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©  Klau|s|ensĦķ7 Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens Copyright Klau|s|ens in allen Schraib- und Schreibweisen, u.a. als Klau/s/ens oder Klau*s*ens oder Klau§s§ens
SERIELLO                    PRESSEKONFERENZ LOVEPARADE 25.7.2010 zum schrecklichen Unglück vom 24.7.2010 (15, dann 19, dann 20, dann 21 Tote)
KLAUSENS TRIFFT AUF KÜNSTLER * KLAUSENS TRIFFT AUF LITERATEN * KLAUSENS TRIFFT AUF POLITIKER * KLAUSENS TRIFFT AUF PROFESSOREN * KLAUSENS TRIFFT AUF PROMINENTE SCHAUSPIELER SONSTIGE *
KLAUSENS TRIFFT AUF SPORTLER * KLAUSENS TRIFFT AUF MUSIKER *

Siehe auch: http://www.klausens.com/seriello-loveparade-poster-kondolenz-wut.htm

Ein SERIELLO des Künstler Klau|s|ens über den Untergang. Die Deutschen, die alles angeblich so gut planen und organisieren und vorherüberlegen und durchdenken, die Listen schreiben, Termine machen, Konferenzen, Besprechungen, und alles das, versagen ganz genauso wie eine beliebige andere Nation auf der Welt, wenn es darum geht, eine Massenveranstaltung zu organisieren. Was ist los? Wie bedingt ist der Mensch? Wer versagt immer, und warum? Was kann man beherrschen? Welche Menschenmassen? Die Pressekonferenz vom 25.7.2010 (im Duisburger Rathaus), eine beschämende Veranstaltung, machte das Fiasko des Ganzen noch schlimmer. Die Verantwortlichen zeigten sich als unverantwortlich. (97 Fotos + 1 doppelt = 98 Fotos)  ©  Klau|s|ensĦķ7 Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

Siehe weiter unten auch Gedichte und Blogeinträge ... sowie ORIGINALDOKUMENTE aus dem Genehmigungsvorgang in Duisburg (Amt für Baurecht und Bauberatung), samt des handschriftlichen ablehnenden Vermerks des Baudezernenten.




Copyright für alle Fotos und das SERIELLO ©  Klau|s|ensĦķ7 Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens


QUELLE:
http://twitter.com/klausens
Die Uhrzeiten sind von den USA oder wo umzurechnen, es müssen 9 Stunden (in der Sommerzeit) zugezählt werden.

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AUS DUNKLEM ~ Die meisten Kerzen schon verblasst / Die Welt als solche scheint verhasst / Jedweder Schrecken sei vermasst / Und Schotbruch


Tunnelbereich der LOVEPARADE, Karl-Lehr-Straße

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KONDOLENZ - Der Herr ist nah denen / Die zerbrochen Herzens / Sind wir nicht froh / Über den Ausgang des Lebens


via web
, 31.7.2010, LIVE zum Trauergottesdienst vom 31.7.2010, Salvatorkirche, Duisburg, Gedenken der Opfer der Loveparade vom 24.7.2010, die ersten zwei Zeilen zitieren (unvollständig) Worte, die Präses Nikolaus Schneider soeben sprach. Damit ist das Gedicht ein Zitatgedicht. Die zwei weiteren Zeilen fügte Klausens hinzu. Und den Titel. 

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PANIK - Das ist der einzige / Uns von den Veranstaltern / Zugedachte ... Weg!

via web, Bezug: Duisburg.

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SAUERLAND - Man kann nichts sagen / Weil man alles weiß / Irgendwie / Ist das Nichtssagende das Allwissen der Keinbeteiligten / Für 19 Tote

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TOTENPARADE - Man vermag die Trauer / Nicht in Worte zu kleiden / Aber die Toten in Bedauern / Das keine Gründe kennt / Außer Ewig-Versagen _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
LOVEPARADE - Sie ist gerade LIVE / Im WDR / Und tanzt auf den JIVE / Im Fernsehen / Zeigt gleich DJ HYPE / Bestimmt sehr seinen SCHWEIF _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.




GEDICHTSWICHTUNG

Da wo Trauer ist oder
Wo sie demonstriert
Und gezeigt wird ist
Immer auch das alles
Beobachtende welches
Uns ableitet in eine
Form der Distanz die
Dinge erträglich machen
Soll also hinnehmbar
Die aber gefühlslogisch
Nicht als solche gelten
Dürfen wir das so kalt
Und teilnahmslos sagen?


Copyright in allen Schreibwaisen und Schraibwaisen, Klau|s|ens, u.a. als Klausens oder Klau&s&ens oder Klau%s%ens, LIVE geschrieben, am 14.8.2010, Samstag, Duisburg, Tunnelbereich, Karl-Lehr-Straße, da also, wo der Opfer der LOVEPARADE gedacht wird. Gegen 15:58 Uhr. Stehend im Bereich an/vor der Rampe. (Titel stammt vom 18.8.2010.)
©  Klau|s|ensĦķ7 Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

ANDACHTSSPAZIERGANG

Der Sonnenabglanz
Erhellt den friedlichen
Samstagnachmittag
Wo wir uns in die
Füße an roten Plastiken
Vertreten die als eigene
Unmasse den Abfall
Vom Großleuchten
Noch in Eintracht
Zu dokumentieren
Wissen wir nie genug


Copyright in allen Schreibwaisen und Schraibwaisen, Klau|s|ens, u.a. als Klausens oder Klau&s&ens oder Klau%s%ens, LIVE geschrieben, am 14.8.2010, Samstag, Duisburg, Tunnelbereich, Karl-Lehr-Straße, da also, wo der Opfer der LOVEPARADE gedacht wird. Gegen 15:49 Uhr. Im Tunnel, der aber auch offene Stellen hat. Kein langer dunkler Tunnel, sondern ein langer mit Lichtquellen und offenen Stücken. Tausende dieser ausgebrannten roten Grablichter szehen herum. neben all den Botschaften, Plakaten, Bannern, Fahnen, Figuren, Slogans, Kränzen, usw., usf.
©  Klau|s|ensĦķ7 Klau's'ens=Klau(s)ens=Klausens=Klau|s|ens

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QUELLE vom 25.7.2010 (zur Pressekonferenz):

http://www.mv-online.de/aktuelles/aus_aller_welt/aus_aller_welt/?em_cnt=1358710&em_cnt_page=1

Duisburg - Nach der Massenpanik bei der Duisburger Loveparade hat die Suche nach Schuldigen begonnen. Die Stadt Duisburg äußert sich in diesen Minuten auf einer Pressekonferenz zur Katastrophe und ihren Ursachen. Die Zahl der Todesopfer liegt bei 19, die Verletztenzahl bei 345.

13.15 Uhr: Unklar blieb, ob am Tunnel installierte Kameras möglicherweise Bilder von dem Unglück auf der Rampe aufgezeichnet haben. Von Schmeling betonte, dass zum Zeitpunkt des Unglücks gegen 17 Uhr bereits ein zweiter Zugang geöffnet worden sei. Erst das Unglück selbst „hat dazu geführt, dass der Zugang ganz abgeriegelt wurde“

13.11 Uhr: Das Aus der Loveparade scheint besiegelt. Die Party, vor 21 Jahren in Berlin gestartet, sollte ursprünglich kommendes Jahr in Gelsenkirchen fortgeführt werden - und damit seinen Weg durchs Ruhrgebiet beenden.

13.07 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet. Alle Beteiligten konnten nur minimal zur Aufklärung dieses Desasters beitragen. Wirkliche Erkenntnisse zur Ursache der Katastrophe gibt es noch nicht.

13.05 Uhr: Die Frage der Zuwege sei vorher mit vielen Sachverständigen und allen beteiligten Behörden geprüft worden, sagte Krisenstabsleiter Rabe. Es sei ein „ausgeklügeltes System“ entworfen worden, um weitere Zugänge zu schaffen. Auch dieses System sei durch Sachverständige geprüft worden.

13.03 Uhr: Laut Duisburgs Polizeipräsident Detlef von Schmeling sind die Opfer auf der Rampe zum Veranstaltungsgelände aufgefunden worden, nicht etwa im Tunnel selbst.

12.55 Uhr: Das Krisenmanagement greift selbst bei der Pressekonferenz nicht: Bei scheinbar ausgeschalteten Mikrofonen wollen sich die Beteiligten kurz besprechen, sie sind aber dennoch gut zu hören. Souverän wirken diese Stellungnahmen im Duisburger Rathaus nicht.

12.52 Uhr: Die Zäune um das Gelände des alten Güterbahnhofs seien laut Polizeipräsident Schmeling errichtet worden, um zu verhindern, dass Besucher die A59 oder Gleise betreten konnten. Zudem hätten die Zäune Rettungswege freigehalten.

