwegs in ein neues Leben.

 

Ich spürte einen Luftzug, den ich vorher so noch nie gekannt hatte. Ich fühlte Frische und den Atem einer neuen Zeit.

 

So also war ich im Spritzen inbegriffen, war Teil einer Flüssigkeitsmasse, die ich vielleicht früher selbst auch schon gewesen war. Aber alle die früheren Male war es ein anderes Ich von mir daselbst gewesen. Und heute erschien es mir so, als sei nun mein wahrliches Eigen-Ich an der Reihe, um den Behälter aus Plastik zu verlassen.

 

Ich landete weich, es war ein Gebirge mit Temperatur. Und alle Flächen waren weich. Eine angenehme Welt, in die mich einlassen konnte. Nicht mehr der Geruch von Plastik, sondern der Geruch nach und von etwas anderen, welches ich als Arbeitstitel mal als "Mensch" bezeichne. Dieses oder dieser "Mensch" war mir nun der neue Ort.

 

Ich schaute hoch, und konnte noch die Flasche sehen. Ja, ich wollte es Flasche nennen, denn dieses Wort schien mir passender, als die anderen Worte, die ich in meinem bisherigen Leben über unser Behältnis gelernt hatte.

 

Ich also schwamm auf einem Körperteil vom Menschen, und ich wusste nicht, was es war. Ich hatte vom Menschen gehört, eigentlich von den "Lebewesen", denn meine Mutter, die schon viel früher den Behälter verlassen hatte … die hatte mir erzählt, es müsse jenseits von uns eine andere Welt geben. Und sie sagte mir: du wirst dein Zuhause wechseln, und dann wird sich etwas völlig neues ergeben.

 

Und dann war meine Mutter weg. Die Tränen hatte ich mir erspart, weil wir ja selber auf ewig Flüssigkeit zu spielen hätten, und jedes weitere Nass schien mir sinnlos. Damals.

 

Dennoch trauerte ich sehr um Mama. Mama war weggegangen, einen Vater hatte ich meines Wissens nie besessen, und mein Zuhause war dieser Behälter gewesen, den ich nun Flasche nannte.

 

Ich schaute vom Menschenteil hoch auf die Flasche, die noch über mir hing, und weitere Ichs wurden hinausgedrückt. Diese Würste, wie ich dachte, schienen alle Teil dieses Menschen zu sein, diese Würste waren ein Werkzeug dieser Rasse, mit der sie nun den Behälter drückte. Richtig drückte!

 

Ich gehörte zu den paar Spritzern, die heute auf diesem Menschen landen durften oder mussten. Ich war Flüssigkeit, aber ich wusste nicht welche.

 

Hier auf dem Menschenteil mit dem von mir gegebenen Namen wohnte ich nun, frei, in der Luft, und sollte Flüssigkeit spielen, für den Menschen, der mich gepresst hatte.

 

Über mir verschwand die Flasche, ging weg, verschwand, auch die fünf Würste, die ich nun Finger einer Hand nannte, auch die gingen weg – und ich blieb mit den anderen Ichs ganz alleine hier nun. Hier auf der Hand. Hier ruhte ich und harrte der Dinge.

 

Schon bald merkte ich, dass es neben mir nach Plastik roch. Nein, wir waren nicht nur flüssig. Oder war da noch jemand? Denn ich roch Plastik und ich sah nichts. Eine Grube oder so etwas war zu erkennen, eine Beugung, eine Biege, ein etwas – aber ich sah ich nichts richtig, bis ich mich an Mutters Wort von der "Durchsichtigkeit" erinnerte.

 

Dieses gebogene Ding war durchsichtig, aber doch noch als Schema zu erkennen. Und ich war gar nicht auf der Hand, sondern ich schwamm in dieser kleinen durchsichtigen Plastikschüssel auf der Hand eines Menschen. Was war das nur für ein Tier, der Mensch?!

 

Er nahm nun einen Finger, eine Wurst, und mit der Spitze rieb er mich, er rieb mich mit dem Finger auf der durchsichtigen Schüssel, die auch eine Kuppe war.

 

Und ich wurde gerieben und gerieben, bis ich merkte, dass die Gesamtflüssigkeit, von der mein Ich ein Teil war, nun weniger wurde, und dass wir gegen die Wände der Schüssel geworfen wurden – und der Finger drückte und rieb, und ich hatte doch immer noch Glück, immer wieder zu entwischen, bevor mich dieser kräftige Druck zerquetscht hätte, wie eine Ameise.

 

Meine Mutter sagte früher immer, ich müsse keinerlei Angst haben, denn wir gehörten zu den Rassierungen der Kategorie Flüssigkeiten, und man könne uns drückend kaum je etwas antun. Dazu seien wir zu klug und auch zu besonders.

 

Als ich dieses noch dachte, nahm der Mensch diese fast durchsichtige Plastikwanne hoch. Ich sah wie sie in einer riesigen Kugel verwand, die über mir drohend thronte: in der Mitte schwarz, darum einleuchtendes Blau, und dann die Hauptkugel in gelblichem Weiß, durchzogen von roten Kanälen. Irgendwo darauf musste das fast durchsichtige teil nun festsitzen.

