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von KLAUSENS Klausens trifft auf Literaten














































































































































UFFICIO DELLE CELEBRAZIONI LITURGICHE
DEL SOMMO PONTEFICE
NOTIFICAZIONE
CELEBRAZIONI LITURGICHE DEL
TEMPO DI NATALE 2010-2011
PRESIEDUTE DAL SANTO PADRE
BENEDETTO XVI
Venerdì 24 dicembre 2010
SOLENNITÀ DEL NATALE DEL SIGNORE
Cappella Papale
Basilica Vaticana, ore 22
Il Santo Padre Benedetto XVI celebrerà la Santa Messa della Notte nella Solennità del Natale del Signore.
* * *
Gli Em.mi Signori Cardinali, che desiderano concelebrare con il Santo Padre, sono pregati di trovarsi alle ore 21.30 nella Cappella di San Sebastiano della Basilica Vaticana per indossare le vesti sacre e la mitra ornata, che sarà loro consegnata dagli addetti di Sagrestia.
* * *
Tutti coloro, che in conformità al Motu Proprio “Pontificalis Domus” compongono la Cappella Pontificia e desiderano partecipare alla celebrazione liturgica, sono pregati di trovarsi alle ore 21.30 presso l’Altare della Confessione per occupare il posto che verrà loro indicato.
Quanto all’abito, richiesto per accedere alla Cappella Pontificia, vorranno attenersi alle seguenti indicazioni:
- i Signori Cardinali, i Patriarchi, gli Arcivescovi e i Vescovi: sulla veste propria indosseranno il rocchetto, la mozzetta e la berretta;
- gli Abati e i Religiosi: l’abito corale;
- i Prelati: il rocchetto e la mantelletta, o la cotta, sopra la veste paonazza con fascia paonazza, a seconda del proprio grado;
- i Cappellani di Sua Santità: la cotta sopra la talare filettata con fascia paonazza.
Der Heilige
Vater mahnte zum Gebet für die leidgeprüften christlichen Gemeinden im
Irak und im ganzen Nahen Osten. Mit deutlichen Worten beklagte er die
Einschränkung von Religions- und Gewissensfreiheit für die Kirche in
China und sprach den Gläubigen Geduld und Mut zu.
Nach seiner in
alle Welt über Radio, Fernsehen und Internet übermittelten
Weihnachtsbotschaft spendete Benedikt XVI. den traditionellen Segen
„Urbi et orbi“. Zuvor sprach er Weihnachtswünsche in 65 Sprachen. Auf
Deutsch sagte er: „Die Geburt Jesu Christi, des Erlösers der Menschen,
erfülle Euer Leben mit tiefer Freude und reicher Gnade; sein Friede
möge in Euren Herzen wohnen. Gesegnete und frohe Weihnachten!“
In seiner
Weihnachtsbotschaft gedachte das Kirchenoberhaupt auch der von Erdbeben
und danach von einer Choleraepidemie heimgesuchten Bevölkerung Haitis.
„Ebenso sollen diejenigen nicht vergessen werden, die in Kolumbien und
Venezuela, aber auch in Guatemala und Costa Rica vor kurzem
Naturkatastrophen erleiden mussten“, sagte der Papst. Weiter mahnte er
Friedensperspektiven für Afrika an. Die Menschen in Somalia, Darfur und
in der Elfenbeinküste brauchten Perspektiven eines beständigen Friedens
und eines echten Fortschritts. Zugleich bat das Kirchenoberhaupt um
Sicherheit und Achtung der Menschenrechte in Afghanistan und Pakistan.
Schließlich forderte er einen Dialog zwischen Nicaragua und Costa Rica
sowie eine Versöhnung auf der Halbinsel Korea.
Vor mehreren
Zehntausend Gläubigen auf dem Petersplatz erinnerte Benedikt XVI. auch
an die eigentliche Bedeutung der Weihnachtsbotschaft. Mit der Geburt in
Bethlehem sei Gott Mensch geworden. „Gott ist nicht fern: Er ist nahe“.
Das Licht dieser Wahrheit zeige sich dem, der es mit Glauben aufnimmt,
da es ein Geheimnis der Liebe sei. „Nur wer sich der Liebe öffnet, wird
vom Licht der Weihnacht umfangen.“ Die Menschwerdung des Sohnes Gottes
sei ein Ereignis, dass in der Geschichte geschehen sei, aber zugleich
über diese hinausreiche.
Papst feiert
Christmette im Petersdom
Mit der
Christmette im Petersdom hatte Papst Benedikt XVI. die Feierlichkeiten
zum Weihnachtsfest eröffnet. Bei dem Gottesdienst in der überfüllten
Vatikan-Basilika gedachte er der Geburt Jesu Christi vopr über 2000 in
Bethlehem. Mit rund 10.000 Gläubigen betete er für ein friedliches
Zusammenleben der Völker, für die Achtung der Menschenwürde und für
einen umfassenden Lebensschutz.
Trotz
regnerischen Wetters hatten Tausende schon mehrere Stunden vor Beginn
der Zeremonie auf dem Petersplatz auf Einlass in die Basilika gewartet.
Wie immer zu christlichen Hochfesten würden alle Personen beim Einlass
kontrolliert. Jedoch waren die Sicherheitsmaßnahmen dem Augenschein
nach nicht schärfer als in früheren Jahren. Nach der Explosion von zwei
Briefbomben in ausländischen Botschaften Roms am Donnerstag waren die
Sicherheitsvorkehrungen im Zentrum der Stadt sowie rund um die
ausländischen Botschaften kurzzeitig angehoben worden. Im vergangenen
Jahre hatte sich eine verwirrte Frau beim Einzug des Kirchenoberhauptes
in den Petersdom auf den Papst gestürzt, ihn niedergerissen und einen
Kardinal verletzt.
In seiner
Predigt sagte der Papst, durch die Menschwerdung Christi habe Gott der
Welt seine Botschaft der Gerechtigkeit, der Liebe, des Friedens und der
Wahrheit gebracht. Damit habe Jesus auch eine wahre Geschwisterlichkeit
geschaffen. Mit Nachdruck rief er die Gläubigen zur Solidarität und
Mitmenschlichkeit auf. Insbesondere in den Leidenden und Verlassenen
sollten sie das Gesicht Gottes erkennen, betonte der Papst in der Feier
zur Christnacht.
Mit der Geburt
Jesu sei die unendliche Entfernung zwischen Gott und Menschen
überbrückt worden, fügte Benedikt XVI. hinzu. Mit seiner Menschwerdung
habe Christus „die wahre Brüderlichkeit geschaffen“. Das
Reich Christi reiche wirklich bis an die Enden der Erde. „Er hat Inseln
des Friedens errichtet in der weltumspannenden Weite der heiligen
Eucharistie. Wo immer wie gefeiert wird, ist eine Insel des Friedens,
der von Gott stammt, so der Papst.
Vor der
Christmette hatte Papst Benedikt XVI. die Krippe auf dem Petersplatz
gesegnet. Er zündete am Fenster seines Arbeitszimmers im Apostolischen
Palast ein Licht als Symbol des Friedens an.
(Johannes
Schidelko / kna)
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