12.47 Uhr: "Meine Erkenntnisse bestätigen eine Massenpanik nicht", so Duisburgs Polizeipräsident Detlef von Schmeling. "Die Polizei hat den ganzen Tag regelnd eingegriffen und ihr Nötigstes getan."

12.41 Uhr: "Zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens gab es Bewegungsmöglichkeiten auf der Rampe", argumentiert Duisburgs Polizeipräsident Detlef von Schmeling. Die Polizei habe Sperren errichtet, um den Druck vom Tunnel zu nehmen. „Es liegen keine Erkenntnisse vor, nach denen es einen so großen Druck auf den Tunnel gegeben hat, dass es zu diesem Unglück kommen musste“, sagte von Schmeling.

12.38 Uhr: Einzige bislang verifizierbare Zahl sind 105.000 Menschen, die in der Zeit von 9 bis 14 Uhr per Bahn nach Duisburg kamen. Krisenstabsleiter Rabe sagte, der Veranstaltungsplatz auf dem alten Güterbahnhof könne grundsätzlich gut bis zu 300.000 Menschen aufnehmen.

12.35 Uhr: Loveparade-Organisator Rainer Schaller ist sichtbar mit den Nerven am Ende. Er vermeidet jeglichen Augenkontakt. Auch die anderen Pressekonferenz-Teilnehmer wirken niedergeschlagen. Ein Journalist erhob soeben lautstark Vorwürfe und Kritik am Krisenmanagement.

12.33 Uhr: "Das Veranstaltungsgelände ist größer als das in Dortmund", versucht Loveparade-Organisator Rainer Schaller Vorwürfe abzuwehren.

12.30 Uhr: "Die Polizei hat eine zweite Zugangsrampe geöffnet", rechtfertigt sich Detlef von Schmeling, Polizeipräsident Duisburg. Die Stimmung auf der Pressekonferenz ist sehr aufgeheizt.

12.25 Uhr: Laut Duisburgs Polizeipräsident von Schmeling: liege das Alter der Todesopfer zwischen 20 und 40 Jahre. Berichte über 1,4 Millionen Besucher auf der Loveparade könne er nicht bestätigen. "Der Platz war zu keiner Zeit vollständig gefüllt."

12.20 Uhr: Bei Twitter kursieren noch immer Namen von Vermissten: Während Steven aus Duisburg noch immer nicht aufgetaucht ist, scheint Angelique aus Wesel wohlauf zu sein.

12.15 Uhr: Detlef von Schmeling, Polizeipräsident Duisburg: 16 Verstorbene sind identifiziert: ein Holländer, ein Chinese, ein Italiener und ein Australier sind darunter. Alle 16 Opfer sind nicht im Tunnel umgekommen.

12.10 Uhr: Loveparade-Organisator Rainer Schaller zeigte sich tief getroffen, aber gefasst: "Mir ist alles daran gelegen, die Geschehnisse vollständig aufzuklären." Die Veranstaltung werde aus Respekt vor den Opfern und ihrer Angehörigen zukünftig nicht mehr fortgesetzt. "Das bedeutet das Ende der Loveparade."

12.05 Uhr: Adolf Sauerland, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, spricht den Angehörigen der Opfer sein vollstes Mitgefühl aus. Sauerland bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen hat. In Kommentaren und Netz-Foren, vor allen Dingen auf "Twitter", kochen die Emotionen gegen den Oberbürgermeister derweil hoch.

11.59 Uhr: „Der Einsatz hat uns platt gemacht. Die Loveparade war in vielerlei Hinsicht ein Einsatz, den so alle noch nicht erlebt haben“, sagte Kai Vogelmann, Sprecher des Malteser Hilfsdienstes, der MV-Redaktion. „Unsere Einsatzkräfte waren körperlich am Ende, die konnten nicht mehr.“ In den Heimatorten der Helfer hätten sich noch am Samstag Psychologen darauf vorbereitet, besonders belastete Helfer zu betreuen.

11.50 Uhr: Wie "Zeit Online" und der WDR berichten, hat die Staatsanwaltschaft die Planungsunterlagen der Loveparade beschlagnahmt.

11.45 Uhr: Die Mikrofone im Duisburger Rathaus sind angeschlossen, die Journalisten sitzen bereit: Ob gleich die quälendste Frage beantwortet werden kann, wie es zu dieser Katastrophe auf der Loveparade kommen konnte?

VON FLORIAN SCHRÖDER UND STEFAN WERDING

Siehe auch: http://www.klausens.com/seriello-loveparade-poster-kondolenz-wut.htm
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QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1763

Montag, 13.02.2012

klau|s|ens begrüßt den erzwungenen adolf-sauerland-abgang - www.klausens.com




klau|s|ens, das votum war überdeutlich.

und das trotz des kalten winterwetters.

vielleicht auch wegen: endlich mal ein grund, vor die tür zu gehen.

"Bei der Abstimmung über die Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland steht das vorläufige amtliche Endergebnis fest: 129.833 Duisburgerinnen und Duisburger votierten für die Abwahl des Oberbürgermeisters, 21.557 stimmten dagegen. Damit wurde das erforderliche Quorum von 91.228 Ja-Stimmen (25 Prozent der Abstimmungsberechtigten) erreicht. Somit stimmte die Mehrheit für eine Abwahl des Oberbürgermeisters." QUELLE: http://www.duisburg.de/news/102010100000379601.php , abgerufen am 13.2.2012 gegen 9:12 Uhr MEWZ.

85,75 % der abstimmenden stimmten mit JA für die abwahl, und 14,25 % der abstimmenden mit NEIN gegen die abwahl.

eine sternstunde der demokratie!

eine sternstunde der demokratie liegt immer dann vor, wenn dir das ergebnis gefällt. das ist doch lächerlich!



QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1762

Sonntag, 12.02.2012

klau|s|ens erhofft die sauerland-abwahl zu duisburg - www.klausens.com




klau|s|ens, er soll gehen?


ja, er soll gehen.

das volk aber muss heute kommen, zu den wahlbehältern.

ich weiß, ich weiß. demokratie ist ein mühsames geschäft. das wetter spielt eine rolle.

und das umfeld.

das ganze umfeld am tage der möglichen abwahl.

du möchtest diese: die abwahl.

sauerland hat auf der ganzen linie versagt: als führer einer stadt, als mensch, als handelnder ... unabhängig davon ob es eine rechtliche schuld von ihm gibt. schon die erste pressekonferenz nach den ereignissen war ein jammertal und eine schande gegenüber den angehörigen der opfer, die den tod fanden, und eben auch gegenüber denen, die lediglich verletzt worden waren. ( siehe: seriello pressekonferenz loveparade ) ich schäme mich für sauerland für duisburg für NRW für deutschland. und zwar jämmerlichst.

danke. (keine kommas zwischen sauerland, duisburg, NRW, deutschland?)

keine kommas oder kommata oder sonstwas! - sie benötigen für einen erfolg wohl 25 prozent der stimmen bei 365.000 wahlberechtigten. das wären 91.250 JA-stimmen. die werden heute gebraucht.

JA zur abwahl.

aber auch: NEIN zum winter, auch zum winter der humanität in der politik.

ich sehe überall ein versagen. auch unsere menschen-im-winter-fotos sind so unscharf.

gewollt? nicht gewollt?



QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1762

Sonntag, 24.07.2011

klau|s|ens stellt SERIELLO zur loveparade ins netz - www.klausens.com




klau|s|ens, heute am jahrestag stellt du das SERIELLO ins netz?

es zeigt etwas von der wut und betroffenheit vieler menschen. es wurde am 14.8.2010 in duisburg erstellt, also circa 3 wochen nach dem schrecklichen unglück. http://www.klausens.com/seriello-loveparade-poster-kondolenz-wut.htm

was zeigt es?

es ist ein poster, welches das LOVEPARADE-team aufhängen ließ, direkt am tunnel hing es an einer wand.

und dann?

nun siehst du, wie dieses poster von denen, die dorthin kamen, bearbeitet wurde. unzählige schriften und beschriftungen, auch wieder verblasst, dann neues darüber. ein sehr intensives dokument. wir haben es in die kunst überführt.

du hast es festgehalten.

wir, zweitklausens, wir.

aber nur an jenem 14.8.2010?

eben: es ist ein ausschnitt aus der zeit der trauer und verarbeitung. wir wissen nicht, wann das poster aufgehängt wurde, wir wissen nicht, wie es 6 wochen nach dem unglück ausgesehen hat. wir wissen nicht, wie lange es dort hing.

wir dokumentieren nur den zustand von 3 wochen nach dem unglück.

genau so. und heute, am jahrestag der katastrophe, stellen wir dieses SERIELLO ins netz. zum gedenken an die opfer. an die toten. an die verletzten und traumatisierten. und an alle so oder betroffenen. und als wutschrei über verantwortliche, die keine konsequenzen ziehen.

der bürgermeister sauerland ist immer noch im amt.

ja, man mag es nicht glauben. aber auf dem poster siehst du schon, dass es eine online-petition zur abwahl von sauerland gab. schon unmittelbar nach der katastrophe gab es diese empörung über das verhalten der verantwortlichen. sie wird weiter andauern.



QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1749

Donnerstag, 07.07.2011

klau|s|ens ärgert sich über die sauerland-"entschuldigung" zur loveparade-katastrophe - www.klausens.com




klau|s|ens, sauerland meldet sich wieder.

er soll zum "Zeit Magazin" gesprochen haben, zugleich erreicht mich eine meldung des WDR. danach hat er für den WDR gesprochen:

„Es hätte von mir kommen müssen“, sagt Adolf Sauerland in die Kamera. “Die Übernahme moralischer Verantwortung, sich bei den Angehörigen der Opfer zu entschuldigen. Das ist so. Im Nachgang weiß ich es. Es tut mir auch unendlich leid, dass ich es nicht sofort getan hab, sondern dass so viel Zeit vergangen ist, bis das passieren konnte.“ ZITAT nach WDR.

„Ich habe mir immer gesagt: Du musst so lange durchhalten, bist du allen zeigen kannst, dass diese Katastrophe nicht durch dein Verhalten entstanden ist“, erklärt Adolf Sauerland. Er habe am Anfang das Gefühl gehabt, wenn er sich entschuldige, werde er automatisch für das Unglück verantwortlich gemacht. „Und das hat dazu geführt, dass man sprachlos wird.
“ ZITAT nach WDR.

man fasst es nicht.

eben: man fasst es nicht, dass er
a) immer noch bürgermeister ist.
b) er immer noch manchmal interviews gibt.
c) dass die CDU duisburg (nach außen hin) immer noch hinter ihm steht.

man fasst diese welt nicht.

täter und mittäter und halbtäter ... findet man ... aber keine moralisch integre person.

die welt ist voll von verluderten personen, aber leer von halbwegs anständigen personen.

genau: wir wollen keine 100 % reinen menschen, wir wollen nur halbwegs anständige menschen.

sauerland hätte sofort zurücktreten müssen, nachdem er von anfang nicht in erster reihe zur bewältigung des unglücks gewirkt hat. unabhängig von schuld oder unschuld - ein bürgermeister muss agieren, wenn es zu so einem unglück kommt.

genau da. so wie ministerpräsidenten im schlamm der hochwässer mit gummistiefeln marschieren, so muss ein bürgermeister nach so einer katastrophe für die opfer bzw. deren angehörigen da sein ... und für eine offene aufklärung der dinge eintreten.

alles das hat sauerland nie und nimmer gemacht.

deshalb hätte er schon lang und länger zurücktreten müssen. siehe unsere (alte) homepage: http://www.klausens.com/seriello-pressekonferenz-loveparade.htm mit gedichten und blogeinträgen ... sowie ORIGINALDOKUMENTEN aus dem genehmigungsvorgang in duisburg. - diese pressekonferenz war der (zweite) untergang nach dem eigentlichen untergang durch die katastrophe.

ein jahr ist fast vorbei. sauerland aber hält sich und hält sich ...

... krampfhaft am amte fest. das ist eine verhöhnung für die angehörigen von 21 toten.



QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1508

Dienstag, 17.08.2010

klau|s|ens zum elenden adolf-sauerland-interview vom 15.8.2010 - www.klausens-com




klau|s|ens, am sonntag war dieses gespräch mit sauerland, dieses interview. WDR fernsehen. gegen 19.40 uhr etwa.

es wurde am sonntag ausgestrahlt, vielleicht wurde es ja schon früher aufgenommen.

wie fandest du das gespräch?

unnötig. die fragenden (darunter der WDR-chefredakteur) waren so brav und zahm, dass man vermuten musste, alles war abgesprochen. sauerland hatte wohl bedingungen diktiert ... und der WDR hatte diese angenommen. so kam es zu diesem pseudo-interview.

so schien es dir?

ja. und sauerland zeigte sich als schwamm, ein schwamm, der alles aufsaugt, und sich dann dennoch windet wie eine quasige und übervolle schlange. es gab zu nichts eine klare information. zu nichts.

ist das nicht peinlich?

ja, und er bleibt im amt, aber die stadt ist führungslos. armes duisburg. die ganze stadt muss nun unter dem versagen weniger leiden.

man hätte einen anderen bürgermeister gebraucht.

man hätte einen gebraucht, der sich tag für tag an die bevölkerung richtet ... und an die hinterbliebenen der toten .... und an die verletzten ... und an alle angehörigen und alle, die von diesem schock betroffen sind. auch an die helfer. einen, wie es platzeck mal bei dem oder-hochwasser zeigte. einen, der da ist, der sich nicht versteckt. einen, der führt.

ein bürgermeister, der agiert.

genau das: jeden tag hätte er agieren müssen. er hätte sagen müssen: es sind schreckliche fehler passiert, aber wir agieren. wir verstecken uns nicht. wir sind dennoch da - und wir versuchen zu helfen und aufzuklären. wir wollen, dass duisburg diese katastrophe annimmt ... und diese am ende auch bewältigt.

und was war?

nichts. dieser mann namens sauerland spielt beim WDR-interview die gallerte des ausitzens, wobei er sich langsam und umständlich ausdrückte, um bloß keine fehler zu begehen. immer die angst, fehler zu begehen. dabei ist der entscheidende fehler doch längst begangen worden! 21 tote! aber er agiert dennoch nicht.

dann war dieses interview unnötig?

nein, weil wir ja beobachten konnten, wie dieser mann tickt. schade nur, dass das interview vom WDR so brav geführt wurde. sauerland sagte ja nichts.

man hat ihm noch nicht mal die sache mit dem baudezernenten vorgehalten, der ja seine bedenken schriftlich gab, also: seine weigerung, bei so einer unseriösen planung noch mitzutun.

und man hat ihn (sauerland) antworten lassen, indem er nicht antwortete. man hat diesem sauerland eine klassische strategie des umschiffens durchgehen lassen, die alle politiker mehr und mehr an den tag legen. das fand ich peinlich. für die hinterbliebenenen ist alles das eine erneute verhöhnung. überhaupt: für alle traumatisierten und verletzten. es ist peinlich und bitter.

du warst in duisburg?

ich war am samstag da, erstmals, denn bei der LOVEPARADE war ich nicht da. ich wollte aber nun mit eigenen augen zumindest etwas von alledem verstehen. ich wollte sinnlich elemente des ganzen mitbekommen, um das ganze "drama um das drama" noch besser verarbeiten zu können. gedanklich.

sauerland muss gehen, sofort.

es wird nicht besser, wenn man es immer wieder wiederholt. für duisburg ist jeder tag sauerland eine weitere beschädigung des rufes dieser stadt.

die sonderratssitzung soll am 6. september sein.

es ist wahnsinn: so spät erst ... und wahrscheinlich wird sich die CDU noch hinter ihren bürgermeister stellen. es ist alles ein spiel mit den gefühlen der menschen. ein bitteres spiel. politik eben. duisburg geht daran kaputt.

man hat aber versucht zu kondolieren.

eben: "versucht". sauerland schildert als problem, dass man an die familien nicht herankommt. das sagt doch schon alles aus! wie soll man das kondolieren überhaupt akzeptieren können, wenn dieser mann zugleich nichts aufklärt und keinerlei verantworung übernimmt?

das ist doch heuchelei hoch acht.



QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1497

Dienstag, 03.08.2010

klau|s|ens sieht die eicheln und OB sauerland fallen - www.klausens.com




klau|s|ens, die eicheln fallen.

gewiss: man hat sommer und sieht doch schon den herbst.

der herbst scheint da.

dennoch: die steppe der wälder brennt.

man denkt, es sei  australien, aber es ist russland. da brennt das land.

öl fießt.

man denkt, sie pflücken die oliven in griechenland ...

... aber es ist das bohrloch im golf von mexiko.

der OB sauerland in duisburg versteckt sich, duckt sich, taucht ab, macht nur noch schriftliche erklärungen, gibt sich und die stadt der lächerlichkeit in duisburg preis ... und bleibt ... vorerst.

frau illner moderiert bald das heute-journal.

die eicheln fallen.

die welt hält sich an ihre eigenen regeln. oder auch nicht.

viele gedanken bleiben aus.

aber der winter des geistes scheint ausgebrochen.

wem nützt da überhaupt noch die kunst?

dem unnutz! kunst ist dem unnutz verpflichtet, viel mehr als dem fall der eicheln. oder dem von sauerland, der ja unweigerlich ist.