 

Ich selbst blieb auf der Hand und sah nun hoch, wo eben die Flasche gewesen war, die Flasche aus Plastik. Da sah ich nun jene durchsichtige oder fast durchsichtige Wanne verschwinden, die auch wie eine Kuppe aussah, und sie wurde auf diesen runden Ball gelegt, der in der Mitte schwarz war, außen leuchtend blau, und nun schwamm die Wanne auf diesem Planeten.

 

Ich hörte, wie der Mensch "Auge" sagte, und ich meinte halblaut, es könne vielleicht der elfte oder zwölfte Planet unseres Universums sein. Meine Mutter hatte mir vor ihrem Weggang (Gott habe sie selig!) von diesen Planetensystem erzählt.

 

Man sei sich immer noch nicht sicher, wie alles zusammenhänge, die ganze Welt, und meine Wohnung im Plastikbehälter samt der Flüssigkeit. Dazu das Licht, welches auch eine Geschwindigkeit haben sollte, oder nicht, aber etwas war auch mit dem Licht, und ich lag da auf dem Handteller, und war dem Licht und dem warmen Dampf eines Menschen ausgesetzt.

 

Hier würde ich nun wohnen frohlockte ich. Hier, wo die Luft viel besser war, wo es so viel zu sehen gab, und wo vor allen Dingen soviel geschah. Ich war glücklich in meiner neuen Welt und vermisste dennoch ein paar meiner anderer Ich’s, um diese schöne neue Welt mit ihnen zu teilen. Noch mehr vermisste ich meine Mutter. Aber es würde eine schöne neue Zeit werden. Mein neues Zuhause! Menschenhand!

 

Wir betraten mit dem Menschen auf dem Handteller einen Raum, wo eine weiße überaus große Schüssel lockte, die aber seltsam geschnitten war, und unten ein silbrig eingefasstes Loch hatte. Der Mensch veränderte die Position seiner Hände, und ich merkte, dass ich nun anfing zu laufen. Ich lief den Handteller längs nach unten, in meinem flüssigen Zustand, ich schlug hart in der weißen Schüssel auf, die so groß war.

 

Dann lief ich weiter und strömte auf das große Loch zu, silbern eingefasst, aber nun begleitet von einem ohrenbetäubenden Lärm. Das war ja schrecklich, bis ich erschreckt hochguckte und Ströme von Nass sah, Schwälle, Flüsse, reißende Ozeane, alles kam von oben auf mich hernieder, der ich so schnell am Rande des Beckens runterlief, bevor ich endlich den silbernen Ring erreicht hatte und genau dort dann mit großem Getöse in eine unendlich Tiefe stürzte, die dunkel war.

 

Hier blieb ich stecken, im Dunkeln, einem Rohr vielleicht, denn ich hatte eine U-Form durchlaufen. Hier also lagerte ich, während es um mich herum strömte.

 

Ich selbst aber kam nicht weiter, sondern stieß gegen schleimige Massen, die übel und fahl rochen. Ich blieb in einem Morast von Gestank und Altersverwesung hängen, ganz im Dunkeln, irgendwo in einem U. Ich roch Metall und hörte brausend das Wasser, und musste nun wieder gedanklich die erneute neue Wohnung annehmen.

 

Das würde mir schwer fallen, wusste ich, und wollte nun weinen. Dem Handteller eines Menschen trauerte ich hinterher, dem Licht, der Frische, dem Abenteuer, der Verheißung. Ich vermisste so sehr mein Mutter, der ich alles das gesagt hätte, die Hoffnung vom Handteller, der Absturz ins Becken. Aber niemand war da, außer eine grausigen übelriechenden vollständig nassen Feuchtigkeit mit metallischem Geräusch, welches wieder laut erklang. Und dazu scheinbar andauernd.

 

Mir taten die Hörzellen weh. Hier also würde ich jetzt wohnen. Ich betete zu Gott, dass er mich noch weiterleiten würde, durch den Unverstand des Universums von Masse und Energie. Würde ich denn niemals denn Frieden einer wahren Heimat finden dürfen?

 

Ja, so dachte ich.

 

Neben mir regte sich eine Portion Schlamm. Ich konnte das aber nur hörend erahnen, aber nicht sehen. Alles war dunkel. Dr. Schlamm sprach stinkend und ölig: "Bald werden Klempner kommen! Dann werden wir wieder umziehen! Kommst du aus dem Lande der Kontaktlinsenmittel?" Und in genau dem Moment hatte ich für einen Moment den Eindruck, der Schlamm, den ich nicht sehen konnte, zwinkerte mir richtig zu. Immerhin hatte ich ja noch vor wenigen Sekunden erstmals in meinem Leben ein Auge gesehen. Ich wusste also halbwegs, worum es bei alledem ging.  ENDE

Text am 10.07.2006, Montag, Königswinter-Oberdollendorf ©   Klau|s|ensĦķ7Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

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siehe auch: http://www.klausens.com/kurzprosa_am_rande_der_gelebten_welt.htm

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http://www.klausens.com/kurzprosa_im_dunkeln.htm

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zur STASI:

http://www.klausens.com/KURZPROSA-relativierungstheorien.htm

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sowie http://www.klausens.com/prosa.htm

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