QUELLE: http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1494

Donnerstag, 29.07.2010

klau|s|ens ernennt duisburg zur "stadt am ende der loveparade" - www.klausens.com




klau|s|ens, ein kunstwerk? eine benennung?

wie soll man anders reagieren? alle weisen die schuld von sich ... und man hat das gefühl, sie haben alle angst vor der rechtlichen und finanziellen haftung.

der schaden ist aber gewaltig.

der wird jeden tag gewaltiger, besonders für duisburg, aber auch für das ansehen der deutschen in der welt insgesamt.

und nun?

gestern sprach doch der innenminister NRW, ralf jäger (selber zudem ein abgeordneter in/aus duisburg). neben sich hatte er den polizei-inspekteur NRW dieter wehe.

wo sprachen die?

in düsseldorf, zu gast bei der landespressekonferenz.

was sprachen die?

sehr, sehr viel. jäger betonte immer wieder, man dürfe und wolle den staatsanwaltschaftlichen ermittlungen nicht vorgreifen. deshalb könne und wolle man keine schuldzuweisungen treffen. außerdem dürften bestimmte dinge auch nicht in dieser pressekonferenz erörtert werden.

dann aber sprachen sie doch!

das war auch wichtig. das mauern muss aufhören. und jedes fitzelchen an information bringt den mündigen bürger schon weiter. (zudem will die polizei stellung beziehen, als gegengewicht, gegen die vorwürfe von veranstalter rainer schaller. alles ist politik!)

bist du denn ein mündiger bürger?

ich weiß es nicht. aber ich denke doch etwas nach.

was dachtest du?

der bericht gestern, von dieter wehe, der fußt auffälligerweise auf dem internen bericht der polizei in duisburg.

aha. also direkt aus der szenerie.

ja, ja, am sonntag, bei der unglaublichen pressekonferenz in duisburg, da hatte neben schaller und sauerland und rabe auch detlef von schmeling gesessen, der polizeichef von duisburg.

und nun? was ist nun anders? als sonntag?

nun heißt es ja, die toten, zumindest die 14 an dieser besagten schlimmen treppe, seien durch erstickung zu tode gekommen. nicht durch tod durch sturz aus der höhe. durch erstickung.

was heißt das?

gedränge, hingefallen, andere menschen auf dir drauf, brustkorb eingedrückt, du kannst nicht mehr atmen, du wirst zerquetscht, du wirst erstickt.

aha: das ist die neue version.

genau. aber am sonntag hatte der polizeichef von duisburg, detlef von schmeling, noch seltsam selbstgewiss gesagt: die toten waren alle an der treppe. aber: das waren die leute, die da runtergestürzt sind. da wurde keiner erdrückt!

was war die idee dieser damaligen (falschen) sonntags-aussage?

die idee war, es habe nie eine massenpanik gegeben. sondern wilde kletterer, die dann abstürzten. so sonntag die erstversion. direkt aus duisburg, von der polizei, von derem chef. man wollte einfach nicht akzeptieren, dass es eine massenpanik gab und dass es fehler der veranstalter und/oder von der polizei gegeben haben musste.

und nun?

nun sieht alles anders aus. gestern aber sprach polizeimensch dieter wehe, und nicht detlef von schmeling. dieter wehe aber benutzte für seine aussagen (ebenso wie minister ralf jäger) den (internen) polizeibericht von duisburg als basis seines berichtes, wo (in duisburg nämlich!) wiederum detlef von schmeling der (kommissarische) chef ist. der sonntags-falsch-prediger.

so also analysierst du dinge ... als mündiger bürger.

mündiger bürger, schriftsteller, künstler und blogger.

was sagten sie gestern denn noch?

gestern gab es sehr viele informationen. man weiß nicht, wo man anfangen und aufhören soll. der kern ist: die polizei hat richtig gehandelt, die veranstalter eher nicht.

wieso nicht?

die veranstalter hatten zu wenig ordnungskräfte, hatten morgens zu spät die schleusen geöffnet, erst nach 12, sodass es schon zu ersten staus kam. sie hatten 8 der einlassschleusen gar nicht besetzt. das verschlimmerte alles. die haben also ihr "soll" nicht getan. so eine aussage.

und die andere?

dann gab es mehr und mehr probleme ... und die veranstalter kamen nachmittags auf die polizei zu. man suchte hilfe. wusste nicht mehr weiter. da sagte die polizei, man müsse nun gezielt absperren, damit niemand mehr nachkomme. man müsste am einlass die schleusen zumachen. das sei aber offenbar nicht geschehen. die veranstalter hätten versagt.

aha. und dann?

dann habe die polizei ketten gebildet, um selber abzusperren. aber das habe nicht funktioniert, zumal leute auch aggressiv geworden seien. und dann habe man die menschenketten wieder weggemacht. irgendwie so. irgendwann sei der menschendruck immer größer geworden.

das heißt: also auch hier lag die polizei richtig, waren die veranstalter überfordert.

das war die (dezente, aber doch eindeutige) kernaussage der konferenz. als es im bereich vom tunnelausgang hoch zur rampe, die aufs gelände führt, dann immer enger wurde, dann sind ja leute a) auf den container gestiegen b) auf einen mast oder masten c) auf eine schmale treppe am rande, um so hoch zu kommen.

und weiter?

die polizei hat denen auf dem container sogar eine leiter gegeben, damit diese hoch kommen. in die freiheit von der panik und raus aus der enge.

und an der schmalen steintreppe?

das war wohl der schlimmste punkt, weil man da am leichtesten hoch konnte, schließlich gab es stufen, und so stürmten alle auf diesen punkt, da gab es die größte verdichtung, dann stürzten leute runter, und diese vorgänge haben dann die panik und das gedränge noch mehr forciert, sodass es zu den toden durch umfallen und hernach erstickungen kam. zudem wurden gitter umgerannt, die dann auch zu stürzen führten.

alles sehr einleuchtend.

nach den bildern, die ich im internet und im fernsehen sah, stimmt das so in etwa.

aber?

es klärt noch nicht die frage der schuld, der veranlassung, der verursachung, der unterlassung. der reihung. der abfolge. die polizei hatte 400 polizisten auf dem gelände selbst, aber nur für ihre eigenen polizeidinge wie diebstahl und gewalt oder so. oder betrug. aber die sache auf dem gelände selbst, das funktionieren, das sei sache der veranstalter.

wie viele hatte denn die polizei?

die hatten 4000 polizisten insgesamt und dann noch 1300 von der bundespolizei.

das ist sehr viel.

sicher: so viel kosten den steuerzahler private veranstaltungen, oder halbprivate. tausende von polizisten!!! die ordner innen (auf dem geände selbst) aber kamen vom veranstalter. und die sollen zu wenig gewesen sein. und die sollen versagt haben.

aber hallo.

ja, ja, bis die ordner dann zur polizei kamen, weil es zu voll war. man sprach also mit dem einsatzleiter der 400 polizisten auf dem gelände  ... face-to-face ... wegen der lage. 

das ergebnis kennen wir. was ist nun mit den "pushern"?

das sind wieder so fachbegriffe. pusher sollen menschen vorantreiben. so wie viehtreiber.

warum?

weil die doch die rampe hochkamen, auf das gelände. die sollen sich dann schnell verteilen oder verdünnisieren, die menschen.

und was war da?

da fuhren diese trucks rum, die man "floats" nun nennt. und immer wenn einer in der nähe der rampe ankam, samt den tanzenden, dann staute sich der fußgängerverkehr von der rampe hoch zusätzlich.

die pusher haben also nicht genug gepusht.

oder es gab nicht genug pusher. man lernt ja immer so worte.

du meinst wie "schleuse"?

das auch. aber auch die "vereinzelungsanlagen".

ach so. man muss die kalte, sachliche, technische fachsprache kennen.

ich denke, dass die 21 toten wirklich vereinzelt wurden, aber erst durch den tod, der ursächlich durch die panik und den sturm der massen entstanden ist, der wiederum urursächlich durch das versagen von

a) veranstalter + ordnungsdienst davon
b) stadt duisburg
c) polizei

zustandekam.

dann sind wir immer noch nicht richtig weit. mit der wahrheit.

nein, aber sauerland ist immer noch oberbürgermeister (erschütternd!), schaller weist immer noch alle schuld von sich, die polizei erst recht ... und panikforscher schreckenberg darf immer noch seinen nonsens dozieren. alles wie gehabt.

und deshalb dein vorschlag, duisburg nicht zur "bundesstadt" zu ernennen, auch nicht zum "bad", sondern zur "stadt am ende der loveparade".

genau das! als beitrag zur wahrheit, die wir dennoch noch nicht genau kennen, aber doch schon ziemlich sicher erahnen.

ortschild duisburg von klausens "duisburg stadt am ende der loveparade"

QUELLE:



http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1493

Dienstag, 27.07.2010

klau|s|ens sieht angesichts von 20 toten in duisburg das scheitern des vermeintlichen deutschen perfektionismus - www.klausens.com




klau|s|ens, man hat fast den eindruck, es sei alles gesagt, es würde alles gesagt, im kern seien die dinge klar.

das sehe ich auch so. zu viele menschen, zu wenig platz, nur ein zugang, undurchdachte sicherheitskonzepte, ein total unglaubwürdiger panikforscher namens schreckenberg ... und ein oberbürgermeister, der schon 10 x abgetreten sein müsste.

alles andere sind details, aber die wahrheit hat sich durch den volksjournalismus schon aufgetan. irgendwie weiß man, das vieles nicht stimmte. man kennt eigentlich die gründe für die schrecklichen tode.

wie peinlich, dass diese 4 männer der pressekonferenz vom sonntag, dieser überaus kläglichen und schlimmen pressekonferenz, immer noch keine verantwortung übernehmen.

zuallererst herr rainer schaller, der veranstalter, und der oberbürgermeister von duisburg, herr adolf sauerland.

schaller kann nicht "zurücktreten", da er ein privater investor ist, u.a. macher bei McFIT. sauerland aber kann von einem politischen posten zurücktreten. das hätte auch schon an jenem sonntag um 12.00 uhr passieren müssen. es ist mehr als überfällig, heute 1000 mal überfällig.

was gibt es weiter zu sagen?

wir lernen wieder, wie menschen und ämter und politik funktionieren.

ganz schlimm ist auch dieses sache, wie ein CDU-bundestagsabgeordneter den früheren polizeichef von duisburg zum rücktritt bringen wollte, weil der schon ohne konkrete planung vor einer solchen veranstaltung in duisburg warnte. weil der damals schon prinzipielle bedenken hinsichtlich einer loveparade in duisburg hatte.

der grauslichen dinge sind viele. man kann nun dieses und jenes studieren. und hören. und erfahren. aber man darf nicht vergessen: wir haben 20 tote. mittlerweile 20. - unglücke und unglücke sind nicht das gleiche. 20 tote ist eine außerordentliche und besonders unfassliche dimension.

die deutschen können nie mehr durch die welt fahren und auf andere mit fingern zeigen. von wegen: die können nicht organisieren.

nein, das können sie, die deutschen, nämlich selber auch nicht. sie können nicht mehr klagen, dass die flugzeuge aus land A unsicher sind und die busse aus land B immer überfüllt. sie können nicht beim grillen reiseberichte über "unfassbare zustände" in anderen ländern erzählen ..

... weil diese zustände auch bei uns herrschen.

und wir deutschen gelten als perfektionisten. wir haben dennoch oder deshalb versagt.

trotz oder wegen dieses perfektionismus sind wir in duisburg gescheitert.

es gab konzepte und genehmigungen und pläne ... und dennoch ... oder deshalb: wir haben die massen nicht im griff.

das deutsche "ordnungstun" hat versagt ... oder es ist nur fiktion.

man kann auch sooooooo ordentlich sein, dass man alle menschen ordentlich über EINE rampe (ja, auch in duisburg gab es die rampe!) ins verderben schickt. (das erinnert uns an adolf eichmann. die "ordnung" in der organisation des schreckens.)

bei der loveparade in duisburg war der schrecken vorprogrammiert, weil der ablauf jedem vernünftig denkenden glasklar war.

ich denke, die haben immer gedacht: bei der loveparade war man immer so friedlich. das regelt sich dann von allein. das sind die hippietugenden: da regelt es sich von allein.

naiv! dann hat man also in der gedachten ordnung das chaos der "liebe" als faktor dabei gehabt.

sie haben die zahlen kleingerechnet, kleinrechnen wollen, weil sie dachten: wir wollen das ding schaukeln. sie haben sich selber die dinge verniedlicht. die größe des platzes, die zahl der kommenden. alles verniedlicht.

der rainer schaller hat nachmittags dem thomas bug vom WDR noch so seltsame sätze im fernsehen gesagt: man würde die "floats" (diese LKWs) nun schön rumfahren lassen, auf dem gelände, dann würde sich die masse auch schön verteilen.

was sind das für "planer"?! und zeitgleich passierte die panik und der horror des todes, weil die menschen nicht mehr weiterkamen und (irgendwie) wege nach oben und aus dem gedränge suchten, um der hölle zu entkommen ... und auch, um noch auf das gelände zu gelangen. hauptsache: raus da.

es war das scheitern jeder idee, man könne alles planen und  organisieren. man müsse "das deutsche" nur machen lassen. deutsche bekämen alles hin.

es gibt keine perfektion, auch nicht in den "industrialisierten" ländern. vielleicht sollten wir alle in saudiarabien in die fortbildung gehen und lernen, wie die den pilgerzug in mekka abwickeln.

die hatten auch schon ihre todesopfer. die haben aus den opfern dann gelernt.

man muss immer aus den opfern lernen.

und wenn man dann gelernt hat, oder die veranstalter, dann passiert ein neues und anderes unglück ...

... wo man auch alles "vorbedacht" hatte und sich nachher rausstellt, dass vieles nicht so war, wie es hätte sein sollen.

OB sauerland muss gehen.

rainer schaller soll sich öffentlich schämen und ein scheitern total eingestehen. (er schiebt ja derzeit die schuld auf die polizei.)

und dieser sich ständig selbst "freiredende" professor schreckenberg sollte einige zeit vollständig aus dem öffentlichen und wissenschaftlichen leben in seiner studierbude verschwinden.

... und in sich gehen. (was der alles nun an halbwahrfalschheiten nun erzählt! wie der sich rausschlawinern will! ... und: woher der den namen nur hat?!)





QUELLE:



http://klausens.blogg.de/eintrag.php?id=1492

Montag, 26.07.2010

klau|s|ens zur erschreckenden pressekonferenz (25.7.2010) zum desaster der loveparade (24.7.2010) - www.klausens.com




klau|s|ens, keiner hat schuld. keiner weiß es oder etwas. niemand kann etwas sagen. alles ist nicht klar. - aber das sicherheitskonzept war gut. so guuuuuuuuuuuuuut!


unglaublich! - wenn man sieht, welche leute für uns bisweilen "verantwortlich" sind, dann fasst man sich an den kopf.

sie haben nichts gesagt.

aber sie haben gesagt: wir wollen jetzt zum ende kommen. nach gut einer stunde wollten sie zum ende der PK kommen ... und haben es auch fast in 60 minuten geschafft.

aber sie haben nichts gesagt.

sie haben die fragen der journalisten in der masse umschifft. oder sie haben geschwiegen. eine verhöhnung der medien und ihrer aufgabe in der bundesrepublik.

man wusste eigentlich nur, dass man nichts wusste.

ich denke, dass jeder versucht, KEINE verantwortung zu übernehmen. typisch mensch! also verweist man auf "die untersuchungen" und hält sich fein raus.

aber es saßen dort die veranstalter!

das stimmt: es saßen dort ... von links nach rechts: RABE, VON SCHMELING, SCHALLER, SAUERLAND.

1. REDNER Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland

2. REDNER Rainer Schaller, Organisator der Loveparade

3. REDNER Sicherheitsdezernent Stadt Duisburg, Wolfgang Rabe

4. REDNER Kommissarischer Polizeipräsident der Stadt Duisburg, Detlef von Schmeling


... anwesend auch noch, u.a. chef der bundespolizei sankt augustin oder der pressesprecher der LOVEPARADE.


das wort "redner" passt nicht, für die, die da vorne saßen. sie haben nichts gesagt, eigentlich nichts.

dieser organisator rainer schaller hat seine bestürzung vom blatt abgelesen.

aber die da saßen, die haben verantwortung! VERANTWORTUNG !!!

eben. einer oder zwei oder alle vier haben verantwortung, dass man hunderttausende von menschen wie vieh in den untergang getrieben hat. und dass es zu 19 toten und zu mehreren hundert verletzten kam.

der tunnel (und die massen) kam/kamen von links und kam/kamen von rechts.

und in der mitte öffnete sich der tunnel zu der "rampe", wo es dann nach oben ging. auf das gelände. ein T-stück würden monteure sagen: tunnel und rampe sind wie ein T-stück. wie in einem horrorfilm.

schreckliches wort: rampe.

ich weiß, aber nun sprechen alle von der rampe. die rampe ist in der deutschen geschichte sowieso ein grausliches wort, vorbelastet und voller schrecken.

niemand wollte etwas sagen.

es stimmt, aber es ist auch gut, wie andere quellen immer wichtiger werden ... als die oder eine pressekonferenz.

du meinst "die öffentlichkeit von unten".

aber ja. all die videos, die im internet zu sehen sind, und die dann auch von den großen medien aufgegriffen und gesendet werden ... die sagen mehr als jede pressekonferenz. die entlarven die hohlen worte der vier mitverantwortlichen oder hauptverantwortlichen von gestern.

hinzu kommen andere einträge und bemerkungen und ansichten. twitter. facebook. blogs. etc.

allein schon diese stimme, die jetzt überall zitiert wird, wo einer VOR der parade schon sagte, über 1 million leute durch einen zugang auf diesen platz. das könne doch nicht gutgehen. (aber wer glaubt schon einem menschen aus dem volk? wenn der irgendetwas mit gesundem menschenverstand sagt? in einer ecke des internets? in einem forum? irgendwo?)

die öffentlichkeit der massen ist meiner meinung nach aber dennoch höherrangig als die öffentlichkeit der veranstalter.

so ist es ja oft: die macher mauern, und sie müssen überführt werden. früher war dazu die presse da. heute sind dazu die gesamten medien da, aber eben auch die statements aus den reihen der "einfachen" menschen, die 1000-fach durch die viuelfalt der medien und der medienmöglichkeiten des internets durcheinandergewirbelt werden, wieder in die "großen" medien zurückkommen ("floaten" ???) - und so hat man einen unendlichen strom von meinungen und wissen. YOU TUBE und SEVENLOAD und MYVIDEO und CLIPFISH und wie sie alle heißen .... sind auch elemente einer aufklärerischen demokratie.

aber das muss doch sortiert werden.

es stimmt: vielfach ist niemand dazu in der lage. die großen medien können einem nicht einmal ein ordentliches schaubild bringen, wo man den tunnel erkennt, der sich in der mitte hin zu dieser rampe öffnet. auch das ist betrüblich.

aber fast nichts (von den opfern jetzt weggedacht) ist betrüblicher als diese unerträgliche pressekonferenz.

allein von der körpersprache her müsste nach dieser pressekonferenz der OB von duisburg, adolf sauerland, sofort zurücktreten. es war desaströs. es war frech. solche menschen brauchen wir nicht ... auch nicht als oberhaupt einer deutschen großstadt. das sind keine führungspersönlichkeiten. wer sich so auf einer pressekonferenz gibt, der ...

und welche verhöhnung der opfer.

genau. wenn die verantwortlichen noch nicht einmal nachdenklichkeit zeigen, wenn diese sich nur verschanzen, wenn diese nichts aber auch gar nichts eingestehen, verstehen, verstehen wollen, wenn diese dann noch von einem "stichhaltigen sicherheitskonzept" sprechen. wenn diese die pressekonferenz auf 1 stunde terminieren (wegen den sitzungen des stabes, wie es hieß! schöne schutzbehauptung!) und wenn der presse nach der pressekonferenz keinerlei einzelinterviews zugestanden werden, dann ist das doch wohl ...

19 tote. die verantwortlichen sollen allesamt zur rechenschaft gezogen werden, zum rücktritt gezwungen werden ... und sie sollen all das eingestehen. das scheitern muss punkt für punkt aufgeklärt werden.

bei BP kauft man gerade den vorstandschef raus. aus dem scheitern. 14 millionen oder so extra soll er bekommen. fürs scheitern. fürs rausgehen.

ich weiß: die verantwortlichen werden noch belohnt, mit geld, damit sie gehen. so wird es in duisburg hoffentlich nicht sein müssen. das fiasko von duisburg ist traumatisch für alle großveranstaltungen, die es jemals noch geben wird.

dein seriello?

von der traurigen und kaum glaublichen pressekonferenz? http://www.klausens.com/seriello-pressekonferenz-loveparade.htm

fotos können so viel sagen und zeigen. bisweilen sagen die gesichter die wahrheit, die die münder verschweigen.






Sonntag, 25.07.2010

klau|s|ens zum tod im schrecken der rekorde von massen in duisburg (loveparade) und anderswo - www.klausens.com




klau|s|ens, viel zu viele menschen!

unter 1 million geht gar nichts mehr.

das ist doch schrecklich.

19 tote (bislang) - das ist ganz furchtbar schrecklich: ja.

aber wieso hat denn keiner ...?

sie haben (bis zu) eine millionen menschen auf einen platz gepfercht oder pferchen wollen, der ringsum zu war. das konnte nicht gut gehen. oder sie dachten: so viele werden es schon nicht. das konnte erst recht nicht gut gehen.

aber die hatten ein team samt professor in der vorbereitung.

das team hat versagt, und der professor für panikforschung auch.

wieso nur?

du kannst menschen nicht immer kontrollieren: je größer die masse, desto schwerer das kontrollieren. sie brauchen gassen und lücken, sie brauchen platz und luft und licht, sie wollen weg, sie wollen raus - sobald man das vergisst, vergisst man alles.

der platz war voll.

dann haben sie ihn zugemacht. das war richtig.

so machen sie es auch immer in berlin.

ach ja: berlin. das große vorbild. da müssen immer 1 million silvester feiern, ums brandenburger tor. berlin! berlin! massen! millionen! dicht an dicht! chaos! risiko! enge! angst! bescheuerte welt!

irgendwo müssen die millionen doch herkommen.

soll die ganze welt "berlin" spielen? wirklich? es ist leider so: die massen sehnen sich nach massen.

in der masse kann ich wegtauchen. ich werde ein "ohne-ich". das ist angenehm.

ja, ja, das "ohne-ich". ein neues wort von dir. - aber die masse kennt kein pardon.

wenn die masse sich einmal wie eine viehherde in bewegung setzt, dann ...

aber so war es nicht.

was?

gestern, in duisburg. es war anders.

wie denn?

der tunnel war voll, ja, ja, aber da waren menschen, die wollten anders aufs gelände. das ging nur über, also durch den tunnel ... oder ...

eben: das gelände war voll, und nun hieß es: es kommt keiner mehr rein.

nix loveparade?

für viele wohl nicht. die sind aber extra deshalb angereist.

und dann?

dann wollen sie dennoch rein ... "kluge" denken: ich steige über die zäune, gehe über die brücke, die den tunnel erst zum tunnel macht, klettere also auf das gelände, und dann bin ich da. die klettern dann wild enge treppen hoch, oder leitern, oder direkt an der wand, um nach oben zu kommen, auf den tunnel drauf ... und stürzen ab. wummmmsss. die panik ist da. im tunnel, am tunnel, vor dem tunnel. egal: nichts geht mehr. leichen liegen auf einmal da.

und die menschen sind oft so dumm "klug". die "klugheit" paart sich mit dem besoffensein. ich habe die loveparade 2007 in essen erlebt.

und?

es war grauenvoll so viele total betrunkene und vor allem sehr junge betrunkene menschen zu sehen. das war nix von "love" und "peace". da war nur alkohol und sich vergessen. dazu urin, kot, kotze, alle fiesigkeit des überfüllten lebens.

und so war es auch in duisburg?

was ich im fernsehen sah, waren unendlich viele betrunkene jugendliche. gewiss.

und die wollten nun aufs gelände.

sie sind betrunken ... und fangen an zu klettern. sie überwinden diese aufgestellten zäune, die man auch von baustellen kennt.

das war doch klar. keiner will draußen bleiben. wofür ist man denn angereist?

ja, wenn man etwas nachdenkt, dann weiß man: das war doch klar. ab einer bestimmten masse ist alles klar.

da sind doch solche zäune kein halten.

eben: aber sie (die macher) waren sich ja sicher, sie würden alles beherrschen.

wie naiv!

wie fatal! - in bochum haben sie es abgesagt, letztes jahr, 2009. der wichtigste grund war: wir können die massen nicht händeln. es werden zu viele sein, und bochum ist zu klein. allein schon der bahnhof. kluge leute in bochum! saukluge leute! die in bochum verdienten einen preis für besonnenheit!

aber in duisburg sah man das anders. ruhm !!! immer wieder: ruhm in aller welt !!! bilder über duisburg in aller welt !!!

sicher: kulturhauptstadt ruhr 2010, dann in duisburg die loveparade: die beste werbung der welt.

und nun?

nun ist das ganze "konzept" im massentod zusammengebrochen. wie kann man menschen auf einem umzäunten gelände einpferchen? gleise, autobahn, zäune, straße: nirgendwo ist space. wer denkt sich so etwas aus? zehntausend vielleicht, auch 50000 wie bei einem fußballspiel, aber doch nicht 1 million oder 1,2 millionen oder 1,4 millionen menschen.

die waren ja nicht alle auf dem platz am güterbahnhof in duisburg, der unweit vom hauptbahnhof ist.

ist doch egal: die wollten dahin, die wollten darauf .... und dann kamen sie nicht weiter, und dann muss nur etwas passieren und alles stockt. und bald hast du panik, so oder so.

es waren diese menschen, die da hoch geklettert sind.

es ist egal, wer es war. es wird bei alkohol und so vielen menschen immer vorfälle geben. jedes sicherheitskonzept muss alle solchen vorfälle mitdenken. ich betone: ALLE!

haben sie aber nicht.

eben! sie haben überlegt, was passiert, wenn/falls eine bombe explodiert, in diesem tunnel, aber sie haben nicht überlegt, was passiert, wenn die menschen wild über die zäune steigen und dann auf die tunneldecken/-dächer selber .... und damit dann auf das gelände der loveparade klettern werden.

was denkst du?

schrecklich. sie sollen aufhören mit diesen massen, diesen millionen. wir brauchen keine massen, wir brauchen keine millionen: die kann man gar nicht wegbekommen, von diesen events, und das hinbekommen ist auch ein unding.

aber sie suchen die massen. die massen suchen auch massen. alle welt sucht massen. die medien suchen massen.

eben: je mehr massen, desto mehr medienhype, das ist wohl die erwägung. eine erwägung des untergangs. der WDR war gestern LIVE drauf, wegen der massen. toll!!! ich will keine massen mehr! ich hasse die massen.

die massen brauchen sich selber, um sich als menschen zu spüren.

anders: die massen brauchen sich, um ihr menschsein in der massenhaftigkeit zu vergessen.

dein kunstwerk? zu diesem schrecken?

es heißt: "duisburg 24.7.2010 tunnel und menschen und schrecken" und stammt von heute, 25.7.2010. man will verarbeiten, was nicht zu verarbeiten ist. schon ja nicht für die angehörigen und freunde der opfer. auf der homepage der loveparade lese ich soeben:

"Unser Anliegen, ein fröhliches Miteinander von Menschen durchzuführen, ist von den tragischen Unglücksfällen am 24.Juli 2010 überschattet worden. Daher beenden wir den Livestream zur Loveparade. Unser aufrichtiges Beileid gilt allen Angehörigen und unsere Gedanken sind bei denjenigen, die derzeit noch versorgt werden müssen.

Die Stadt Duisburg hat eine Hotline eingerichtet, unter der sich besorgte Angehörige informieren können: 0203-94000.

Our wish to arrange a happy togetherness was overshadowed by the tragic accidents on 24th July 2010. Therefore we are ending the live stream of the Loveparade. Our sincere condolences to all the relatives and our thoughts are with all of those who are currently being taken care of.

The city of Duisburg has set up a hotline at which concerned relatives can get further information: ++49 - (0) 203-94000."





Kunstwerk von Klausens, 25.7.2010


© Klau|s|ensĦķΩ7Klau‘s‘ens=Klausens=Klau|s|ens=Klau-s-ens




Klausens "KONDOLENZ" 31.7.2010 - parallel zur Trauerfeier in der Salvatorkirche Duisburg. Übertragung im Fernsehen.



CHRONOLOGIE 24.7.2010

QUELLE: SPIEGEL ONLINE http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,712549,00.html

Einsatztagebuch zur Love Parade

Interne Dokumente des Duisburger Ordnungsamts

Auszug aus dem internen "Einsatztagebuch" der Stadt Duisburg


Das Protokoll, das die Ereignisse des 24. Juli minutengenau festhält und dem Innenausschuss vorgelegt wurde, brach an einer entscheidenden Stelle abrupt ab - um 12.52 Uhr, noch bevor die Lage in Duisburg eskalierte.

Doch die wirklich dramatischen Ereignisse - nach 12.52 Uhr - sind in dem Einsatztagebuch erst ab Seite 20 vermerkt. Die Passagen liegen SPIEGEL ONLINE vor - und wurden den Parlamentariern zunächst offenbar vorenthalten.

12.58 Uhr: Der Duisburger Hauptbahnhof wird immer voller. Offenbar sollen Teile des Areals mit Zäunen abgesperrt werden. Doch die damit beauftragte Firma sieht sich dazu nicht in der Lage - es sei "kein Material mehr vorhanden".

13.04 Uhr: Auch die Bahnhöfe Essen und Dortmund seien jetzt "voll ausgelastet".

13.59 Uhr: Love-Parade-Besucher ziehen unkontrolliert durch das Duisburger Dell-Viertel, es seien bereits Beschwerde-Anrufe von Anwohnern eingegangen.

14.10 Uhr: Die Feuerwehr beschwert sich, dass einige Rettungsauffahrten nicht - wie eigentlich vereinbart - von Ordnern des Veranstalters besetzt sind.

14.14 Uhr: Die Sanitätsstation an der Karl-Jarres-Straße, Ecke Düsseldorfer Straße, werde dicht von Ravern bedrängt.

14.19 Uhr: Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland trifft im Hoist-Hochhaus ein, wo sich das Lagezentrum des Veranstalters befindet. Er ist der Auffassung, dass mobile Teams der Stadtreinigung sich verstärkt um die Beseitigung von Glasbruch kümmern sollten.

14.40 Uhr: Meldung an die Leitstelle: "Der Westteil des HBF ist total überfüllt."

14.44 Uhr: Am Hauptbahnhof ist eine wichtige Lautsprecher-Anlage ("Beschallungsstation 5") ausgefallen, über die die heranströmenden Besucher eigentlich informiert, gesteuert und geleitet werden sollten. "Elektriker sind beauftragt", heißt es im Einsatztagebuch, und "hoffen", das Problem "in nächster Zeit beheben zu können".

14.52 Uhr: Die Lage verschärft sich. Zur Zeit sei "kein Zulauf zum Veranstaltungsgelände möglich".

15.06 Uhr: Hoher Besuch bei den Love-Parade-Organisatoren: Der "Innenminister besucht derzeit den Krisenstab".

15.11 Uhr: Ein Posten des Ordnungsamts meldet zur Lage an der Karl-Jarres-Straße, Ecke Düsseldorfer Straße: "Menschenstaus, erhöhtes Aufkommen an Notarztwagen und Polizei im Einsatz."

15.27 Uhr: Die "Beschallungssation 5" am Hauptbahnhof ist noch immer ausgefallen. Seit 43 Minuten sucht man nach der Ursache dafür: Wahrscheinlich sei ein Kompressor defekt.

15.50 Uhr: Mitteilung des Veranstalters Lopavent an die Ordnungsbehörde: "Nach wie vor große Probleme am Eingang Karl-Lehr-Tunnel; es wird überlegt, den Ausgangsgang auch für Eingänger zu öffnen."

15.52 Uhr: Menschen laufen auf die Bahnstrecke. Es werden partielle "Gleissperrungen" angeordnet.

16.04 Uhr: "Gleisläufer" jetzt auch im Bereich Großenbaum. Das "Notfallkonzept 1" (Schienenersatzverkehr) tritt in Kraft.

16.14 Uhr: Das Einsatztagebuch vermerkt "aktuelle Verletztenzahlen": 302 Personen seien bis jetzt in den Sanitätsstationen behandelt, "weitere 76 Transporte in Krankenhäuser". Hierbei handelt es sich aber noch nicht um Panik-Opfer, sondern offenbar um Personen mit Kreislaufproblemen, Alkoholisierte oder Menschen mit leichten Verletzungen.

16.29 Uhr: Ein dramatischer Eintrag in behördlichem Stakato: "Druck auf Veranstaltungsgelände wird zu groß, Zäune an A59 wurden von ca. 1000 Menschen niedergerissen. Zugverkehr wurde komplett eingestellt, nur noch Busverkehr! Druck auf Veranstalter wg. erforderlicher Durchsagen soll erhöht werden"

16.31 Uhr: "Aus dem Tunnel heraus wird das Gelände unkontrolliert gestürmt! Fußgänger auf der A59!"

Für die nächsten 52 Minuten finden sich nur wenige Einträge im Einsatztagebuch.

17.23 Uhr: Auch an der Nordseite des Geländes, wo sich der VIP-Eingang befindet, hat sich die Lage offenbar verschärft. Im Einsatztagebuch heißt es: "VIP-Eingang wird überrollt, Mercatorkreisel überfüllt mit Menschen, (...) Menschenmassen steigen über Autos."

17.23 Uhr: "Evakuierung der Fläche über A59 läuft."

17.34 Uhr: Die Ordnungsbehörde fürchtet um das Wohl ihrer in Duisburg eingesetzten Mitarbeiter: "Durchsage an Alle: Eigensicherung steht über Allem!"

17.34 Uhr:"2 Tote durch FEL bestätigt." (Anm. d. Red.: FEL = Feuerwehreisatzleitstelle)

17.36 Uhr: "Polizei bestätigt nochmals 2 Tote."

17.52 Uhr: "Bahnverkehr aus Düsseldorf wird eingestellt!"

18.33 Uhr: "Handynetz zusammengebrochen"

19.45 Uhr: "Keiner mehr aufs Gelände, nur noch runter."

Es folgen zahlreiche Sitzungen des Krisenstabs. Währenddessen wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. In Duisburg und Umgebung kümmern sich Feuerwehr, Ärzte und Rettungsdienste fieberhaft um Sterbende und Verletzte.

21.52 Uhr: Meldung an die Ordnungsbehörde: "Klinikum Essen hat Krankenhausalarm ausgelöst." Es kann nun mehr Patienten aufnehmen als normalerweise möglich. Das Klinikum hat laut Protokoll entsprechende Kapazitäten für die Aufnahme.

22.56 Uhr: Um die Besucherströme auf dem Weg zum und vom Veranstaltungsgelände zu beschäftigen, hat die Stadt in der Duisburger City mehrere Floats als "Entlastungsbühnen" aufgebaut. Diese werden nun offenbar von Love-Parade-Besuchern gestürmt. Im Einsatztagebuch heißt es hierzu: "Musik-Float auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz wird aufgegeben. Nach massiver Bedrängnis und ohne (...) Unterstützung der Polizei muss der Float aufgegeben werden. Polizei hat keine Möglichkeit die Außendienstkräfte zu unterstützen."

23.08 Uhr: "Ordnungskräfte wollen hinter dem Float die Lage beruhigen, bis die Polizei eintrifft. Ordnungskräfte können die Raver nicht zurückhalten am Neudorfer Markt."

23.10 Uhr: An der "Bühne Neudorfer Markt wird noch auf Polizeiunterstützung gewartet".

Sonntag, 25. Juli 2010

00.01 Uhr: "Informationen über Verstorbene und Verletzte des Unglücks im Polizeipräsidium Zimmer 134."

01.29 Uhr: "13 Krisensitzung ist beendet. Der Krisenstab löst sich auf."

02.20 Uhr: "Die Lage ist beendet."


FOTO: Als man im Bereich der Rampe sperrte, durch die Polizei.



EINE NÄCHSTE PRESSEKONFERENZ, 28.7.2010

QUELLE: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,druck-708953,00.html

28. Juli 2010, 18:00 Uhr

Katastrophe von Duisburg

Polizei wirft Love-Parade-Veranstalter Versagen vor

Es sind die ersten Antworten nach Tagen des Schweigens: Der NRW-Innenminister hat in einer beispielhaften Pressekonferenz zu skizzieren versucht, was zum Duisburger Desaster führte. Demnach machte vor allem der Veranstalter Fehler über Fehler - bis zur Katastrophe.

Düsseldorf - Der Innenminister hatte erst wenige Minuten gesprochen, da horchten die Journalisten auf. "Die Stimmung ist die", sagte Ralf Jäger (SPD), und man hörte in diesem Augenblick sehr deutlich, dass er aus dem Ruhrgebiet stammt, "dass nicht gesagt wird, was wirklich passiert ist. Was dazu geführt hat, dass wir Tote und Verletzte zu beklagen haben." Pause. Atmen. "Und um es klar zu sagen, ich teile Ihre Einschätzung."

Der SPD-Politiker Ralf Jäger, seit nicht einmal zwei Wochen Innenminister in Düsseldorf, hatte als Oppositionspolitiker nicht den Ruf, Konfrontationen unbedingt zu vermeiden. "Jäger 90" nannte man ihn, in Anspielung auf den lange geplanten Düsenflieger der Bundeswehr, weil er so häufig die Regierung Rüttgers ins Visier nahm. An diesem Mittwochnachmittag steuerte der bekennende Duisburger aber ein neues Ziel an.

Jäger erhob auf einer ungewöhnlich offenen Pressekonferenz heftige Vorwürfe gegen die Veranstalter der Love Parade. Die Lopavent GmbH habe die Vorgaben ihres eigenen Sicherheitskonzepts nicht eingehalten, so der Innenminister. Dadurch habe sich die Lage in den Tunneln und auf der Rampe derart zugespitzt, dass der Veranstalter die Polizei zu Hilfe rufen musste.

Unerträglich sei die Tatsache, "dass Verantwortung von Seiten des Veranstalters und der Stadt abgeschoben wird und zwar bevor alle Fakten bekannt sind", sagte der SPD-Politiker. Der Lopavent-Geschäftsführer Rainer Schaller, der auch die Fitnessstudiokette McFit betreibt, hatte am Montag gesagt, zur Katastrophe hätte die verhängnisvolle Anweisung der Polizei geführt, die Tunnel zu öffnen.

Dem traten der Innenminister und der Inspekteur der Polizei, Dieter Wehe, nun entschieden entgegen. In Wahrheit sei es den Ordnern nicht gelungen, die Tunneleingänge zu schließen, als es auf der Rampe zu voll wurde.

Die um 15.30 Uhr zu Hilfe gerufenen Beamten hätten dann versucht zu verhindern, was den überforderten Security-Leuten nicht gelungen sei, so Jäger: "dass die Menschen erdrückt werden". Die von den Beamten gebildeten Menschenketten hätten dem massiven Druck der teilweise aggressiven Raver jedoch nicht mehr standhalten können.

Polizei zu Hilfe gerufen

Gleichzeitig sei der Weg auf das Festgelände immer noch blockiert gewesen, weil die Menschen nicht weitergegangen seien, so Wehe. Nach dem Sicherheitskonzept der Veranstalter hätten aber Ordner - sogenannte Pusher - die Besucher dazu bringen sollen, auf die Freifläche zu gehen. Als die Situation außer Kontrolle geraten sei, habe der Veranstalter auch dort die Polizei zu Hilfe gerufen, sagte der Inspekteur.

Zu dieser Zeit sei aber der Druck der Massen zwischen Tunnel und Rampe bereits unerträglich geworden. Viele Menschen hätten über eine Treppe und einen Container zu fliehen versucht. "Ausschließlich am Fuß der Treppe erhöhte sich der Druck so stark, dass es zu den Todesopfern kam." Diese seien nach derzeitigen Erkenntnissen in der Menge erstickt, sagte Wehe, dem dabei die Stimme versagte.

Keine vertrauensvolle Zusammenarbeit

Innenminister Jäger betonte, die Verantwortung für die Geschehnisse auf dem Festgelände und damit für die Toten trage allein der Veranstalter. Dies verhalte sich ähnlich wie die Aufsicht in Stadien bei Fußballspielen. Die Verantwortung für die Genehmigung der Love Parade habe wiederum die Stadtverwaltung.

Wehe wies darauf hin, dass Lopavent und die Stadt Duisburg von der Polizei im Vorfeld auf Sicherheitsbedenken im Bereich des Tunnels hingewiesen worden seien. Der Polizei sei jedoch erst am Tag der Love Parade auf Nachfrage die Erlaubnis für die Veranstaltung ausgehändigt worden, sagte Wehe. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der Behörden "stelle ich mir anders vor", sagte Jäger.

In der zweiseitigen Genehmigung war die maximale Auslastung des Geländes auf dem Duisburger Güterbahnhof auf 250.000 Personen begrenzt und die Unterschreitung der sonst üblichen Breite und Länge der Rettungswege erlaubt worden, wie SPIEGEL ONLINE bereits am Sonntag enthüllt hatte.

"Gefühle nicht verletzen"

Auf Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland wächst der Druck ebenfalls. Der CDU-Politiker will einem Zeitungsbericht zufolge nicht an der geplanten Trauerfeier am Samstag teilnehmen. Sauerland wolle "die Gefühle der Angehörigen nicht verletzen und mit seiner Anwesenheit nicht provozieren", sagte ein Sprecher der Duisburger Stadtverwaltung.

Die Zeitung "Rheinische Post" zitierte zudem Polizeikreise, dass auch Sicherheitsbedenken zur Absage geführt hätten. Es seien Morddrohungen gegen Sauerland ausgesprochen worden. Sauerland wird angegriffen, weil er die Love Parade nach Duisburg holte und das Riesenfest genehmigen ließ.

Bisher sind 13 Frauen und acht Männer an ihren Verletzungen gestorben. Sie waren zwischen 18 und 38 Jahre alt. Mehr als 500 Menschen wurden verletzt. Am Mittwoch lagen noch 25 Menschen in Krankenhäusern. Die Massenpanik von Duisburg ist das schwerste Unglück in Nordrhein-Westfalen seit fast 40 Jahren.

Den Gedenkgottesdienst für die Toten werden der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, leiten. Er ist auch amtierender Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.

jdl/Reuters/AFP/apn

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Siehe auch: http://www.klausens.com/seriello-loveparade-poster-kondolenz-wut.htm




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